Nachtrag zum gestrigen Beitrag, in dem ich darauf eingehe, daß Regula Späni vermeintlich geschlechtergerechte und völlig gestörte Emanzenkampfsprache verteidigt (Für Behörden Pflicht, für Private Lust…)
Ziemlich kranke KampfemanzInnen wollen ja bekanntermaßen den Fußgängerstreifen in Zebrastreifen zwangsumbenennen und dies sogar bei Behörden und Ämtern mittels Sprachleitfaden (Stadt Bern und Bundeskanzlei) anordnen lassen.
Was wird eigentlich aus dem Fußgänger? Wird es der Zebragänger?
Ich meine, wenn beim Fußgängerstreifen angeblich die Damen der Schöpfung diskriminiert werden, dann beim Wort Fußgänger (auch männlich im Genus!) ja wohl erst recht.
Das haben die Gift und Galle speienden Emanzen, der Fachstelle für Gleichstellung und der anderen Stellen, die jedes Jahr Abermillionen für Kampfemanzentum an Steuergeldern erhalten, wohl vergessen.
Was ich das faszinierendste finde bei diesen Wesen, ist dass sie dann gleichzeitig sich absolut dafür einsetzen, dass sich eine Ideologie hier durchsetzt und die Oberhand gewinnt, die Frauen meistens mit Tieren gleichsetzt (medinischer Koran).