Gegner der Raserinitiative bringen vor, daß sie den Normalbürger über den Maßen gängele, während sie Raser gar nicht abschrecke. Und die Argumente der Gegner gehen weiter:
Zudem sei die Zahl der Raserunfälle nicht so hoch, sondern vielmehr sei das Thema von den Medien aufgebauscht. Die Raserinitiative würde daher bloß Bürokratie verursachen, aber in der Sache wenig bewirken.

Außerdem kritisieren die Gegner der „Volksinitiative Schutz vor Rasern“ die Beschlagnahmung und den Verkauf von Raserautos. Wenn man Todesfälle verhindern wollte, könnte man besser das Rauchen verbieten, denn täglich sterben über 13 Menschen in der Schweiz an den Folgen des Rauchens.
In einem aufschlußreichen Gespräch auf der Internetzeitung Polizeibericht.ch, welche Polizeimeldungen der Schweiz veröffentlicht, kontert Nationalrat Philipp Müller (FDP) die Vorwürfe der Gegner der Raserinitiative: