EU-Bürokratie-Exzesse kosten die Bürger von EU-Staaten viel Geld
EU-Bürokratie-Exzesse kosten die Bürger von EU-Staaten viel Geld

(EU-Kritik.ch) Der untige Beitrag über Behördenirrsinn um planwirtschafliche Bürokratie-Exzesse der EU ist nur etwas für hargesottene Leute mit starken Nerven. In der Schweiz gibt es das ja in dem Ausmaß (noch) nicht, auch wenn die Politiker gerne möglichst viele EU-Verordnungen übernehmen wollen.

Die Auswahl für die Schweizer Politiker ist groß; Im Video unten hat es eine handvoll Beispiele der inzwischen über 90.000 (!) EU-Verordnungen. Mit einem EU-Beitritt würde die Schweiz mit allen Vorschriften auf einmal beglückt.

Was diese Verordnungen zusätzlich zum Nervenaufrieb und zum Zeitaufwand für die Bürger noch an Steuerzahlergeld kosten, daran darf man überhaupt gar nicht denken. Da sitzen in Brüssel an die 70.000 Beamte, die sich tagtäglich sowas ausdenken und dann müssen die Beamten in den EU-Ländern das alles ins nationale Recht umsetzen.

Und die Bürger und Gewerbetreibenden müssen mitmachen und all den Quatsch bezahlen. Wenn man ausrechnen würde, was diese  planwirtschaftliche Regelungswut kostet, dann wundert einen nicht mehr, warum es der Schweiz noch besser geht.

Kein Wunder, sind die Kassen vieler EU-Länder leer, wenn man so die Bürger gängelt und die Wirtschaft behindert und immer mehr Beamte schafft, die immer mehr Vorschriften schaffen und Geld für diese unsinnige Bürokratieflut benötigen.

Totgesagte leben länger. Der Kommunismus ersteht wieder auf via EU: Planwirtschaft in Reinkultur: EU-BÜROKRATIE-WAHN in Verordnungen gegossen (Video – Sie werden weitergeleitet zu Youtube)