So oder so ähnlich könnte der Titel eines fiktives Interviews mit Deutschlands alternder Schlagerkönigin Helene Fischer aussehen, die ihre jüngste Schau zum Jahresende 2018 zum Politisieren nutzte. („Wir erleben Haß und Gewalt mitten in Deutschland“ äußerte sie unter anderem, womit sie nicht Flüchtlingskriminalität meinte, die gemäß allen Polizeistatistiken eskaliert)
Also Politisieren im Sinne der deutschen Bundesregierung natürlich.
Wenn man schon im Staatsfernsehen der Bundesregierung so schöne Aufträge bekommt.
Obwohl nichteinmal linke Medien ihr wohlgesonnen waren für ihre klebrigen Äußerungen, Zitat Süddeutsche: „. Es ist ein Abend in der Teflon-Edition: praktisch, abwaschbar, wiederverwendbar.“
Doch zurück zum fiktiven Interview:
„Ich war mir natürlich sofort bewußt, daß ich die schönen Aufträge aus dem Staatsfernsehen nicht umsonst kriege, sondern auch etwas erwartet wird als kleine Gegenleistung.
Als die Leute vom Staatsfunk dann das Thema zwischen den Zeilen ansprachen, ob ich mich auch dazu äußern würde allenfalls, wußte ich gleich, was von mir erwartet wurde. Schließlich komme ich aus einem ehemals tief-sozialistischen Staat und kenne mich aus.“