
An einer sogenannten Schule gegen Rassismus in NRW wurde ein Schüler von einem anderen Schüler grundlos (wegen „Was guckst Du?“) ermordet.
In Lünen bei Dortmund geschah die Tat, es sticht ein 15-Jähriger einem ein Jahr jüngeren Mitschüler wiederholt mit einem Messer in den Hals.
Der Täter mit deutschem Paß ist kasachisch-stämmig (70 Prozent Sunniten), das Opfer – der 14-jährige Leon – ist Deutscher.
Nach seiner Flucht und Festnahme hatte der Täter gestanden.
Viele Angehörige sagten gegenüber dem Fernsehsender Sat1, daß sie sich fürchteten, ihre Kinder wieder in die Schule zu schicken.
Ein „Einzelfall“ laut Schulleiter Reinhold Bauhus
Wie zu schlimmsten SED-Zeiten werden auch offenbar die Schüler fleißig instrumentalisiert nach der schrecklichen Tag. (Bild ganz unten, Webseite der Schule)
Man kann sich doch kaum vorstellen, daß so-etwas ohne „Anleitung“ von Lehrern „spontan“ vonseiten der Schüler geschieht.
Besonders perfide:
Man zeigt sich seitens der Schüler nicht erschüttert wegen der Tat, sondern instrumentalisiert diese, um sich über die Berichterstattung darüber erschüttert zu zeigen.
Kein Wort der Erschütterung über die Tat!
Man entrüstet sich über die, die darüber berichten, das ist jetzt das Schlimme.
Unglaublich
Und sowas schaltet die Schulleitung dann noch auf der Webpräsenz der Schule auf. Quasi scheint es will man offensiv schon vorher jedem, der darüber schreiben will, präventiv einen moralischen Maulkorb verpassen.
Der Schulleiter Reinhold Bauhus gegenüber deutschen Medien:
„Ich bin stolz darauf, daß wir den Tag gestern so gemeistert haben“. Also ob das die richtige Wortwahl ist?
Und der Direktor betont sofort, es handele sich um eine Einzeltat (Bild rechts).
Schule gegen Rassismus
Vielleicht sollte die Schulleitung dieser „Schule gegen Rassismus“ einmal überlegen, etwas gegen Rassismus gegen Inländer zu tun und sich etwas mehr für die Forderung nach Integration einzusetzen.
Jeder Rassismus sollte bekämpft werden.
So oder so ist dieser weitere „Einzelfall“, der ja überhaupt gar kein Einzelfall ist, sondern sich in eine Kette täglich in Deutschland geschehener Ereignisse reiht, ein Beleg dafür, daß Multikulti gescheitert ist.
Vera Lengsfeld schreibt auf Ihrem Blog:
„Dieses Foto hat mein Herz zerrissen. Das ist Leon, dessen Leben aus nichtigem Grund grausam beendet wurde. In seiner Schule, die ein geschützter Raum für alle Schüler sein sollte. Eine „Schule ohne Rassismus“, deren Schulleiter offensichtlich den für Leon fatalen Entschluss gefaßt hat, einen „aggressiven und unbeschulbaren“ Jugendlichen wieder aufzunehmen.“
http://vera-lengsfeld.de/2018/01/27/den-opfern-der-willkommenspolitik-ein-gesicht-geben/
