In der Schweiz, ja, das fließt das (IV)-Geld
Wer hat noch nicht, wer will noch mal? In der Schweiz, ja, das fließt das (IV)-Geld

Selbst im Ausland reibt man sich schon die Augen hinsichtlich der offenbar im Geld schwimmenden Schweizer:

Der 46-jährige Mann mit dem typisch schweizerischen Namen Mehmet O. erhielt gleich aus drei Quellen ein gutes Einkommen, berichtet Politisch-unkorrekt.de:

1. Aus eigener Arbeit – Anstellung zu 100 Prozent

2. von der Sozialhilfe, die von der Arbeit nichts wußte – 100 Prozent

3. von der Invalidenversicherung, die von beidem nichts wußte, noch einmal eine 100-prozentige Entschädigung

Das Gericht wird Mehmed O. schuldig sprechen, weil er als Scheinkranker Sozialhilfe abzockte – diesbezüglich ist er im ­Wesentlichen geständig. Die IV hingegen stuft ihn immer noch als Vollinvaliden ein – und zahlt ihm klaglos eine volle Rente. Ja, in der reichen Schweiz, da fließt das Geld noch.

Damit es auch so bleibt, soll jetzt nach Antrag der Linken die Mehrwertsteuer erhöht werden.

Dafür aber wird in der Schweiz der Datenschutz hochgehalten. Schweizer Verschwiegenheit und Diskretion:

Die Schweizer Armee darf nicht wissen, ob jemand Vorstrafen hat, was spätestens seit dem Mord eines jungen Mannes mit chilenischem Migrationhintergrundes von Zürich-Höngg umstritten ist, eigentlich schon seit dem Amoklauf von Baden durch einen jungen Mann mit irakischem Migrationshintergrund.  Immer wieder fallen insbesondere Personen mit sog. Migrationshintergrund bei Armee-Waffen-Delikten auf. Aber das beim Namen zu nennen wäre ja diskriminierend, wenn es nach den politisch Korrekten und Linken geht.

Und selbst Drogenhändler bekommen in der Schweiz üppige Sozialleistungen. Alles andere würde ja dem Datenschutz zuwiderlaufen. Da nützt es auch nichts, daß der Polizeibeamtenverband sich empört und von einem Reißverschluß vor dem Mund spricht.