Die Kapo Zug (sog. Zuger Polizei) berichtet:

Gleich drei jungen Leuten wurden in den vergangenen Wochen an Fasnachtsveranstaltungen wohl unbemerkt K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt. Die Aussagen der Betroffenen ähneln sich alle.

Die Kapo Zug ("Zuger Polizei") warnt vor K.O.-Tropfen
Die Kapo Zug ("Zuger Polizei") warnt vor K.O.-Tropfen (Bild: Polizeibericht.ch)

Nach nicht übermäßigem Alkoholkonsum verspüren die Opfer plötzlich Schwindel, gepaart mit Übelkeit und unkontrollierten Handlungen.

Was folgt sind Erinnerungslücken von mehreren Stunden.

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