In Deutschland gibt es die paradoxe Situation, daß viele gutgebildete Leute auswandern. Gleichzeitig wurden aber die Grenzen geöffnet und jeder, der will, kann einwandern.
Hierbei wandern bezeichnenderweise ganz speziell solche Leute ein, die völlig andere Werte haben.
Sogenannte NGO, großteils mit viel Geld von Sponsoren wie Soros etc. gefördert, verteilen gemäß Darstellungen im Internet gezielt in kulturfremden Gesellschaften Flugzettel für die Einreise nach Deutschland und preisen an, wie toll es dort sein soll, daß man Haus und Geld bekommen würde etc.
Und gleichzeitig werden die Reisen von diesen NGOs profi-mäßig organisiert.
Doch jeder – der nicht wie die aktuelle deutsche Elite mit seinen Familien in heimeligen Parallelgesellschaften lebt – weiß, daß ein Zusammenleben grundsätzlich nur mit gemeinsamen Grundwerten möglich ist.
Hier einige interessante Zitate zum Thema aus einem Artikel von Dr. Titus Gebel auf der Webseite des Ludwig von Mises-Institutes:
„Jedes erfolgreiche System kann eine gewisse Anzahl auch unqualifizierter Einwanderer absorbieren, insbesondere wenn diese assimilierungswillig sind; ab einem gewissen Punkt schlägt eine solche Einwanderung aber in eine Belastung um.
Wer Menschen aus vormodernen Zivilisationen massenhaft in sein Land läßt, läßt eben auch die Verhaltensweisen vormoderner Zivilisationen massenhaft herein. Es wird dann genau das importiert, was Entwicklungsländer zu Entwicklungsländern macht.“ so Dr. Gebel weiter.
Dazu fällt einem analog die Feststellung von Peter Scholl-Latour ein:
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“
So auch Gebel, der fortführt:
„Die Aufnahmegesellschaft tendiert allmählich selbst in Richtung Entwicklungsland. Die Sozialversicherungen werden zunehmend zahlungsunfähig, die Alterssicherung gefährdet, die gesamte Infrastruktur durch Massenzuwanderung belastet, die Sicherheitslage verschlechtert sich und die zivilisatorischen Standards werden insgesamt abgesenkt.

Wird der Kreis der Einwanderungsberechtigten nun wie in Deutschland beliebig ausgeweitet, dann ist Gegenwehr derjenigen, welche dieses System über Jahrzehnte aufgebaut und durch Steuern und Zwangsabgaben finanziert haben und deren Ansprüche dadurch geschmälert werden, zwingend zu erwarten.
Denn eine solche Einwanderung ist faktisch eine Teilenteignung der Staatsbürger. Wer sie gutheißt – und das müssen sich auch viele Libertäre hinter die Ohren schreiben -, der unterscheidet sich im Prinzip nicht von einem Kommunisten, der fordert, jeder müsse seine Wohnung und sein Vermögen mit allen Bedürftigen teilen.
Schlimmer noch: wer millionenfach Menschen ins Land holt, die sich gar nicht integrieren wollen, weil sie die Aufnahmegesellschaft aufgrund ihrer religiösen Ideologie als ungläubig und minderwertig betrachten, der legt die Saat für einen Bürgerkrieg.
Wir haben es gerade beim Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan in Köln gesehen: zehntausende jubelten ihm zu, ganze Straßenzüge waren türkisch beflaggt.
Wem gilt wohl die Loyalität dieser Leute, wenn es einmal zum Konflikt zwischen Deutschland und der Türkei kommt? Necmettin Erbakan, der ehemalige türkische Ministerpräsident, der als Ziehvater von Erdogan gilt, hat ja schon 2001 verlautbart: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“
Wenn aber Zuwanderer mehrheitlich der Auffassung sind, daß ihre religiösen Gebote den Regeln des Einwanderungslandes vorgehen, dann bedeutet das nichts anderes, als daß sie die bestehende Ordnung durch eine andere ersetzen wollen. Das aber ist keine Immigration, sondern Invasion.
Es handelt sich schlichtweg um den Versuch einer feindlichen Übernahme. Wer solche Menschen in großer Zahl in sein Land holt, schafft die Voraussetzungen für bürgerkriegsähnliche Zustände. Das wird nicht gut enden.“
…/…
„Miteinander unvereinbare Weltanschauungen können auf Dauer nicht in ein und demselben System bestehen, weil das zu einem ständigen Kampf um die Vorherrschaft führt. Das betrifft sowohl religiöse als auch politische Ideologien.
Sie werden besser getrennt.
Umgekehrt führt der Wettbewerb der solchermaßen separierten Systeme dazu, daß jeder relativ schnell erkennt, welche Dinge funktionieren und welche nicht. Man stelle sich nur einmal vor, Grüne und Linke müßten ganz alleine einen eigenen Staat aufbauen.“
Hierzu ist einmal zu überlegen, was aus dem Gebiet der früheren DDR geworden wäre, wäre es nicht geschluckt worden von Westdeutschland.
Hätte es sich genauso wirtschaftlich blühend entwickelt wie viele ehemaligen Ostblock-Staaten, die heute zum Teil (Slowenien z. B.) Nettozahler in die EU-Kassen sind?
Aus heutiger Sicht wäre es besser gewesen, man hätte anstatt einer Vereinigung des Westdeutschlands mit Mitteldeutschland (seit der Besetzung der Gebiete Ostdeutschlands durch die UDSSR selbst als Ostdeutschland bezeichnet) zwei Staaten nebeneinander gelassen.
Und die DDR sich alleine entwickeln lassen, so wie die anderen ehemaligen Ostblockländer, die keinen reichen großen Bruderstaat hatten und heute erfolgreich sind.
Ich werde nie vergessen, als ich irgendwo irgendwann vor Jahren las, es sei immer die Rede davon, wann Ostdeutschland Westniveau erreiche. Dabei müsse man sich vielmehr fragen, wann Westdeutschland Ostniveau erreichen werde.
Bis vor einigen Jahren war ich noch regelmäßig im früheren Westdeutschland zu Besuch gereist und sah, wie es wirklich Jahr für Jahr schlimmer wird und bergab geht.
Seit 2015 möchte ich mir nicht mehr ansehen, wie es weiter nach unten geht und erspare mir solche Reisen.
Schockierend genug ist es, die Berichte aus Deutschland zu lesen und zu hören:
Remo Maßat
Ganzer Artikel von Dr. Gebel hier
Herr Gebel hat absolut recht. https://www.youtube.com/watch?v=vPKQdQRa6Jw&list=RDYFq01bQoYCs&index=6
Jetzt mal ernsthaft. Welche Ostblockländer sind ohne „großen Bruder“ erfolgreich geworden? Alle, denen es einigermaßen gut geht, sind EU-Mitglieder.