Widmer-Schlumpf hat keine richtige Partei hinter sich. Was macht man dann? Man muß drauf achten, daß man es sich mit den Linken nicht verdirbt. Denn bald sind wieder Bundesratswahlen und die Splitterpartei BDP hat keinen rechtmäßigen Anspruch auf einen Sitz.
Ins Schleudern kam die Bundesrätin, die auf derart unredliche Art und Weise in ihr Amt gelangt ist, daß von einer Verschwörung die Rede ist, als bei der 1. August-Rede in Eiken im Kanton Aargau plötzlich Linksextremisten auftauchten.
Die Linksextremisten, die bereits für die Besetzung der Alten Schanze in Bern verantwortlich waren, wie die Redaktion von Polizeibericht.ch recherchiert hatte, traten mit Megaphonen auf den Plan und störten die 1. August-Rede massiv.
Widmer-Schlumpf ließ sich offenbar erpressen und gab den rund 115 Störern die Zusage für ein persönliches Gespräch mit 5 ausgewählten Störern. Unter der Bedingung, daß sie aufhörten, zu stören.
Offenbar bekommen also Leute, welche nur aggressiv und medienwirksam genug auftreten, bei der Schweizer Justizministerin einen persönlichen Termin. Auf diese Art und Weise kann man also bei der Schweizer Bundesrätin und EJPD-Vorsteherin (!) ein Gespräch erzwingen. Die Vorsteherin des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements persönlich läßt sich offenbar erpressen, wenn es ihr darum geht, zu verhindern, daß Kameras filmen, wie die Aargauer Polizei Störenfriede entfernt.
Mehr noch: Sie soll sogar dafür Sorge getragen haben, daß die Polizei im Gegenzug dafür, daß die aggressiven Personen, still sind und aufhören, die 1. August-Rede zu stören, weder verhaftet, noch weggeschafft und noch nicht einmal kontrolliert wurden. Dies berichtet die schweizweite Internetzeitung Polizeibericht.ch.
Das ist klarer Rechtsbruch. (zum Bericht zur Widmer-Schlumpf-Rede in Eiken am 1. August)
Und dieser klare Rechtsbruch brachte nun der Schweizer Justizminsterin, die für ihre Flexibilität bekannt ist bzw. deren Flexibilität bereits weltweit Schlagzeilen machte, nun eine Strafanzeige des aargauer Großrats Andreas Glarner ein.
Die Strafanzeige erfolgte wegen Begünstigung, Amtsanmaßung, Amtsmißbrauch und Förderung der rechtswidrigen Ein- und Ausreise sowie des rechtswidrigen Aufenthalts.
Auch darüber rapportiert die Internetzeitung Polizeibericht.ch: „Strafanzeige gegen Widmer-Schlumpf“
[…] die aggressiven Linksaktivisten der Gruppierung “Bleiberecht für Alle” ruhigzubekommen ohne die Linksaktivisten und die Illegalen (Sans Papiers), die ohne Ausweispapiere in das Binnenlan…, sagte die Justizministerin offenbar zu, nach der Rede ein persönliches Gespräch mit den […]