Komisch, daß nach Eklat Nummer 1 Frau Sandra Maischberger Nina Hagen nochmals einlud.
Sie scheint offenbar auf aggressive bzw. äußerst aggressive Gutmenschen zu stehen, die sich auf Kosten anderer künstlich empören und diese niederschreien. Sogar Maischberger läßt sich von Hagen runtermachen und einschüchtern. Zitat Maischberger „Entschuldige, wenn ich das so sage.“
Vergleiche Youtube-Video 1 und 2.
Moderationsprofi Sandra Maischberger muß gewußt haben, wen sie sich einlädt. Die Zahl der Ausraster und Beleidigungen gegen Andersdenkende ist lang:
Lieblingsäußerungen von Nina Hagen: Andere sind „unmenschlich“ (zu ihr) sowie „ich bin ein Mensch“.
Auch im TeleZüri:
Auch vor über dreißig Jahren war Hagen äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber Mitmenschen. Ein Wunder, daß sie überhaupt noch irgenwohin eingeladen wird. Die Quotensucht läßt grüßen. Auch damals schon die Masche „Was hast Du gegen mich?“. Sie immer Opfer. Ein Kunststück ist es wirklich, das muß man ihr lassen. So äußerst aggro auftreten und andere niedermachen und sogar niederschreien und sich dann noch ein Opfer-Etikett selbst anheften.
Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1979 (neben ihr der heroinsüchtige Gittarist Ferdi Karmelk, von dem sie sich 1982 trennt; er ist der Vater von Cosma Shiva Hagen, welcher nach der Trennung mit 38 Jahren starb: