„Überschuldung, Milliardenhilfe, drohender Staatsbankrott: Die Europäische Union sorgt zurzeit für negative Schlagzeilen. Die Schweizer Politiker, die einen EU-Beitritt befürworten, werden nicht gerne darauf angesprochen„, schreibt die Aargauer Zeitung, und:

„Wäre die Schweiz Mitglied der EU, müßte sie sich ebenfalls an der Rettung Griechenlands beteiligen. Das liefe ähnlich ab wie beim UBS-Rettungspaket – nur daß es im Fall von Griechenland deutlich unsicherer wäre, ob das Geld je zurückkommt.

Sieht ganz schön alt aus: Christa Markwalder von den Euro-Turbos rund um Nebs

Die Politiker, die sich im Parlament für einen EU-Beitritt starkmachen, geraten dadurch in Erklärungsnot. Sie werden offensichtlich nicht allzu gerne auf das Thema angesprochen. Und versuchen, die Vorzüge einer EU-Mitgliedschaft dennoch hervorzuheben.“

Ganzer Bericht auf A-Z.ch

In Europa wird um jeden Rappen gekämpft. Die Bürokratie-Moloche der EU haben soviel Geld verschleudert, daß nun nichts mehr da ist. Beamte waren schließlich noch nie gute Geldverwalter, vor allen Dingen dann nicht, wenn sie fremdes Geld verwalten sollten.

Zuletzt fiel die Schweiz mit Hasardeur Hans-Rudolf Merz (FDP) auf scheinheilig daherkommende Bankgeheimnis-Attacken rein, dabei ging es nur um das Geld, nicht um die Moral, wie dieser Bericht belegt.

Wie in Europa ums Geld gerungen wird und zwar ausdrücklich auch mit unlauteren Mitteln: Bericht