Die BAZ zitiert die zutiefst bösartigen und völlig pietätlosen Äußerungen von SRG-Publikumsrat-Mitglied Mark Balsiger über die brutale Gewaltattacke auf Nationalrat Hans Fehr wiefolgt:
Mark Balsiger schließt nicht aus, daß Fehr mit einer Attacke gespielt habe, «im Wissen darum, daß es ihm nützt, wenn er angegriffen wird»
Wie haßerfüllt links und wie dumm darf eigentlich jemand sein, der im SRG-Publikumsrat sitzt? Wie pietätlos und anstandlos darf ein SRG-Oberer sein?

Wenn Hans Fehr sich wirklich bewußt in Lebensgefahr begab und sozusagen sich aus wahltaktischen Gründen absichtlich zusammenschlagen ließ, um hinterher als Opfer linker Gewalt auftreten zu können, so wie Mark Balsiger es darzustellen versucht, fragt sich:
1. Wie passen zur laut Mark Balsiger mutmaßlich angestrebten Opferrolle Äußerungen von Hans Fehr, wenn er eine Pistole gehabt hätte, wüsse er nicht, ob er abgedrückt hätte (er hoffe, er hätte zuerst in die Luft geschossen)?
2. Glaubt Mark Balsiger wirklich, daß ein Politiker – egal welcher – sich freiwillig in Lebensgefahr begeben würde, um Wählerstimmen zu holen? Wohl kaum.
3. Fehr hat direkt nach der brutalen Attacke öffentlich geäußert, daß sich drei oder vier junge Frauen aus der linksextremistischen Szene schützend vor ihn gestellt haben. Auch dies steht in direktem Gegensatz zu der unglaublichen Balsiger-Äußerungen.
Mark Balsiger benutzt auf pietätloseste Weise die schlimme Situation aus, um auf niederträchtigste und abstoßenste Art gegen die SVP zu hetzen.
Mit seinen unsäglichen Äußerungen macht er sich zum Mittäter der gewalttätigen Linksextremisten, die von der Stadtpolizei Zürich in offiziellen Polizeimeldungen seit Jahren verniedlichend als sog. „Chaoten“ betitelt werden.
Denn indem er als SRG-Mitarbeiter öffentlich Sympathie und Verständnis für die Gewalt äußert und sogar noch weiter geht, daß Hans Fehr die Gewalt gegen seine Person angeblich aus wahltaktischen Gründen absichtlich selbst herbeigeführt haben könnte, wird er zum geistigen Brandstifter der übelsten Art.
Man stelle sich nur einmal vor, ein linker Politiker würde von Rechtsextremisten angegriffen und im Anschluß jemand würde jemand von der SRG äußern, er sei ja quasi selbst schuld, weil er so links politisiert und außerdem könne es ja gut sein, daß er ja bewußt die Auseinandersetzung gesucht habe, um Wählerstimmen zu erhalten. Es gäbe einen medialen Aufschrei weit über die Schweiz hinaus. Und zwar zurecht.
Meldung auf Polizeibericht.ch zu den unsäglichen verbalen Entgleisungen von Mark Balsiger.