Nach der sogenannten Wende hieß es in Deutschland immer, man müsse sehen, daß Ost Westniveau erreicht.

Mit der Deindustralisierung von Deutschland und allem anderem – wie z. B. der maßlosen Zuwanderung für alle in die Sozialsysteme – stellt sich zunehmend die Frage, wann West, Ostnivau erreicht hat.

In vielen Teilen Westdeutschlands ist das schon der Fall: https://xn--hypobrse-r4a.ch/nachtrag-zu-toxischen…/

Mit Merkel, einer mutmaßlichen Stasi-Spitzelin und SED-Anhängerin, wurde nicht das Westsystem forciert, sondern der Sozialismus mehr und mehr eingeführt.

So wird Deutschland sozialistisch.

Paradoxerweise in Kombination mit neolibaralistischen Exzessen für die Eliten ähnlich ehemals sozialistischen Staaten wo auch die Eliten in Saus und Braus lebten während viele ehemals sozialistische Länder des Ostblocks oder auch wie China die Marktwirtschaft einführen und demokratisch geworden sind bzw. zumindest demokratischer (China) werden.

Dazu passend: 2 deutsche Ministerpräsidenten sehen die DDR „nicht als Unrechtsstaat“. Es zeigt, wessen Geistes Kind sie sind. Und ist ein weiterer Beleg dafür, wohin sich die BRD bewegt hat, nämlich in Richtung DDR.
Vermutlich stimmt es ein bißchen, was man sagt, „Du bist, was Du ißt“.
Die BRD schluckte freudig die DDR, ohne zu merken, daß sie damit zur DDR wurde.

Und hinsichtlich der grenzenlosen Aufnahme von Migranten, von denen nur 1% als Flüchtlinge (Asylanten) anerkannt werden, aber fast alle trotzdem bleiben dürfen oder einfach trotzdem bleiben ohne daß die Regierung Deutschlands das Recht durchsetzt, gilt, was der Peter Scholl-Latour so schön feststellte:
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

Dazu passend äußern aktuell zwei Ministerpräsidenten Deutschlands, Schwesig und Ramelow, sie sehen die DDR nicht als „Unrechtsstaat“.

Dies zeigt, wessen Geistes Kind sie sind.
Und auch, wohin die BRD geht.