Mit wenigen Klicks kann man heute sich Möbel im Internet bestellen und sich an die eigene Haustüre liefern lassen.
Möbel einzukaufen ist heute eine Sachen von wenigen Mausklicks.
Und auch kann man damit der Hochpreisinsel Schweiz ein Schnippchen schlagen.

Doch wer privat Sachen bestellt im Ausland, der kann einiges erleben. Etwa, daß man ein Bild bei einem ausländischen Internetauktionshaus gekauft hat und dieses plötzlich beim Zoll liegt. Der Zoll Deutschlands zog es raus. Man müsse Angaben zum Künstler liefern, der das Bild erstellt hat, wann es erstellt wurde und auch zum Wert usw. usf.
Ein riesiger bürokratischer Akt beginnt. Und Zollgebühren fallen an.
Wer soetwas einmal erlebt hat, der ist abgeschreckt, was den Interneteinkauf im Ausland anbetrifft. Man kann trotzdem Geld sparen beim Internetkauf, allerdings sollte man darauf achten, wenn man nicht Geld sparen möchte und dafür Nerven und Zeit zusetzen möchte (Bürokratie, Formulare vom Zoll hin- und herschicken usw. usf.) und dann noch letztlich Geld draufzahlen muß, daß man bei Anbietern bestellt, bei denen die Versandkosten inklusive des Zolls sind.
Beim deutschen Anbieter Quelle, der in die Schweiz versendet und bei dem man sogar Möbel bestellen kann, heißt es auf der CH-Webpräsenz zum Versand etwa:
„Die Kosten für Versand und Verpackung übernimmt zum größten Teil QUELLE. Sie zahlen nur eine geringe Versandkostenpauschale von CHF 6.95.“
Auf telefonische Nachfrage wird bestätigt, daß sämtliche Kosten wie Zoll bereits inklusive sind.
Dies muß aber nicht bei jedem großen Anbieter der Fall sein und inbesondere nicht bei Internetbestellungen über Auktionsplattformen.
Daher: Wer sich Verdruß ersparen möchte, lese nicht nur die Bestellung, sondern auch die Lieferbedingungen…