
Regierungen aus aller Welt versuchten am Klimagipfel in Kopenhagen weiszumachen, daß wir ganz viele neue Steuern, Umlagen, Verbote, Einschränkungen, Umverteilungen und eine Weltregierung brauchen – natürlich nur, um die Welt vor dem angeblich menschgemachten Klimawandel zu retten.
Bei dem Klimaspektakel in Kopenhagen kamen 16.500 sog. Klimaexperten zusammen, häufig (extrem klimafreundlich) mit dem Privatjet eingeflogen.
Oder sie nahmen gleich ganze Züge in Anspruch, wie der Schweizer Umweltminister Moritz Leuenberger.
Daß es im Mittelalter in Europa wesentlich wärmer war und es im Mittelalter weder Autos noch Fabriken etc. gab, danach fragt keiner. Das von Eis überzogene Grönland, zu deutsch Grünes Land, hatte seinen Namen erhalten, weil es einmal Grünes Land war und nicht vom Eis überzogenes Gletscherland.
Die fragwürdige Veranstaltung in Kopenhagen, bei der sich Klimawandel-Fetischisten ein Stelldichein gaben, fand jedoch bezeichnenderweise ohne Klimapapst Al Gore statt, der in den «größten wissenschaftlichen Schwindel der Geschichte» verwickelt ist.
Al Gore wurde aufgrund von massiven Daten-Betrügereien zuvor bei mehreren Anlässen vom Publikum ausgebuht.
Datenfälschungen für den Klimaschwindel
Zwei Mitglieder der für die Oscar-Verleihung zuständigen „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“ forderten denn auch, daß Al Gore seinen Oscar zurückgeben muß. Denn er erhielt den Oscar zu unrecht – wie die gehäckten E-Briefe der Climatic Research Unit der University of East Anglia in England beweisen.
Die beiden Mitglieder des Oscar-Verleihungskomitees äußerten, daß man anhand der E-Briefe eindeutig beweisen könne, daß die führenden Klimatologen der englischen Klima-Forschungsstelle Daten systematisch gefälscht hätten, um die Theorie der menschgemachten Erderwärmung zu verbreiten.
Enthüllten gehäckte E-Briefe von East Anglia, daß abweichende wissenschaftliche Meinungen zum Klimawandel systematisch unterdrückt worden seien, so mußte das IPCC auch einräumen, daß das behauptete Abschmelzen der Himalaja-Gletscher bis zum Jahr 2035 reine Fiktion gewesen sei.
Daher forderte schon im Dezember der Abgeordnete James Sensenbrenner, daß „Wissenschaftler“, deren Namen in den britischen E-Briefen auftauchten, künftig nicht mehr an der IPCC-Forschung beteiligt werden dürfen.
Im November 2009 verschafften sich Häcker Zugang zum E-Mail-System der Universität East Anglia und veröffentlichten rund 1000 E-Briefe und 3000 Dokumente – den persönlichen Schriftverkehr der Forscher.
Zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen brachten damit Häcker prominente Klima-Wissenschaftler in Erklärungsnot: Unter den gehäckten Nachrichten und Dokumenten finden sich peinliche Lästereien über Kollegen – und Beweise über Daten-Manipulationen.
Die ehrenwerten Klimaforscher schimpfen wild über Journalisten und diskutieren ganz offen über die beste Strategie gegen die sogenannten Klimaskeptiker, also solche Wissenschaftler-Kollegen, welche anderer Meinung sind bzw. nicht der These beipflichten, daß der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist.
Zu lesen sind aber nicht nur bloße Lästereien sondern auch bösartige Beschimpfungen und auch Überlegungen, wie man bestimmte Forschungsergebnisse so präsentiert, daß sie Kritikern keine Angriffspunkte bieten.
Etwa schreibt US-Forscher Kevin Trenberth an seine Kollegen in Norwich: „Fakt ist, daß wir die mangelnde Erwärmung nicht erklären können.“ Und Institutsleiter Phil Jones selbst beschreibt in einer E-Post, wie er mit einem „Trick“ den Nachweis für eine bestimmte Klimawandel-These führte.
Schon seit Jahren wurde demselben Phil Jones vorgehalten, daß er seine Forschungsdaten entgegen den gesetlichen Vorschriften nicht der Öffentlichkeit zugänglich mache. Zahlreichen Anfragen nach dem sogenannten „Freedom of Information Act“, einem Gesetz, daß die Auskunftspflicht öffentlicher Institutionen regelt, hatte die umstrittene englische Universität abgelehnt. Man versteckte dich hinter Meteorologen-Urheberrechten: Die Temperaturdaten könnten nicht ohne Einwilligung der jeweiligen meteorologischen Dienste herausgegeben werden, welche sie ermittelt hätten, hieß es als Begründung.
Was wohl noch schlimmer sein dürfte:
2007 wurde dem nun als Wichtigtuer entlarvten Al Gore für seine angeblichen Bemühungen um eine „Bewußtmachung der Klimakrise“ und ihrer globalen Gefahren zusammen mit dem Weltklimarat IPCC sogar der Friedensnobelpreis verliehen. Der Weltklimarat steht nun am Pranger, weil bewiesen ist, daß er massivste Datenfälschungen betrieben hat.
Al Gore: Reich werden mit der Klimalüge
Daß sich mit dem Klimaschwindel trefflich Geld machen läßt, kann man in diesem Blogbeitrag einer Flensburger Internetzeitung nachlesen.
Die Lüge der Klimaerwärmung erleidet den Kältetod
Mitten im schneereichsten amerikanischen Winter seit Menschengedenken, finden sich die Klima-Wissenschaftler, die auf übelste Art und Weise Daten fälschten, mit den Fakten konfrontiert.
Auch sonst ist es mit der Glaubwürdigkeit von Klimaheuchlern wie Al Gore nicht weit her: Einen Tag, nachdem Al Gore den Oscar verliehen bekam, wurde enthüllt, daß sein luxeriöses Anwesen eine wahre Klimaverpesterin ist.
Sagenhafte 221.000 Kilowattstunden verbrauchte das Anwesen der Familie Al Gore in Nashville, Tennesse, im Jahr 2006. Das ist rund zwanzig Mal mehr, als gewöhnliche amerikanische Haushalte verbrauchen.
[…] Bundesrat ignoriert die Klimalüge und will sich auch weiterhin für die internationale Umwelt- und Klimapolitik engagieren, wie er in […]
[…] was Wissenschaftler, die an Steuergelder herankommen möchten, von sich geben ist spätestens seit den Enthüllungen um die Klimalüge hinreichend […]
Tja, die Klimalüge erleidet den Kältetod.