Überschrift in der Südostschweiz von gestern. Na das paßt ja hervorragend zum aktuellen Problem der SNB, den gigantischen Eurodevisenbeständen durch die Eurokäufe von Philipp Hildebrand. Siehe Artikel von gestern.
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SNB
Haarsträubend: Nationalbank verheizt erneut Volksvermögen und kaufte allein im ersten Quartal dieses Jahres 56,4 Milliarden Euro!
Es ist wirklich haarsträubend. Als ob es nicht reicht, daß die Schweizer Nationalbank schon Milliarden an Volksvermögen verheizt hatte, als sie das Schweizer Gold zu historischen Tiefstpreisen verkaufte (Araber, Russen und Chinesen kauften gleichzeitig Gold wie wild, vgl. Verweis unten) Anstatt nun den Euro mit seinen Problemen alleine zu lassen, mischelt die Schweizer Nationalbank munter …