Alter Schrank, gerettet in Chur vor 3 Jahren; auch er sollte kaputtgeschlagen werden. Ich habe ihn restauriert und halte ihn für ein Schmuckstück.
Alter Schrank, gerettet in Chur vor 3 Jahren; auch er sollte kaputtgeschlagen werden. Ich habe ihn restauriert und halte ihn für ein Schmuckstück.
Alter Schrank, gerettet in Chur vor 3 Jahren; auch er sollte kaputtgeschlagen werden. Ich habe ihn restauriert und halte ihn für ein Schmuckstück.

Wer keine 0815-Möbel will, keinen Ikea-Stil oder Preßholz usw., der sucht nach individuellen Stücken.

Ich selbst restauriere gerne alte Möbel, habe gerade von einem Nachbarn, der einen uralten Schrank kaputtschlagen lassen wollte, ein Stück gerettet.

Ich finde es persönlich schöner, alte Stücke originalgetreu wiederherzustellen, aber manchmal auch läßt sich modern mit alt sehr gut kombinieren.

Offenbar mag nicht nur ich alte Möbel, es scheint sogar einen Trend zu alten Gestaltungsformen zu geben.

Dieser Trend muß natürlich Englisch sein im Namen, wie sollte es heutzutage auch anders sein.

Shabby Chic zu Deutsch wörtlich schäbiger Schick ist ein Einrichtungsstil mit einer eklektizistischen Mischung aus Erb- und Flohmarktstücken und Selbstgemachtem, bei dem Farben aus dem Bereich von Pastell- und hellen

Alte Möbel sind modern (Bild:Mutoni.ch)
Alte Möbel sind modern (Bild:Mutoni.ch)

Naturtönen sowie Gebrauchsspuren zum ästhetischen Konzept gehören, so erfährt man im Lexikon.

Offenbar ein neuer Trend, sich „Shabby Chic Möbel“ zu kaufen. Und es gibt Anbieter für diesen Trend bzw. welche, die genau auf diesen Trend ausgerichtet sind.

Es gibt sogar Möbelhäuser, die das anbieten in der Schweiz.

So stellt sich Mutoni als „Der Shabby Chic Möbelladen in der Schweiz“ vor.

Eines sticht bei Mutoni besonders hervor, weil es nicht nur im Sortiment uniktär ist sondern auch bei der Bezahlung. Man kann mit 100% WIR bezahlen.

In Zeiten der Anbindung des Schweizerfrankens an den Euro (obwohl die Schweizer abgestimmt haben daß sie beim Euroexperiment nicht mitmachen wollen…) dürften alternative Währungen bzw. Komplementärwährungen wie WIR eine zunehmend größere Rolle spielen, so meine Meinung.

Wer mehr über WIR erfahren will, gehe auf WIR.ch. Dort erfährt man mehr über die WIR-Bank.

Remo Maßat