
In Deutschland und im Ausland kassierte sie für ihre stumpfsinnige Idee entsprechende Kommentare. Die freundlicheren waren noch „dumme Gans“ oder „blöde Geiß“, andere wollen wir hier gar nicht weiter anführen.
Auch der Philosoph Henryk M. Broder äußert sich zur unseligen, kurz vor Weihnachten angestoßenen Debatte um angeblich geschlechtergerechte und politische korrekte Sprache bzw. angeblichen Sexismus und Rassismus in nicht gender- und politkorrekt korrigierter Sprache:
„Pippi Langstrumpf“, „Struwwelpeter“, „Schneewittchen“: alles Literaturklassiker, allesamt diskriminierend? Ginge es nach Familienministerin Schröder, müßten diese Bücher umgeschrieben werden.
Beachtenswert auch die Kommentare
Warum tut mir eigentlich in letzter Zeit der Ehemann von Kristina Schröder genauso leid wie ihr Kind? Macht der arme Ehemann den Stuß mit? Oder schlimmer noch: Ist der genauso verquirlt ideologisirt drauf? Das Kind muß mitmachen.