
Künftig kann man sein Geschlecht bei Facebook als „weiblich“ oder „männlich“ wählen – oder unter dem Punkt „benutzerdefiniert“ zwischen 58 weiteren Möglichkeiten definieren.

Das begeistert offenbar Matthias Heine, Redaktor bei der deutschen Zeitung „Die Welt“.
Er lobt die neuen Wahlmöglichkeiten für angeblich neu existierende Geschlechter über alles in den Himmel.
Zugleich zieht er über Leute her, die die Auffassung vertreten, daß zwei Geschlechter genügen. Das seien „Konservative“ oder eben „AfD-Wähler“ lästert der offenbar von 60 Geschlechtern begeisterte Redaktor Matthias Heine.
Und als ob das nicht genug sei, erfahren wir im Welt-Artikel von ihm auch noch, daß es in Wirklichkeit gar nicht reiche, denn es gäbe – ja, das steht in dem Artikel! – 43.046.721 Geschlechter.
Kein Scherz! Passend genau dazu bewirbt die Welt dann auch Artikel über Scharia und IS in der Seitenleiste. Man möchte wissen, wer das programmiert hat, was da eingeblendet wird. Vermutlich ein Satiriker (siehe Bildschirmfoto-Ausriß unten)
Ich frag mich derweil, welchem von dem 40.046.721 Geschlechter-Varianten sich Herr Matthias Heine wohl zurechnet?
Wer noch nicht genug hat von dem, was er bisher las, kann es sich hier komplett reinziehen:
Meine Meinung dazu: Manche Zeitungsartikel sind derart politische korrekt und ideologisiert, so mit Gesinnungsterror getränkt, daß man sie auch getrost die Toilette runterspülen kann.
Remo Maßat
