
Roger Köppel und Frauke Petry waren bei Maischberger mit dem von Martin Walser abstammenden Spiegel-Erben und Linksaußen-Agitator (angeblichem „Journalisten“ – seine Selbstbezeichnung bzw. so stellt ihn das Staatsfernsehen vor) Jakob Augstein und Hans-Olaf Henkel (Splitterpartei Alfa)
Daß Henkel nur eingeladen wurde, weil er so schön gegen die AfD agitiert, ist klar, denn Alfa, seine Partei, hat nach allen Umfragen null Bedeutung bzw. kommt in Umfragen gar nicht mehr vor.
Und daß Staatsfernsehen-Tante Sandra Maischberger jeglichen journalistischen Anspruch schon lange aufgegeben hat, ist selbst dem Wohlwollensten spätestens

hier klargeworden: Als sie dem höchstumstrittenen Carsten Maschmeyer (Gründer der Strukturvertriebs AWD) quasi in den Hintern gekrochen ist und sich für großangelegte Werbung seines neuen Buches bereitwillig journalistisch „prostituierte“.
Der links-orientierte und regierungsfreundliche deutsche Spiegel schrieb damals dazu: „Kritiker des sonst oft so kamerascheuen Finanzjongleurs mußten leider draußen bleiben – genauso wie jeglicher journalistischer Anspruch.„
Siehe hierzu auch Bild rechts (Quelle: Der Spiegel, Großansicht: Bild einfach anklicken)
Doch zurück zur aktuellen Sendung. Sie ist so unerträglich, daß man als Mensch mit gesundem Verstand sie eigentlich kaum zu-ende-sehen kann.
Maischberger läßt Frauke Petry nicht ein einziges mal ausreden, genausowenig Köppel. Und die Moderatorin moderiert nicht, sondern ergreift aggressiv und bösartig grinsend Partei für Augstein, Henkel und Stegner.
Und daß wenige Sekunden, nachdem Augstein einen schön vorbereiteten Zettel aus der Tasche zieht, der Inhalt des Zettels schreckhaft plötzlich auf einer Videowand erscheint, zeigt selbst dem naivsten Fernseh-Zuschauer, daß sich dort offenbar zwei abgesprochen haben und es offenbar ein Mißverständnis gab.
Die Steilvorlage war besprochen, aber irgendwie muß Augstein mißverstanden haben, was wohl vereinbart war: Daß er es nur ansprechen sollte und es dann eingeblendet werden sollte und nicht selbst einen Zettel vorbereiten sollte. Wie peinlich!
Diese plumpe Absprache zum Fertigmachen erinnert an diese unwürdige und entlarvende Sendung mit Johannes B. Kerner ud Eva Herman.
Es erübrigt sich, dazu mehr zu schreiben. Wer den Häschtäg („hashtag“) #Maischberger eingibt bei Twitter, dem ergibt sich ein eindeutiges Bild.
Einige Auszüge zum Twitter-Gau der deutschen Staatsfernsehen-Tante Maischberger:






