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Tag Archive: Roger Köppel

Roger Köppel zur Stabilität der Schweiz…

Admin24 post on Juli 28th, 2017
Posted in Deutschland, Gesellschaft, Politik Tags: ,

Roger Köppel im Editorial der aktuellen Ausgabe der Weltwoche:

„Je verrückter die Welt wird, desto vernünftiger und normaler wirkt die Schweiz.

In den USA toben giftige politische Seifenopern. Die EU krankt an ihrer bisher größten Vertrauenskrise.

Reihum taumeln die Traditionsparteien.

Neue Wunderknaben und Hoffnungsträger betreten das Theater.

Dagegen nimmt sich die Schweiz wohltuend wie ein Korallenriff der Stabilität und Langeweile aus.“

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Köppel: „
Wir produzieren Heerscharen von Entwurzelten und 
Unzufriedenen“

Thema Migration nach Europa / Wirtschafts-„Flüchtlinge“:

Europa ist im Begriff, sich selber abzuschaffen. Keine Zivilisation überlebt, wenn sie ihre Grenzen nicht mehr sichert und un­gesteuert hunderttausende, ja Millionen von schwer bis kaum integrierbaren Fremden aufnimmt. Die größenwahnsinnige «Wir schaffen das»-Mentalität hat in der europä­ischen Geschichte regelmäßig Katastrophen verursacht“ schreibt Roger Köppel in der Weltwoche im aktuellen Editorial.

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Freude herrscht: SVP zweifach (!) historische Siegerin – Größte Partei kann (noch) weiter zulegen

Graphik zu Wahlen 2015: Tagi

Graphik zu Wahlen 2015: Tagi

Die Wahlen in der Schweiz haben diesmal erneut einen historischen Wahlsieg für die SVP gebracht.

Sie ist – mit Abstand – die größte Partei. Und die Bürgerlichen haben nun eine absolute Mehrheit.

Und: Nie seit dem Ersten Weltkrieg kam eine einzelne Partei in der Schweiz auf einen so hohen Anteil.

Und es gibt noch einen zweiten Rekord: 178’090 Stimmen. Noch nie hat ein Schweizer Parlamentarier so viele Stimmen bekommen. Und das als Quereinsteiger.

Roger Köppel, Herausgeber der unabhängigen Weltwoche, dem zugleich einzigem verbliebenen Schweizer Nachrichtenmagazin, ist der bestgewählte Nationalrat der Schweiz.

Er erhielt die meisten Stimmen. Und er sagt zu seiner Wahl: „Es ist ein Auftrag. Nun geht es darum, die Politik umzusetzen, für die ich im Wahlkampf eingestanden bin.“

Andreas Glarner, der zuletzt im deutschen Staatsfernsehen von einem Linksaußenjournalisten verleumdet wurde, indem dieser Lügenjournalist einzelne Äußerungen von ihm rausschnitt und andere aus dem Zusammenhang stellte, wurde ebenfalls gewählt.

Auch viele bekannte Gesichter wie Nationalrat Luzi Stamm, der durch seine Publikationen und Einsatz bekannt ist und daher Vertrauen genießt, wurden (wieder)-gewählt.

Bildschirmfotoausriß: Beispiel eines Weltwoche-Titels

Bildschirmfotoausriß: Beispiel eines Weltwoche-Titels (Roger Köppel hatte hier wohl Frank A. Meyer aufgegriffen, welcher in einer Kolumne schrieb, wenn der Islam eine politische Partei wäre, müßte er wegen Verfassungswidrigkeit verboten werden)

Neben Roger Köppel wurde auch Martullo-Blocher gewählt, die Tochter von Christoph Blocher, welche in Graubünden die EMS-Chemie erfolgreich führt.

Und Überraschung in Bern: Trotz einer massiven und brutal persönlichen Kampagne der Boulevardzeitung Blick (Privatvideo-Veröffentlichung nach Schluß mit Ex-Freundin!) schaffte es Erich Heß in den Nationalrat. Totgesagte leben länger sagt der Volksmund!

Was ich nicht verstehe, ist, warum die SVP nicht in den Kantonen Glarus und Appenzell-Innerrhoden, wo sie gar nicht vertreten ist, auf die Beine stellen kann. In manchen Kantonen hatte die SVP 40%. So sollte doch mit einigen vernünftigen Kandidaten auch in AI un GL Resultate möglich sein anstatt daß man gar nicht präsent ist bei den Nationalratswahlen. In GL verzichtete man auf eine Kandidatur, weil man den Ständeratssitz

verteidigen wollte. Hätte man kandidiert und nur etwas über 7% Wählerstimmen bekommen, was problemlos möglich gewesen wäre, dann hätte die SP 45%, die BDP statt 51 nur 44 % und die SVP 7% erhalten. „Wackelkandidat“ und Fähnlein im Winde war Martin Landolt wäre sein Sitz im Nationalrat für die Kleinstpartei BDP nicht mehr sicher gewesen. Und so hätte die BDP nicht 2 sondern 3 Nationalratssitze eingebüßt, was bei ihrer blassen Fähnlein-im-Winde-Politik ohne weiteres im Bereich des Möglichen gewesen wäre.

Der tragische Tod von This Jenny setzte der SVP Glarus wohl stärker zu als gedacht. Man hätte nicht den Kopf in den Sand stecken dürfen, sondern einen Kandidaten aufstellen müssen ist meine Meinung.

Blick-TitelUnd im Kanton AI ist der letzte Eintrag auf der Parteiwebseite vom April 2015. Dazu kann man wohl kaum etwas hinzufügen.

Schön ist aber, daß in der französischen und italienischen Schweiz sowie in Graubünden gute Ergebnisse erzielt werden konnten.

Zusammen mit der Lega und dem Genfer Mouvement ist so oder so eine bürgerliche Mehrheit aus SVP und FDP im Nationalrat mit 101 Sitzen Faktum.
Die Schweiz hat zum ersten mal seit langem wieder einen bürgerlichen Nationalrat.

Problem bleibt die sogenannte Dunkelkammer, der Ständerat. Vieles entscheidet sich aber erst im November: Denn einer zweiter Wahlgang ist in 12 Kantonen erforderlich.19 der 46 Sitze sind nach dem ersten Wahlgang nicht besetzt.

Wahlplakat an Schopf am Schauenberg in Summaprada (Foto: Remo Maßat)

Wahlplakat an Schopf am Schauenberg in Summaprada (Foto: Remo Maßat)

Hetzpropaganda in Regierungsmedien im EU-Ausland

Hier noch ein Hetz- und Propagandavideo des deutschen Staatsfernsehens der linken deutschen Einheitsregierung (spätestens seit diesem Jahr dürfte jedem noch so unbedarften Menschen klar-sein, daß Merkel in Wahrheit eine Linke ist).

Unerwähnt bleibt selbstverständlich, daß die Schweiz einen um mehrere hundert Prozent höheren Ausländeranteil hat im Vergleich zu Deutschland. Und natürlich auch, daß sie Europameister beim Einbügern ist (sonst wäre der Ausländeranteil noch höher).

Aber solche Tatsachen bleiben unerwähnt und so entsteht natürlich beim Durchschnittsdeutschen, der noch dem Staatsfernsehen von Angela Merkel glaubt, völlig falsche Schweiz-Bilder. Schon, daß von „Rechtspopulisten“ bei der seit langem größten CH-Partei die Rede ist und nicht von Konservativen oder sonstwas. Aber hören und sehen Sie selbst:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europamagazin/videos/die-schweizer-waehlen-rechtspopulisten-auf-dem-vormarsch-102.html

GutmenschIn und OberemanzIn Aline Trede abgewählt

Aline Trede, über die ich erst kürzlich aufgrund ihrer schon schizophren anmutenden widersprüchlichen Ansichten schreiben mußte, wurde abgewählt. Das freut mich. Obwohl ich gegen sie nichts habe, aber gegen ihre grauenhafte doppelzüngige Politik.

Offenbar wurde da nicht nur mir gruselig, sondern auch einigen wirklich emanzipierten Frauen unheimlich zumute.

Remo Maßat

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Aline Trede und die Flüchtlinge

Hinsichtlich der Flüchtlinge schwadroniert vorwurfsvoll in der Schweiz am Sonntag Aline Trede, Grünenpolitikerin in Bern:

„Und was macht Europa?“

Bild 886 Und prangert an, daß nicht alle, die kommen wollen, überall gleich-gern aufgenommen werden, egal, ob Asylgrund oder nicht, egal ob Wirtschaftsflüchtling oder „echter“ Kriegsfüchtling.

Liebe Aline Trede, lesen Sie Zeitung? Haben Sie sich einmal gefragt: Und was macht Arabien?

In NZZ, Aargauer Zeitung, der linksliberalen Zeit und so gut wie allen anderen Zeitungen (die im Bundeshaus gratis ausliegen für Parlamentarier) ist aktuell zu lesen, daß die reichen Golfstaaten aus „Furcht vor Instalität“ (NZZ: „Die Herrscher fürchten aufmüpfige Ausländer.“) nicht aufnehmen wollen.

Das reiche Saudi-Arabien, um nur ein Land zu nennen, hat gerade mal 30 (!), in Worten (dreißig) „Flüchtlinge“ aufgenommen.

Das ist „schlicht unmenschlich“ und nicht, was in Europa geschieht, wenn einige Länder den Fimmel „Wir nehmen alle auf, egal ob echte Asylanten oder nicht“ nicht so begeistert mitmachen wollen und können wie Angela Merkel.

Schleppern das Handwerk legen, aber bitte richtig!

Aline Trede fordert in ihrem Artikel, es müßten „legale Wege nach Europa geschafft werden“. Das würde Schleppern das Handwerk legen.

Bild 885Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es müssen die Grenzen dichtgemacht werden für Schein-Flüchtlinge und weit geöffnet werden für echte Flüchtlinge.

Alle, welche keinen wirklichen Asylgrund haben, müßten konsequent zurückgeschickt werden.

Das würde Schleppern das Handwerk legen.

Hierzu ein Artikel in der Weltwoche zum Thema Asyl Schweiz.

In einem weiteren Artikel schreibt Roger Köppel denn auch zutreffenderweise: „Unter Eindruck der Flüchtlingstragödie wird eine weitere Öffnung der Grenzen gefordert. Falsch. Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln. So retten wir Leben und handeln ethisch.“

Hier der ganze Artikel

Einseitige Weltsicht: Aline Trede (Fotoausriß: Webseite)

Einseitige Weltsicht: Aline Trede (Fotoausriß: Webseite)

Und Europa soll diese aus zum Teil aus archaischen Gesellschaften stammenden Leute alle aufnehmen? Soll auch in der Schweiz – wie in Schweden oder Norwegen – die Anzahl der Vergewaltigungen noch weiter explodieren?

Sonst ist Aline Trede so emanzipiert. Warum schreibt sie nicht empört über die zahlreichen Meldungen, wie brutal und menschenverachtend die hilfesuchenden „Flüchtlinge“ mit Frauen umgehen? Zum Beispiel auf schlafende Frauen in Flüchtlingslagern urinieren, Kinder und Frauen mißbrauchen und vergewaltigen?

Das laute Schweigen dazu sagt mehr über Aline Trede aus, als alles andere.
Es fragt sich: Wie ideologisiert und verblendet kann man eigentlich sein? Ein bißchen Realismus, zumindest eine Prise davon würde auch Aline Trede nicht schaden.

Und auch, sich einmal mit der Frage zu befassen: Wieso kommen eigentlich zu gut 80 % nur junge Männer als „Flüchtlinge“, die Asyl fordern?

Und hier noch etwas zum Mantra der Linken „Alle Flüchtlinge sind lieb und gut und friedlich“:

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Schweiz bei Ausländerquote und bei Einbürgerungen top!

Gerade sehe ich eine Statistik des deutschen Staatsfernsehens ARD (Das Erste).

Hier ist folgende Graphik zu sehen (die schon für sich lügt, siehe Untertext zur Graphik):

Bildschirmfotoausriß: Deutsches Staatsfernsehen ARD (Das Erste) /

Bildschirmfotoausriß: Deutsches Staatsfernsehen ARD (Das Erste) / Die Bearbeitung der Graphiken durch das Staatsfernsehen ist übrigens auch ein Beispiel für Lügen mit Bildern / Graphiken: Ist Ihnen was aufgefallen? Die 8,2 % sind optisch viel, viel größer dargestellt als die 23.3%!

Soweit so gut bzw. so schlecht. Ein Vergleich „Ausländeranteil Schweiz Deutschland“.

Doch was das deutsche Staatsfernsehen (hier die Sendung) nicht erwähnt bzw. verschweigt, ist:

Die Schweiz hat nicht nur einen extrem hohen Ausländeranteil. Sondern ist auch bei Einbürgerungen bzw. bei Vergabe vom Schweizer Paß top. Kein anderes westliche Land bürgert so schnell ein.

Das hätte man bei einer sachlichen Darstellung doch eigentlich als großer Staatsfernseh-Sender miterwähnen dürfen?

Warum ist das so wichtig? Bzw. warum ist die Unterschlagung von Tatsachen so perfide? Weil ohne die Masseneinbürgerungen die Schweiz sicher einen Ausländeranteil von 30 % oder sogar noch höher hätte!

Alle aber, die einen Schweizer Paß erhalten haben, also in der Statistik Schweizer sind, fallen raus. Die Integrationsleistung der Schweizer ist daher noch viel höher als dargestellt. Und im deutschen EU-Propaganda-Fernsehen will man die Schweizer als böse Ausländerfeinde darstellen. Da paßt das natürlich nicht gut.

Im Deutschen Staatsfernsehen wurden hart auf Roger Köppel eingeschlagen, der in der Minderheit war. Das hier (Bildschirmfotoausriß: Tamedia / Tagesanzeiger) hätte das Staatsfernsehen ruhig miterwähnen dürfen...

Im Deutschen Staatsfernsehen wurden hart auf Roger Köppel eingeschlagen, der in der Minderheit war. Das hier (Bildschirmfotoausriß: Tamedia / Tagesanzeiger) hätte das Staatsfernsehen ruhig miterwähnen dürfen…

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Werbung in der Weltwoche

Nebst zahlreichen anderen Firmen werben bzw. warben in der Weltwoche auch zwei Unternehmen, welche in engem Bezug zur Familie Blocher stehen. Einmal die Ems-Chemie und zum zweiten Läckerli-Huus (geführt von einer Tochter von Christoph Blocher).

Läckerli-Huus-Werbung in der Weltwoche: Kein Journalist sah sich bemüßigt, zu berichten. (Die Marketingverantwortlichen haben wohl Probleme mit der Rechtschreibung: Im Logo von Läckerli-Huus befindet sich ein sogenanntes Deppenleerzeichen. Das dürfte auch selten sein: Eine Firma mit einem Rechtschreibfehler im Namen)

Läckerli-Huus-Werbung in der Weltwoche: Kein Journalist sah sich bemüßigt, zu berichten. (Die Marketingverantwortlichen haben wohl Probleme mit der Rechtschreibung: Im Logo von Läckerli-Huus befindet sich ein sogenanntes Deppenleerzeichen. Das dürfte auch selten sein, daß Marketingleute in Rechtschreibung so schlecht sind: Eine Firma mit einem Rechtschreibfehler im offiziellen Firmen-Namen)

Ich hatte immer angenommen, daß das tatsächlich eine Art Mäzentum darstellt. Gerade lese ich eine alte Ausgabe von „Schweizer Journalist“ aus dem Jahr 2011  („Anzeigenkunden mögen keine Unruhe“ ). Dort wird ein Werbefachmann (Andy Lehmann) zur Reklame in der Weltwoche befragt (kursiv).

Zu den Läckerli-Huus-Inseraten oder den Inseraten der Ems-Chemie: Ist das aus Ihrer Sicht Gutwille und Mäzenatentum oder hätten Sie dazu auch geraten?

Natürlich hätte ich dazu geraten! Läckerli-Huus und „Context haben eine gute Werbe-Idee lanciert und witzig umgesetzt. Eine gute Kampagne, die grundlos dauernd kritisiert wird.

Und niemand bemerkt, daß die Läckerli-Huus-Kampagne dieses Jahr in der „Weltwoche“ gar nicht mehr läuft.
Miriam Blocher wirbt jetzt mit Fernsehspots. Sah sich irgendein Journalist bemüßigt, dies aus politischer Sicht zu kommentieren?

Ems-Chemie wirbt schon seit dem Anfang des Jahrhunderts bei der „Weltwoche“, startete also Jahre vor dem Kauf durch Roger Köppel.

Mir tun in erster Linie die Unternehmensverantwortlichen leid. Ich kenne keinen Marketingverantwortlichen, der Werbegelder investiert, ohne den Erfolg zu prüfen. Das gilt meiner Ansicht nach auch für Läckerli-Huus und Ems-Chemie.

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«Die EU kann minimale Rechtsstandards nicht garantieren»

Ein Angriff auf die Schweiz nach dem nächsten. Immer neue Verbalattacken gegen die Schweiz, die jeglicher Grundlage entbehren und nur von EU-Arroganz zeugen.

Roger Köppel schreibt:

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker bezeichnete die Schweiz im Zusammenhang mit der EU als «geopolitisches Unding». Da scheint er etwas verwechselt zu haben.

Zum Video

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„Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant“

Roger Köppel bringt im Zusammenhang mit dem aktuellen Thema Basler Zeitung eine erschreckende Tatsache erfrischend klar auf den Punkt:

„Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken „mainstream“ auszuscheren, belegen vor allem dies:

Roger Köppel entlarvt die erschreckende Intoleranz linker Journalisten (Bildschirmfoto: Köppel-Artikel in der Weltwoche)

Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant.“

Weiter schreibt Köppel:

„Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren.

Heute muß sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert.

Der Beweis dafür, daß man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluß: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.“

Ganzer Artikel von Roger Köppel auf Weltwoche.ch

Weiterer Bericht zum Thema „Linke Journalisten“ auf Schweiz-Blog.ch

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