Fast keine europäische Raumfahrtmission läuft heute ohne Schweizer Beteiligung ab.
Sogut wie jeder europäische Satellit, welcher über der Erde kreist, fast jede Forschungsmission, welche in den Weiten des Weltalls stattfindet, fußt auf Schweizer Technologie.

Beispiele?
Für Navigationssatelliten des Galileo-Systems, das künftige europäische Gegenstück zum amerikanischen zum GPS, sind Schweizer Atomuhren äußerst zentral. Für die Ariane-Raketen sind die zlastverkleidungen, die Meßtechnik und Triebwerksteile aus der Schweiz
Angeblich gab es auch schon eine Schweizer Astronautin. Doch die war nur ein Mediengau, welchen die Schweizer Qualitätsmedien als Verantwortliche betreten verschwiegen.
Die Schweizer liefern aber nicht nur Schweizer Wissen, sondern vor allen Dingen Schweizer Franken:
Die Schweiz beteiligt sich derzeit mit 150 Millionen Franken pro Jahr an der ESA.
Nun dürfen die Schweizer wenigstens einen Namen aussuchen für ihr Wissen und ihr Geld. Dies berichtet stolz das Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF.