Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, die in der Schweiz durch ihre entschiedene Haltung gegen ein Minarettverbot bekanntgeworden ist, hat heute in Bern Vertreter muslimischer Organisationen zur Fortsetzung des im vergangenen Jahr begonnenen Dialogs begrüßt.
Die Diskussion über inhaltlich klar abgesteckte Themenbereiche soll intensiviert werden.

Ziel der Gespräche ist das friedliche Zusammenleben aller Religionsgemeinschaften, im gegenseitigen Respekt und innerhalb des verfassungsrechtlichen Rahmens.
Der Ausgang der Abstimmung zur ,Minarettinitiative“ im November 2009 war der Anlaß dafür, den bereits bestehenden Dialog zwischen dem Bund und Vertretern muslimischer Gemeinschaften zu vertiefen.
Die für die Integration von Ausländern zuständige Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat das Bundesamt für Migration damit beauftragt, die Federführung für die Fortsetzung des Dialogs zu übernehmen.
Mitbeteiligt sind auch das Bundesamt für Justiz (BJ), die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) und das von Micheline Calmy-Rey geführte Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).
Das Ziel des Dialogs besteht darin, das friedliche Zusammenleben aller Religionsgemeinschaften, im gegenseitigen Respekt und auf der Grundlage der Verfassung zu gewährleisten.
Zu diesem Zweck müssen auch die Verunsicherung und Ängste in der schweizerischen Bevölkerung analysiert, ein allfälliger Handlungsbedarf aufgezeigt und Maßnahmen vorgeschlagen werden, so das Department von Widmer-Schlumpf, das EJPD.
Der Dialog wird im Rahmen von thematischen Plattformen geführt. Es handelt sich um die Themenbereiche Information / Begegnung / Bildung, verfassungsstaatliche Grundsätze und Religionsausübung sowie Integration und Integrationsförderung.
Weitere Treffen zwischen dem Bund und Vertretern muslimischer Gemeinschaften finden in regelmäßigen Abständen statt. Ende Jahr 2010 wird Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf mit den Vertretern der muslimischen Gemeinschaften die Ergebnisse der Arbeitstreffen diskutieren.
Also, die Mohamedaner integrieren sich nicht, aber die Ängste der Bevölkerung sind unbegründet?!
Übrigens: Wer „Muslim“ sagt, beleidigt sich selbst. „Muslim“ bedeutet, „der an den richtigen Gott glaubende“. Da dieser Allah aber öffentlich fordert, alle nicht-Mohamedaner umzubringen, falls sie kein Schutzgeld bezahlen, ist das sicher nicht mein Gott! Mein Gott sagt, nicht, dass ich weniger wert bin als das Vieh der Bauern! Wenn das aber nicht mein Gott ist, dann kann es für mich als Monotheisten kein Gott sein. Ansonsten wäre ich ja polytheistisch. Also, was ist es dann? Das kann jeder für sich selbst beantworten, indem er den medinischen, d. h. gültigen Koran, zufällig auf irgendeiner Seite aufschlägt und mal nachliest. Oder er kann die Statistiken von Schwerverbrechern anschauen. Oder die Statistiken zur Vergewaltigung von Frauen. Etc.
Aber eben, die Ängste sind unbegründet. Ansonsten verbietet man einfach in den Statistiken, die Herkunft der Täter aufzunehmen. So einfach ist das!