Cannabis-Legalisierung? Nationalrätin Andrea Geißbühler warnt in Anbetracht der gegenwärtigen Tendenzen, gegen eine – mit 60 % Ablehung verworfenen Hanflegalisierungs-Volksabstimmung – nun auf verschienden Hintertürchenwegen doch eine Quasi-Hanf-Legalisierung herbeiführen zu wollen:

Allzu lange wurde in der Schweiz der Anbau, Handel und Konsum von Drogenhanf verharmlost. Die verheerenden Auswirkungen des Rauschgiftes Tetrahydrocannabinol (THC), das sich im Drogenhanf befindet, wurden immer offensichtlicher.

Die meisten Kiffer leiden nämlich an Unkonzentriertheit, Gereiztheit, Wahrnehmungs- und Gedächtnisstörungen, was zu Schwierigkeiten in der Schule oder in der Berufsausbildung führt.

Nationalrätin Andrea Geißbühler weiß als Polizistin, wovon sie spricht

Solche Misserfolge, verbunden mit einer Antriebsschwäche und einer negativen Stimmungslage, enden nur allzu oft beim Konsum harter Drogen. Eltern, Lehrpersonen, aber auch Jugendliche sind tagtäglich mit diesen negativen Folgen des Kiffens konfrontiert.

Deshalb wurde die Drogenhanfinitiative sowohl durch die Plenarversammlung des Jugendparlamentes als auch durch die Schweizer Bevölkerung 2008 mit über 60 % Nein- Stimmen abgelehnt.

Während nun die Bevölkerung, die Polizei und die Justiz seit bald zwei Jahren auf die Verordnungsbestimmungen des Bundesrates warten, versucht die Drogenhanflobby im Eidgenössischen Parlament, sowie im Zürcher und Berner Stadtparlament, durch die Hintertür eine Vorlage durchzubringen, welche den Volksentscheid missachtet und die Cannabislegalisierung vorantreibt!

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