Das hat es in der neueren Schweizer Geschichte noch nicht gegeben: Ein Bundesrat reist im Alleingang zu einem Despoten, wird dann nicht einmal vorgelassen, unterzeichnet mit einem Lakaien einen fragwürdigen Vertrag – und muß trotzdem mit leeren Händen zurückreisen. Der Ausflug von Hans-Rudolf Merz in die große diplomatische Welt ist ein Desaster, schreibt der Blick …
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Merz´ Lybien-Desaster: Zum Lachen oder Heulen?
In Anbetracht des Lybiendesasters von Merz fragt man sich, ob man lachen oder heulen soll. Daß in der FDP noch niemand öffentlich erklärt hat, daß man sich für Parteigenosse Hans-Rudolf Merz zutiefst schämt, grenzt an ein Wunder. Es erscheint wirklich denkbar in Anbetracht des extrem naiven und – zurückhaltend – formuliert tölpenhalften Vorgehens von Hans-Rudolf …