Der EU-phile schweizer Bundesrat lamentiert über die aktuelle Schweizer Franken-Entwicklung, als ob eine starke, gefragte Währung etwas Schlechtes wäre.
Wenn eine starke Währung so etwas Schlechtes wäre: Dann müßten sich doch alle um eine schwache Währung reißen? Die EU müßte sich über den Niedergang des Euro freuen. Also: Was soll das Lamentieren des Schweizer Bundesrates über die SFr-Stärke? Exporte werden teurer, ja. Aber Importe dafür ja auch billiger, oder?
Anstatt einmal festzustellen, daß all die Behauptungen, die Schweiz würde untergehen, der Schweizer Franken hätte alleine keine Chance, zu bestehen, die anläßlich der Volksabstimmung über eine Euro-Teilnahme der Schweiz von den EU-Turbos verbreitet wurden, sich aktuell mehr als nur ins Gegenteil kehren.
Klar sind Exporte schwieriger bei einer harten Währung, aber dafür ja Import umso billiger. Also: Was soll das Geschrei? Der Franken steigt zusammen mit dem Goldpreis. Das ist doch Grund zur Freude!
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