Nicht wegen dem Porno-Skandal selbst, sondern wegen den Versäumnissen der letzten Jahre in Bezug auf das Zürcher Migrationsamt gerät Regierungsrat Hans Hollenstein immer stärker in die Kritik.

Bezeichnend: Die Kritik kommt nicht von rechter Seite, sondern sogar von linker Seite (SP, Grüne, Alternative Liste).

Pornoaffäre im Migrationsamt Zürich: Regierungsrat Hans Hollenstein (Foto: Webseite) in der Kritik wegen seiner Versäumnisse
Pornoaffäre im Migrationsamt Zürich: Regierungsrat Hans Hollenstein (Foto: Webseite) in der Kritik wegen seiner Versäumnisse

Sinngemäß heißt es, man habe in den letzten Jahren immer wieder auf eklatante Mißstände im Migrationsamt Zürich hingewiesen, aber Hans Hollenstein zeige sich nicht nur belehrungsresistent, sondern darüberhinaus auch äußerst „dünnhäutig“.

So lautet es wiegesagt nicht vonseiten der SVP Zürich, sondern vonseiten der Linken!

Artikel auf Polizeibericht.ch zum Porno-Skandal im Migrationsamt Zürich