Gerade entdeckt (unbekannter Verfasser):
Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:
1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die Türkei.
2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften und
vernichten Sie vor dem Grenzübertritt sämtliche Ausweisdokumente.
3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie, sowie Wohnung und Generalabos für öffentliche Verkehrsmittel.
4. Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Schweizerdeutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in der Schweiz gewohnt sind. Während der Winterzeit mindestens ein mal wöchentlich Fondue oder Raclette und reichlich Schweinefleisch.
5. Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden und fordern Sie nötigenfalls einen Dolmetscher an. Alles andere wäre schließlich ein Verstoß gegen die elementarsten Menschenrechte.
6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”. Die Beamten werden das sofort begreifen. Sonst wenden Sie sich an die jeweilige Regierung, damit unfähige Beamte bestraft werden können. Reichen Sie zudem umgehend Beschwerde bei der Anti-Rassimuskommission des Gastlandes ein.
7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).
8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Schweizerdeutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten und in der Schule in unserer Sprache unterrichtet wird.
9. Fordern Sie unbedingt, daß in den Schulen unsere Volkslieder erlernt und unsere Volksportarten unterrichtet werden. Speziell der Schweizer Jodel, das Alphornblasen, das Handörgelispielen, das Schwingen, das Jassen und der alpine Skisport sind zu fördern.
10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerausweis, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.
11. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld und finanzielle Unterstützung in der Höhe von mindestens 150 % des durchschnittlichen Landeseinkommens. Lassen Sie von den Kindern keine DNA-Tests machen: Dies verstößt gegen die Humanität als neue Kulturträger.
12. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Libyen oder der Türkei.
13. Fahren Sie ohne Autoversicherung, die ist nur für die Einheimischen erforderlich ebenso wie die geltenden Höchstgeschwindigkeitslimiten und die Verkehrsregeln allgemeiner Art es sind.
14. Wenn Sie oder Ihre Familienangehörigen gegenüber Einheimischen gewalttätig werden oder kriminell werden, z. B., indem sie Einbrüche verüben, machen Sie geltend, daß Ihr neues Gastland eben zu wenig für Ihre Integration getan hat. Sonst wäre es ja wohl nie zu den Straftaten gekommen.
15 . Bestehen Sie darauf, daß Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Fordern Sie die Menschenrechte ein.
16. Sollten Sie zufälligerweise eine Nicht-Weiße oder eine Nicht-Christin vergewaltigen, verlangen Sie Straffreiheit, da Sie den
Kultur-Schock in diesem Land noch nicht überwunden hätten. Der Richter wird Ihnen, in voller Güte, nur eine bedingte Strafe anhängen sonst hätte er ja etwas gegen unsere Kultur, was sofort mit Straßenprotesten bekämpft werden müßte.
17. Sichern Sie sich die Unterstützung von lokalen Juristen, linken Journalisten, Gewerkschaftern und von weltfremden, verträumten Politikern. Klagen Sie in jedem Fall, wenn Ihnen ein Urteil oder eine Verfügung gegen Sie ungerecht erscheint mit Hilfe von Anwälten bis vor das Bundesgericht des neuen Gastlandes. Zahlen müssen Sie die Anwälte und Richter nicht, denn Sie sind ja mittellos und daher zahlt der neue Gast-Staat es, daß sie gegen ihn klagen. (bzw. die dortigen Steuerzahler finanzieren das) Sollte jemand sich erdreisten, von Ausschaffung zu sprechen, weil er Rassist ist, so können Sie eine Ausschaffung selbst bei schweren Straftaten (zu denen es ja nur deshalb kam, weil das neue Gastland zuwenig für Ihre Integration getan hat), um mindestens 10 Jahre hinauszögern. Danach können Sie eine Härtefallregelung geltend machen, denn nun kann Ihnen die Ausreise ja nicht mehr zugemutet werden.
18 . Hängen in Schulen religiöse Symbole, die nicht Ihrer Religion entsprechen, fordern Sie, daß sie umgehend entfernt werden. Schließlich kann es nicht angehen, daß sie in Ihrer Religion beleidigt werden.
19. Beantragen Sie zudem möglichst rasch den Bau einer Kirche mit einem möglichst hohen symbolischen Kirchturm, damit Sie Ihre Religion ausüben können und jeder auch deutlich sehen kann, daß Sie dies tun.
VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!
WAS IN DER SCHWEIZ MÖGLICH IST, SOLLTE DOCH AUCH IM AUSLAND MÖGLICH SEIN, ODER?!?
In der Schweiz ist all das obgenannte möglich, weil wir hier von politisch korrekten Leuten, von Aktionsgruppen und von Minderheitenvertretern regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben – nun ist es ist an der Zeit, Gegensteuer zu geben.
Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, wünschen wir “gute Besserung” und empfehlen den baldigen Besuch bei einem Arzt – es gibt Hoffnung, man kann Ignoranz und das Leugnen von Tatsachen heutzutage erfolgreich behandeln – nur bei Dummheit ist medizinisch nicht’s zu machen.


