London hat ein Rassismus-Problem (Bildschirmfotoausriß: FAZ)
London hat ein Rassismus-Problem (Bildschirmfotoausriß: FAZ)
London hat ein Rassismus-Problem (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

In der einstmals konservativen, heute linksliberalen deutschen FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) ist ein Artikel zu Islamisierung und neuem Rassismus in London erschienen.

Von einer „Mono-Kultur“ sprach der Labour-Abgeordnete Jim Fitzpatrick und wird zitiert mit der Äußerung„Wir haben versucht, eine offene und tolerante Gemeinschaft in Ostlondon aufzubauen, und es gibt ein paar Leute, die uns rückwärts führen wollen, in die Rassenpolitik“

Fitzpatrick, der den Ostlondoner Wahlkreis im britischen Unterhaus repräsentiert, mahnt zur „Wachsamkeit“, heißt es weiter.

Es gibt also offenbar ein Rassismus-Problem.

Die Kommunalpolitik in Tower Hamlets werde mehr und mehr von Islamisten „infiltriert“, so die FAZ weiter.

Egal, wie man denkt: Es wird offensichtlich: Die heutige westliche Welt und der Islam kollidieren. Wo bleibt das Schätzen von Gastfreundschaft?

Alle anderen Religionen fügen sich friedlich ein (z. B. Buddismus) aber der Islam offenbar nicht. So die Berichte aus London.

Warum die Aggressivität gegenüber Einheimischen, fragt man sich? Was für einen Sinn soll das haben?

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