In einer Medienmitteilung der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen wird im Zusammenhang mit dem Fall Andres Breivik auf etwas aufmerksam gemacht, was die Schweizer Presse im Gegensatz zu ausländischen Medien ihrem Publikum geflissentlich verschweigt:

Massenmörder Anders Behring Breivik: Stand massiv unter Drogen und konsumierte diese schon seit langem - Warum verschweigen die Schweizer Medien dies der Öffentlichkeit, fragt die SVEgD
Während sich die Schweizer Medien gleichzeitig in haarsträubenden Spekulationen nur so überschlagen und einige Medien - besonders unrühmlich tut sich hier der Tamedia bzw. deren Leitmedium Tagesanzeiger hervor - den Amoklauf von Utøya und den Anschlag von Oslo sogar für schmutzigste politische Hetzkampagnen ausschlachten, eine ganz wesentliche Tatsache verschwiegen wird.
Deswegen wird gegenwärtig seitens der unfreiwilligen Justizminsterin, die – wie viele Journalisten auch – bekennende Drogenkonsumentin ist, von mehr Überwachungsstaat, etwa völlig sinnloser, kommunistisch anmutender Telefonüberwachung geschwafelt anstatt endlich einmal in punkto Rauschgifte aufzuklären oder wenigstens mit der systematischen Verniedlichung aufzuhören.
Auch wären vielleicht einmal die verheerenden Folgen der aggressiven Frauenemanzipation zum Nachteil der Männer, die unter Namen wie Gleichstellung (als ob nicht inzwischen die Männer einmal gleichgestellt werden müßten), Feminismus und Co daherkommt.
Der Vater des Massenmörders hatte seinen Sohn seit 1995 nicht mehr gesprochen, wobei die Gründe dafür unbekannt sind. Dennoch: Wieviele Kinder heute als Opfer des Feminismus ihren Vater vermissen, dazu gibt es keine Studien, auch nicht zu den Folgen. Aber in Bern gibt es Damen wie Nadine Wenger, die sich kämpferisch (und leider auch noch erfolgreich, es hat beim Bund und in Bern einen absolut hirnrissigen Sprachleitfaden) damit befassen, daß man nicht mehr Vater sagen dürfe, sondern nur noch “das Elter“. (wer hier Gegensteuer leisten möchte oder helfen möchte, daß etwas gegen die perversen Folgen der menschenverachtenden Ideologie des Feminismus getan wird, der ist auf dieser Seite richtig)
Die SVEgD fragt:
Warum vertuschen die Schweizer Medien den Zusammenhang zwischen der Wahnsinnstat des Andres Breivik und der vorher eingenommenen, persöhnlichkeitsverändernden Drogenmixtur!?
Die ganze Welt ist entsetzt und rätselt über die grausame Tat eines sonst unscheinbaren, jungen Mannes.
Nach Recherchen der Schweizerischen Vereinigung Eltern gegen Drogen erwähnen viele ausländische Medien, daß Drogenkonsum eine Ursache der Wahnsinnstat gewesen sei. Aus seinem über 1500-seitigen Manifest gehe hervor, daß er mit Anabolika, Ephedrin, Koffein und Aspirin experimentierte.
Er schrieb, daß ein Tempelritter im Kampfeinsatz immer auf Steroiden sein und 20 Minuten vor seinem Einsatz eine ECA Stack Dosis einnehmen müsse.
Er gab auch eine detaillierte Anleitung, wie sich das Mittel zusammensetzt. Es verleihe kurzzeitig Selbstvertrauen, ein Gefühl der Stärke und dem Leben eine ungewohnte Geschwindigkeit.
Am Ende seines Manifestes schreibt er in seinen Tagebucheinträgen, daß eine Kombination von Aggressivitätspillen, Steroiden und ECA Stack denjenigen, der es einnimmt, in einen “Superhuman”, verwandeln würde.
Daß sich AndresBreivik vor seinem Massenmord mit solch einer Drogen-Mixtur aufputschte, muß als Ursache dieser scheußlichen Tat betrachtet werden.
Auch im 2. Weltkrieg dienten sogenannte „Hermann Göring-Pillen“ oder „Panzerschokolade“ der Hitlerarmee zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Zu den verhängnisvollen Nebenwirkungen gehören Persönlichkeitsveränderungen wie Psychosen und Paranoia.
Es wäre endlich an der Zeit, daß auch in der Schweiz die Verharmlosung von Drogen aufgegeben und der Zusammenhang von Gewalt und Drogenkonsum publik gemacht würden.
Anm. d. Red.:
In Deutschland wurden inzwischen die Strafen für den Handel mit synthetischen Drogen erhöht. Zitat eines Gutachters:
Das rasch süchtig-machende Methamphetamin hat eine stark aufputschende, enthemmende Wirkung und führt zu Nachwirkungen wie Depressionen, Panik, Wahnvorstellungen bis hin zur Schizophrenie.
In der Schweiz sind die Richter jedoch wie gewohnt exzessiv milde. Bis vor Kurzem wurde Methamphetamin sogar fast so ähnlich wie ein Glas Bier eingestuft oder besser noch eine Tafel Schokolade eingestuft. Dies drückte sich darin aus, daß das zürcher Obergericht sich nicht sicher war, ob 70.000 Thaipillen mit Methamphetamin (!) mehrere Menschen schädigen könnten. Die Richter ließen ein Gutachten anfertigen.

