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Tag Archive: Pietro Supino

Justiz ermittelt im Fall Schneider-Ammann (Steuerhinterziehung oder Umgehung…)

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag - Nicht gegen Schneider-Ammann wird ermittelt, sondern wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen einen mutigen Aufdecker

Bildschirmfotoausriß: Schweiz am Sonntag – Nicht gegen Schneider-Ammann wird ermittelt, sondern wegen Amtsgeheimnisverletzung gegen einen mutigen Aufdecker. Man sollte es kaum glauben.

Als ich die Schlagzeile las, freute ich mich sehr und dachte: Endlich ermittelt die Justiz gegen das Unrecht.

Das wurde aber auch Zeit.

Doch dann las ich weiter.

Immer, wenn in der Schweiz irgendjemand irgendwelche Schweinereien aufdeckt, wird gegen den Aufdecker (engl. „whistleblower“) geschossen. Und zwar mit Steuergeldern via Staatsanwaltschaft.

Sowohl im Fall Hermann Lei / Hildebrand als auch im Fall Rudolf Elmer / Pietro Supino / Bank Julius Bär usw. oder im Fall des Jersey-Skandals von Schneider-Ammann jetzt.

Anstatt dem Aufdecker einen Orden anzuheften und gegen die Schweinerei was zu tun.

Es muß sich hier dringend etwas ändern und das Gesetz muß Leute schützen statt angreifen, welche Schweinereien ausdecken.

Mehr zum Fall Schneider-Ammann

Remo Maßat

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Ist es nicht komisch? Daß über Rudolf Elmer weltweit Schlagzeilen aktuell…

Pietro Supino, Tamedia: Der Sonntagsblick berichtet über seine Vergangenheit

Pietro Supino (Foto: Tamedia)

… herausgegeben werden, nur in der Schweiz nicht?

Nur einen Bericht im Blick gab es, welcher Pietro Supinos Rolle beleuchtete. Ausgerechnet der VR des Medienhauses Tamedia, welches sich mit seinem Flaggschiff Tagesanzeiger ganz vorne bei Moral ums Bankgeheimnis positioniert.

Wir recherchieren gerade zu der wirklichen Rolle von Herr Supino, siehe hierzu auch den einzigen zaghaften Bericht im Blick, der vom Konkurrenzkonzern Ringier herausgegeben wird und über die Rolle Supinos bei Bär & Karrer als Anwalt berichtet. Allerdings herrscht seitdem lautes Schweigen.

Wer Hinweise und Fakten zu unseren Recherchen hat, ist ganz ganz herzlich eingeladen, sich an Info (ätt) Schlagwort.ch zu wenden unter dem Betreff Supino.

Nur wenige Tage vor dem Prozeß wegen Bankgeheimnis-Verrat übergab der ehemalige Bänker der Privatbank Julius Bär Wikileaks-Gründer Julian Assange mehrere CDs. Und Rudolf Elmer wurde im Anschluß prompt erneut verhaftet.

Wenn man einen Mensche so unter Druck setzt, kann man wohl schon sagen: Es gibt in der Schweiz offenbar mächtige Interessengruppen, die nicht wollen, daß der Aufdecker (Denglisch „whistleblower“) weitere Sachen ans Tageslicht bringt.

Rudolf Elmer fühlt mit dem Informanten in der Hildebrand-Affäre, Lei, mit, berichten Medien. Dieser wurde mit einer äußerst fragwürdigen Hausdurchsuchung belegt, von der indirekt auch Schlagwort AG betroffen war, welche am gleichen Ort Firmensitz hatte damals und als Herausgeberin von zahlreichen Internetzeitungen ein Medienunternehmen ist.

Daß die Pressefreiheit nicht gerade hochgehalten wird vonseiten mancher Staatsanwälte, zeigen auch andere aktuelle Fälle.

Bericht zu Rudolf Elmer auf persönlich.com

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Rechtsstaat Schweiz: Die Verbindungen der Staatsanwaltschaft zu Tamedia

Eveline Widmer-Schlumpf keifte und hielt selbst im Moment noch an dem umstrittenen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand fest, als sie schon wußte, daß  er kriminell (bzw. man muß sagen „mutmaßlich kriminell, denn er ist ja noch nicht verurteilt)  war und illegale Spekulationsgeschäfte mit Aktien sowie Devisengeschäfte tätigte.

Tamedia erklärte ihn im Tagesanzeiger zum „Rockstar“ ungeachtet aller Fakten. (das Märchen vom angeblich gehetzten Rockstar glauben hingegen lang nicht mehr alle Menschen mit Verstand)

Der Staatsanwalt Martin Bürgisser, der in den Ausstand treten mußte, lästerte abends (offenbar alkoholisiert) über die SVP und schwadronierte darüber, wie er – der große Anti-SVP-Held – doch zu deren Niedergang führen würde.

Und nun, nun lese ich in der heutigen Internetausgabe der Regenbogenpresse der SVP-Hasser-Presse von  20 Minuten, daß Hermann Lei verurteilt werden wird. Nichts dagegen, daß jemand die größte Partei der Schweiz haßt. Nur hier ist es kein alternatives Medium, sondern der führende Medienkonzern, der bekannt ist dafür, daß er nur mit allergrößter Mühe seine über-große Abneigung gegen die – mit Abstand – größte politische Partei vorhandene Abneigung verbergen kann.

Nun schreibt also genau diese Presse in Vorankündigung.

Lei würde veruteilt.

Seitwann geben eigentlich in einem Rechtsstaat Journalisten siegesgewiß Urteile im Vorhinein wieder?

Schläft da der Richter mit dem Redaktor oder was ist hier los? Wer flüstert hier wem ins Ohr? Oder der Staatsanwalt schläft mit dem Tamdia-„Journalisten“? Was ist denn hier los, bitte?

Ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, oder? Die Aussage groß aufzumachen, Lei würde verurteilt. Woher weiß denn die Redaktion von 20 Minuten (Tamedia), daß Lei verurteilt wird? Die Gerichte sind doch unabhängig. Seitwann werden denn in der Schweiz Gerichtsurteile zuerst in den Regenbogenmedien veröffentlicht? In welcher Welt leben wir hier? Rechtsstaat ist ganz sicher etwas anderes!

Komische Seilschaften, die man sonst eigentlich in China oder in Turkmenistan oder sonstwo anprangert, scheint es auch in Rechtsstaaten der westlichen Welt zu geben.

Oder finde nur ich es komisch, daß bereits vor einem Urteil in Medien getitelt wird, Hermann Lei werde verurteilt?

Empfinde nur ich da ein Geschmäckle von Gestapo-Staat?

Woher weiß denn bitte die glühende Hildebrand-EU-Fetischisten-Verehrerin Tamdia im Vorhinein, wie das Urteil ausfälllt? Hey, mann, sowas gibt es ja nichtmal in China!

Vor der Hausdurchsuchung beim Immunität genießenden Aufdecker-Helfer Blocher für den sich sogar Linksaußen Jean Ziegler stark-machte,  standen die Kameramannschaften des Staatsfernsehens von De Weck parat. Das ist doch wohl alles nicht mehr weit Gestapo-Methoden. Und es ist alles andere als rechtsstaatlich und sicher illegal (Amtsgeheimnis-Verletzung) sowie Staatspropaganda.

Für den weltweit bekannten Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger sind Hinweisgeber (whistleblower) wie Edward Snowden, welche die versteckten Machenschaften von Regierungen und großen Konzernen aufdecken, «wahrscheinlich die Helden des 21. Jahrhunderts».

Hermann Lei deckte die Machenschaften des (mutmaßlich) kriminellen und zurückgetretenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand auf. Des gemäßt Tagi „mächtigsten Mannes der Schweizer Wirtschaft“. Ja, müßte der Tagi denn nicht öffentlich Lei unterstützen und zu dessen Schutz aufrufen? Stattdesse frohlockt er, daß er schon vorher Infos hat, daß Lei verurteilt würde. Toll für eine monopolartige Presse, oder?

Die schweizerische Zeitschrift Beobachter und andere haben recht: Man muß Aufdecker viel besser schützen.

Ach, und gerade wurde die Redaktion desbritischen Guardian durchsucht und Journalisten bedroht.Von Geheimdienstlern. Wer berichtet so gut wie nichts? Tamedia. Der Guardian hatte Dokumente von Snowden veröffentlicht. Wo bleibt derAufschrei der Tamedia-Journalisten? Wann entrüstet sich öffentlich Pietro Supino? Und steht seinem Kollegen in Großbritannien«Guardian»-Chefredaktor Alan Rusbridger bei?Lei wird verurteilt: Woher weiß denn 20 Minuten das bitte?

Lei wird verurteilt: Woher weiß denn 20 Minuten das bitte? (Bildschirmfoto: Schweizblog.ch)
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Pietro Supino und der Tagi-„Qualitätsjournalismus“

Tagi-Journalismus

Tagi-Journalismus (Ausriß Bericht vom

Ende Februar veröffentlichte der Tagi einen Bericht über die Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz. Und gab die Zahlen von 2011 wieder. Wir erfahren nicht nur, daß es über 3 % Zuwanderung gegeben hat, sondern auch:

„Mit über 10’000 ist die Zahl der in der Schweiz wohnhaften Serbinnen und Serben stark zurückgegangen.“

Dieser Satz bleibt unerläutert und unkommentiert so stehen. Nun könnte man denken bzw. jeder, der das liest, muß denken: Da lieben viele Leute ihre Heimat und kehren zurück. So schön ist es also in der Schweiz auch nicht.

Wer sich beim Bundesamt für Statistik erkundigt, worauf dieser „Exodus an Serben“ bzw. der vermeintliche Exodus von Serben aus der Schweiz zurückzuführen ist, wird aufgeklärt.

Weil mit dem Kosovo ein neuer Staat entstanden ist und daher viele, die vormals die serbische Staatsangehörigkeit hatten, nun diese abgegeben haben, würde die Zahl massiv sinken. Das heißt aber natürlich nicht, daß all diese Leute nun ausgewandert sind.

Dies wurde auch in den Erläuterungen extra bekanntgegeben. Im Tagi auch? Nein, da sucht man solch völlig unwesentliche Erläuterungen völlig vergebens.

Pietro Supino redet von Qualitätsjournalismus

Pietro Supino redet von Qualitätsjournalismus

So, wie es der Tagi darstellt, indem er diese – wahre – Zahl unkommentiert wiedergibt, ist es also blanker Unsinn. Eigentlich ist die Zahl unkommentiert eine glatte Lüge, auch, wenn die Zahl selbst wahr ist. Weil der Zusammenhang nicht erklärt wird, warum die Zahl an Serben „stark zurückgegangen“ ist.

Insofern ist natürlich in dem Zusammenhang auch dem eine „Zunahme der in der Schweiz wohnhaften Kosovaren zu sehen, die im Gegenzug massiv gestiegen ist.

Was aber natürlich nicht bedeutet, daß gerade eine neue Einwanderungswelle aus dem Kosovo in die Schweiz  stattfindet. Genausowenig wie eine Auswanderungswelle nach Serbien aus der Schweiz heraus stattfindet.

Insofern ist das natürlich – zurückhaltend formuliert – journalistischer Schwachsinn, etwas so darzustellen bzw. die Tatsache, warum es so eine massive Veränderung gibt, zu verschweigen.

Wenn es vom Tagi Absicht ist, ist es schlimm in Anbetracht dessen, daß sie der Tagesanzeiger gern als Qualitätsmedium sehen will und von vielen leider auch so gesehen wird. Wenn es keine Absicht ist, ist es ebenso schlimm, denn schlampiger kann Journalismus ja wohl kaum sein.

Und Pietro Supino, Chef des Medienkonzerns, redet von Qualitätsjournalismus…

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Verkauf von TeleBärn und TeleZüri: Tamedia-Chef Pietro Supino schwafelt von „publizistischer Qualität“

Peter Wanner, Verleger der AZ-Medien, kauft TeleZüri und TeleBärn. Alle Mitarbeiter werden zwar übernommen, jedoch wird ihnen eine Arbeitsplatzgarantie nur bis Ende Juni 2012 gegeben. Der Verkaufspreis für TeleBärn und TeleZüri wird geheimgehalten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten.

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident von Tamedia schwafelt anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn von "journalistischer Qualität". Tamedia täte gut daran, einmal selbst auf journalistische Qualität zu achten. (Bildschirmfotoausriß: AZ)

In der Aargauer Zeitung ist nun anläßlich des Verkaufs von TeleZüri und TeleBärn ein Kurzgespräch mit dem äußerst umstrittenen Tamedia-Verwaltungsrats-Präsidenten Pietro Supino erschienen.

Interessant ist die wohl nicht ganz ernst-zu-nehmende Äußerung Supinos, warum Tamedia sich für einen Verkauf an die „AZ-Medien“ entschieden hat.

Im Gespräch wird er gefragt: „Herr Supino, wieso verkauft Tamedia TeleZüri und TeleBärn an die AZ Medien von Peter Wanner?“ und antwortet doch glatt:

„Die AZ-Medien mit Verleger Peter Wanner und CEO Christoph Bauer sind ein alteingesessenes, traditionsreiches Medienunternehmen mit bestem Ruf und einer liberalen Grundhaltung, bei dem die publizistische Qualität im Vordergrund steht.

Tamedia und „publizistische Qualität„. Selten so gelacht.

Wer offenbar unseriös arbeitende Redaktoren wie Christian Bütikofer beschäftigt (Tamedia-Flaggschiff Tagesanzeiger), sollte nicht öffentlich das Wort Qualität im Zusammenhang mit Journalismus in den Mund nehmen.

Vor allen Dingen nicht, wenn er u. a. ausweislich des Handelsregisters nachweislich falsche, bösartige und ehrverletzende Lügen über Menschen weiterhin im Internet stehen läßt.

Doch politisch motivierte Hetze scheint wohl mit den Redaktionsstuben der Tamedia so eng verbunden, wie Pech und Schwefel zusammenkleben, siehe etwa auch hier oder hier. Eine sachliche und wahrheitsgemäße Berichterstattung und ein Journalismus, welcher das Prädikat „seriös“ verdient, bleibt so auf der Strecke.

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Fall Anders Behring Breivik: Und wieder einmal die politische Agitation im Tagi

Es scheint für Schmutzkampagnen keine Anstandsgrenzen zu geben. Selbst der Fall Anders Behring Breivik kann dazu herhalten, eine Medienkampagne gegen mißliebige Politiker zu fahren.

Der zürcher Tagesanzeiger ist ein besonders gefährliches Agitationsmedium.

Und zwar deshalb, weil es mit dem Schein der Neutralität einer ganz normalen Tageszeitung daherkommt, welche sich bemüht, sachlich berichtzuerstatten und sachlich zu informieren.

Das Gegenteil ist jedoch längst der Fall. Der zum Tamedia-Konzern gehörende Tagi, welcher vom äußerst umstrittenen Verwaltungsratspräsidenten Pietro Supino geleitet wird, hat den Blick schon längst überholt.

Artikel auf Polizeibericht.ch

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Statt drei Zeitungen im Thurgau nur noch eine: Thurgauer Zeitung geht an St. Galler Tagblatt

Bisher gab es im Thurgau drei Zeitungen: In der Region Arbon unterhielt das St. Galler Tagblatt eine Lokaredaktion und es gab eine Lokalausgabe mit Bedeutung bis nach Romanshorn. Z. B. liegen im Bahnhofsbuffet des Umsteigebahnhofs Romanshorn bisher etliche St. Galler Tagblatt-Augaben aus (Regionalausgabe), jedoch keine Thurgauer Zeitung.

Eine weitere Zeitug war bzw. ist bis Ende Jahr noch das «Tagblatt für den Kanton Thurgau» , das besonders im Oberthurgau verankert war. Sie wird mit der heutigen «Thurgauer Zeitung» zusammengelegt.

Die Meldung, daß es ab Januar 2011 nur noch eine Tageszeitung für den ganzen Kanton Thurgau geben wird, kam über Nacht und überraschte alle:

Die Tamedia verkauft die «Thurgauer Zeitung» an eine Tochtergesellschaft der NZZ Thurgauer Zeitung geht von Tamedia nun ans St. Galler Tagblatt der NZZ-GruppeMediengruppe, zu der das St. Galler Tagblatt gehört, mit dem man im Anschluß die Thurgauer Zeitung zusammenführen will.

Die Tamedia übernimmt die «Zürichsee-Zeitung» mitsamt deren NZZ-Beteiligung sowie die Beteiligung der NZZ am «Zürcher Oberländer» und dem «Zürcher Unterländer».

Tamedia -Präsident Pietro Supino erkennt im Zeitungstausch einen «gemeinsamen Beitrag zur Stärkung der Presselandschaft»

Die Huber &Co. AG, also Redaktion und Verlag der «Thurgauer Zeitung», beschäftigt gut 100 Angestellte in 84 Vollzeitstellen. Die neuen Besitzer sicherten einen Sozialplan zu, berichtet die Thurgauer Zeitung.

Auch der Regierungsrat äußert sich und ist jedoch äußerst skeptisch.

Insbesondere kritisiert er Tamedia, daß deren Geschäftsgebaren „im starken Gegensatz zu den vor fünf Jahren abgegebenen Zusagen steht“, als sie die Thurgauer Zeitung kaufte: Read the rest of this entry >>

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Datendiebstahl und Hehlerei: Strafanzeige gegen Kanzlerin Angela Merkel

Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (Foto: Angela-Merkel.de)Die Attacken gegen die Schweiz in punkto Bankgeheimnis waren und sind nur möglich aufgrund des fehlbaren Verhaltens von Bank-, Treuhands- und Anwaltskanzlei-Mitarbeitern, die gegen einschlägige Vorschriften und Gesetze verstießen.

Zuletzt geriet niemand geringerer als ausgerechnet Dr. Pietro Supino, heutiger Chef von Tamedia, der seine Dissertation sogar über „trusts“ schrieb, in den Fokus der Presse.

Ironie des Schicksals: Read the rest of this entry >>

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Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident und Mitbesitzer des Medienkonzerns Tamedia: Holt ihn die Vergangenheit ein?

Der Sonntagsblick berichtet heute über eine Steuerrazzia beim deutschen Millionär Schuler-Voith und schreibt:

Klar ist: Robert Schuler-Voith pflegte gute Beziehungen zur Schweiz. Bei seinen mutmaßlichen Steuertricks zählte er auf die Unterstützung der Zürcher Anwaltskanzlei Bär & Karrer und der Bank Julius Bär.

Diese sollen ihm geholfen haben, sein Geld über einen „trust“ auf den Cayman Islands zu verstecken.

Pietro Supino, Tamedia: Der Sonntagsblick berichtet über seine Vergangenheit

Tamedia-Chef Pietro Supino: Ein Saubermann?

Soweit, so gut, bzw. so schlecht. Doch nun schreibt der Sonntagsblick weiter:

Zuständiger Anwalt bei Bär & Karrer war Pietro Supino, heute Verwaltungsratspräsident des Medienkonzerns Tamedia.

Es stellt sich daher die Frage: War Pietro Supino etwa in schmutzige Geschäfte verwickelt?

(Anm. d. Red.: Fett Makiertes = Zitate aus dem Sonntagsblick)

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