Die beliebten Lippenpomaden gibt es in allen leuchtenden Farben und Arten: von Grün – Rot, mit Glitzerzusatz oder mit Geschmack.

Doch viele unterschätzen die bunten Pflegestifte: Sie können der Haut schaden und führen sogar zur Sucht. Dennoch sind sie weiterhin ein Kassenschlager.

Macht Labello wirklich süchtig / abhängig? Und wenn ja, warum genau.

Zusammen hängt dies damit, daß Labello bestimmte Inhaltsstoffe enthält, welche chemisch und nicht pflanzlich sind.

Zum Schaudern sind denn auch die Ausführungen in der Zeitung Ökotest, welche Prof. Dr. med. Silvia Schauder von der Universitäts-Hautklinik Göttingen zu Lippenpflegestiften im allgemeinen erklärt.

In der Zeitung Ökotest  heißt es weiter: Außerdem haben Wissenschaftler der Universität Zürich 2001 in einer Studie die hormonelle Wirkung einiger chemischer UV-Filter nachgewiesen.

Nur der Anthélios Lichtschutzstift LSF 50 aus der Apotheke bekommt von Ökotest die Note „sehr gut“. Die Everon Lippenpflege LSF 4 des Naturkosmetikherstellers Weleda können wir immerhin noch mit „gut“ bewerten.

In neun Lippenpomade-Stiften fanden von uns beauftragte Labore mehr als zehn Prozent Erdölprodukte, Paraffine oder Silikone in der Fettphase, berichtet Ökotest weiter und:

Meist aus billigem Erdöl hergestellt sind diese Stoffe ein Ersatz für hochwertige pflanzliche Öle. Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, daß sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Bei einem Paraffinwachs zeigten sich entzündliche Reaktionen der Herzklappen.

Doch warum macht Labello nun süchtig?

Einen detaillierten Bericht hat es zum Thema Labello-Sucht auf huutnöch.ch