(Gastbeitrag) Diese Erfahrung haben deutsche Internetkommentatorinnen offenbar gesammelt, die sich kritisch zum „DIE ZEIT“-Artikel „Laßt die Euro-Kritiker ruhig reden“ von Autor Michael Schlieben geäußert haben. Die Seite Zeitkritik24.ch berichtet darüber:
Sie konfrontierten „DIE ZEIT“ unter anderem damit, daß der 13fache Bilderberger und „DIE ZEIT“-Redaktor Matthias Nass zur tendenziösen Berichterstattung des dt. Wochenmagazins beiträgt. DIE ZEIT hatte – so ist anhang von Bildschirmfoto-Beweisen ersichtlich – nichts besseres zu tun, als die Beiträge der Internetkommentatorinnen ständig zu löschen, mit dem Hinweis, bei dem, was Sie schrieben, handle es sich um Unterstellungen. Dabei ist dies keineswegs so, wie der Beitrag „DIE ZEIT löscht Art. 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“ der Bündner Medien GmbH in Chur nahelegt.
DIE ZEIT ging so weit, daß sie im Laufe der Diskussion Art. 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in einem Leserkommentar löschte. Die Bildschirmfotos auf http://www.zeitkritik24.ch belegen dies.
Die Schweiz tut gut daran, an einen EU-Beitritt nicht im Entferntesten zu denken, denn derzeit wird in der EU über das Ermächtigungsgesetz v. 2.0 (ESM / EFSF) diskutiert – nur noch Holland und die Slowakei müssen in der zur Zeit laufenden 1. Phase zustimmen. Tritt diese „Rettungs-Einrichtung“, die mit umfassender Immunität (wie die amerikanische FED) ausgestattet ist, in ihrer endgültigen Fassung in Kraft, kann Sie Millionen europäischer Schuldensklaven unter sich vereinigen und genau das wollen die Bilderberger, die sich im Juni 2011 in St. Moritz getroffen haben – fragen Sie Frau Leuthard, Herrn Martin Schmid oder Frau Janom Steiner – die waren dabei.