Es ist die einzige Wahl,
und Du weißt es tief in Dir.
Der Würfel gibt nur eine Zahl,
Komm her, gib ihn mir.

Die Türe schließt sich.
Wir sind zuweit gegangen.
Eine Welt ergießt sich.
Wir in ihr zu zweit gefangen.

Wohin wir wollten.
Sag jetzt nichts.
Was wir sollten.
Frag jetzt nichts.

Schließen wir die Pforten.
Mach es nicht schwer.
Führen zu neuen Orten.
Und nicht von ungefähr.

Es will Deine Seele,
entkommen kann sie nicht.
Und auch, wenn ich sie stehle,
ich hör, wie sie zu mir spricht.

Vergangenheit bedeutungslos,
Nun zählt nur das Jetzt,
In neuem Raum, ungeahnt groß,
Du bist nun verletzt.

Sag, wer kann es gewesen sein,
woher kommt der Biß?
Wer konnte Dich befrein,
Der Deine Seele zerriß?

Wer konnt Dich ziehn
hinein in neue Sagen?
Wer konnt nicht fliehn,
vor Deinen Fragen?

Öffne Deine Augen,
Sieh die Wogen,
Sieh den Glauben,
Wann reißt es Dich zu Boden?

Frische Narben in Deinen Gedanken,
Fenster unbekannter Absicht-
Neue Farben Dich umranken,
und eine Sehnsucht in Dir spricht.

Sag, was hat Dich nun verführt,
Das Gefühl, daß es erfrier?
Sag, was hat Dich jetzt berührt,
Woher kommt es tief in Dir?