Der Gesundheitszustand oder bessergesagt Krankheitszustand von Hillary Clinton ist es, der – zuerst in sozialen Medien – schon länger zu Reden gibt,

Ich hab mich gestern allerdings wirklich massiv gewundert.

Daß nur kurze Zeit nach dem Kollaps die Kandidatin Hillary Clinton – schwupp-di-wupp – wieder aufgetaucht ist.

Und dann anscheinend bestens gelaunt von sich läßt, sie „fühle sich großartig“ und in „New York ist ein wunderschöner Tag“.

Was stimmt denn jetzt? Ihr Arzt sagte erst, sie sei überhitzt, dann sagte er, sie habe eine Lungenentzündung. Sie hingegen, ihr gehe es großartig.

Hillary Clinton ist nicht Hillary Clinton – jedenfalls nicht immer

Aufmerksame Beobachter geben nun zumindest Erklärungen dafür, wie sie nur 2 Stunden nach dem Kollabieren wieder auftauchen konnte. Siehe Twitter-Fotos unten.

Lungenentzündung oder „mir geht es großartig“ – Was stimmt den jetzt? 

Eine Frau, der es so schlecht ging, daß sie nicht einmal mehr eine Trauerfeier aushalten kann und herausgetragen werden muß regelrecht und die sogar nicht mehr selbstständig in einen Vän einsteigen kann, ist plötzlich wieder fitt.

Der rosa Elefant ist nicht mehr zu übersehen

Bis vor Kurzem schwieg der gesamte Reigen des sogenannten Qualitätsjournalismus eisern zum Thema Gesundheitszustand. Jetzt ist wohl Schluß mit dem lauten Schweigen der Journaillje der „Qualitätsmedien“.

Denn der rosa Elefant im Raum ist nicht mehr zu übersehen, auch dann nicht, wenn man angestrengt wegguckt.

Auch für die Schweiz bedeutende jüngste Clinton-„Ereignisse“

Das Geschehen ist auch für die Schweiz nicht unbedeutend. Gewinnt Trump, gewinnt ein Mensch, der souveräne Staaten respektiert und sich gegen US-Kriege ausspricht. Wie bedeutend das Erstere ist für die Schweiz, das weiß jeder, der in den letzten 20 Jahren Zeitungen gelesen hat und die äußerst unverschämten und teilweise wirklich dreisten Erpressungen mitbekommen hat. Diese würden noch zunehmen, gewänne Clinton.

Wie bedeutend es für die Welt ist, weiß jeder, der die ganzen (vielfach völkerrechtswidrigen) US-Kriege der letzten 20 bis 30 Jahre beobachtet hat und was sie gebracht haben. Trump will aus der Nato raus, Clinton will am liebsten überall einmarschieren.

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