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Tag Archive: Philipp Hildebrand

Philipp Hildebrand und Blackrock: Was macht er eigentlich?

Als Schweizer Nationalbankpräsident mußte er dank mutigen Enthüllungen über kriminelle Machenschaften zurücktreten.

BDP, SP, CVP, FDP und so weiter klatschten über die mutigen Enthüllungen keineswegs Applaus. Der ehemalige EU-Politologe und Euro-Turbo Hildebrand war ihnen heiß und lieb.

Das ist Vergangenheit, wenn auch eine perfide.

Doch mal ein Blick in die Gegenwart. Darüber, worüber die Qualitätsmedien der Schweiz so wenig schreiben.

Wo arbeitet der Widmer-Schlumpf-Schützling jetzt? Was macht er? (hier noch weitere Berichte für alle, die nach dem Video überhaupt noch mehr vertragen)

Hier, bei Blackrock:

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Blocher bezeichnet Zuppiger als Betrüger und äußert: Es war ein Fehler,…

Blocher zu Zuppiger, Hermann Lei, Philipp Hildebrand und zu Widmer-Schlumpf

Blocher zu Zuppiger, Hermann Lei, Philipp Hildebrand und zu Widmer-Schlumpf

… jemanden aufzustellen, welchen die anderen Parteien fordern.

Außerdem äußert er sich zu Hermann Lei und Philipp Hildebrand im Vergleich zum Fall Zuppiger.

Und auch zur extrem krassen Rolle von Widmer-Schlumpf in dieser schamvollen Schweizer Angelegenheit:

Zu hören und zu sehen hier

Auch zum Fall Wegelin äußert sich Blocher. Und sagt dazu einmal – im Gegensatz zu Darbellay und den ganzen Journalisten – einmal etwas mit Substanz.

Wer etwas über das US-„Rechts“-System lernen will, kann dies hier also auch noch.

 

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Nationalbankgold: Neue Lösung

Admin24 post on Dezember 26th, 2012
Posted in Schweiz-Blog Tags: , ,

Große Erleichterung: Es gibt eine Lösung für die Frage, wo das Nationalbankgold lagert.

Damit ist die Goldinitiative absolut überflüssig geworden.

 

 

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Dramatische Notfallplanung mit Kapitalverkehrskontrollen: SNB bereitet sich auf Euro-Zusammenbruch vor

Der inzwischen wegen illegaler Spekulationsgeschäfte zurückgetretene Nationalbankpräsident kaufte mutmaßlich widerrechtlich für weit über 240 Milliarden Euros. Was die Bindung des Schweizer Frankens an den Festkurs von 1,20 zum Euro bisher gekostet hat, erfahren wir erst bei der nächsten SNB-Bilanz!

Dabei hat das Schweizer Stimmvolk abgestimmt, daß es am Euro-Experiment nicht teilnehmen will! Und nun sitzt es dank der Euro-Stützungskäufe von Philipp Hildebrand, einem ehemaligem EU-Politologen (!) und „Hedgefondsmanager“ auf einer historisch großen Summe von Euros. Ein NZZ-Ökonom schrieb denn auch sarkastisch: „Angela Merkel jubelt. Die Schweiz ist faktisch dem Euro beigetreten.“

Eveline Widmer-Schlumpf: Erst deckte sie die Machenschaften des SNB-Chefs wider besseres Wissen, nun darf sie die SNB beim Euro-Zusammenbruch begleiten... (Fotoausriß: NZZ)

Eveline Widmer-Schlumpf: Erst deckte sie die Machenschaften des SNB-Chefs wider besseres Wissen, nun darf sie die SNB beim Euro-Zusammenbruch begleiten... (Fotoausriß: NZZ)

Nun bereitet sich die Schweizerische Nationalbank nun also auf den Euro-Zusammenbruch und seine Folgen vor.

Selbst der linke TagesAnzeiger, der den zwangszurückgetretenen Nationalbankchef Philipp Hildebrand als „Rockstar“ feierte, als bereits seine privaten Spekulationsgeschäfts pubik waren, titelt: Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts

Die SNB bereichtet sich konkret darauf vor, daß Griechen, Spanier und andere Pleiteländer-Einwohner ihre Euro im jeweiligen Heimatland in Massen abheben und ins sichere Ausland, also etwa die Schweiz bringen. Die Schweizer Nationalbank hat also Angst vor einer massiven Kapitalflucht in die Schweiz.

Offiziell ist natürlich nur von einem „Notfallszenario“ die Rede. Vor einigen Monaten hat die Nationalbank zusammen mit den Spitzen des Finanz- und Volkswirtschaftsdepartements eine Sondereinheit (task force) für die Notfallplanung gebildet.

„Falls es je zu weiteren Erschütterungen auf den Devisenmärkten kommen sollte, könnte es erforderlich sein, Massnahmen zu ergreifen, die über die im September eingeführte Untergrenze zum Euro hinausgehen“, so SNB-Sprecher Walter Meier, und: «Die Sondereinheit prüft den Einsatz von Maßnahmen, welche die Kompetenzen der Nationalbank übersteigen – wie etwa die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen»,

Die Neue Zürcher Zeitung schreibt dazu, daß es einen derartigen Eingriff in die freien Kapitalmärkte in der Schweiz noch nie zuvor gegeben habe: „Kontrollen und Beschränkungen der Kapitalströme in die Schweiz kämen dem weitreichendsten Eingriff in den Devisenmarkt seit der vorübergehenden Einführung von Negativzinsen in den 1970er Jahren gleich. Daß sie nun offen diskutiert werden, zeigt klar, wie ernst die Lage in Bern genommen wird.“

Mehr zum Schweizer Franken / Quelle: Schweizer-Franken.ch

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Umfrage: Griechen wollen lieber Staatspleite statt sparen

Der aufgeblähte Staatsapparat Griechenlands hat das Land in den Ruin getrieben und war somit ein Mitauslöser der Eurokrise. So sind etwa die Kosten für Soziales in Griechenland exorbitant.

Man kann froh sein, daß in der Schweiz – ganz im Gegensatz zu allen EU-Ländern (einige mehr, andere weniger) – die Eigenverantwortung noch nicht so zurückgeschraubt wurde, daß man eher von Kommunismus bzw. Planwirtschaft als von Marktwirtschaft reden muß.

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Und jetzt noch 12 Millionen Franken als Belohung?°

Hildebrand-Affäre: Insiderhandel bzw. Verstoß gegen das Strafgesetzbuch sowie Verstoß gegen das SNB-Regelement - Was waren die wahren Motive der Eurokäufe?

Nun muß gespart werden, heißt es in Griechenland. Doch mit einem Willen zum eisernen Sparen ist es bei den Griechen nicht weit her.

Gemäß aktuellen Umfragen sagen 48 Prozent der Griechen, daß sie sogar lieber
eine Staatspleite Griechenlands hätten als eine lange dauernde harte Sparpolitik des
Staates.

Die seit Jahren immer schneller grassierenden Rettungsschirme (hier ein Rettungsschirm-Beispiel aus dem Jahr 2010) werden den Euro kaum retten können.

Kaum jemand hat noch einen Überblick, welche Rettungsschirme es wann gab und die Glaubwürdigkeit solcher Luftbuchungen ist gleich bei null.

Wie lautete das Hans-Olaf Henkel-Zitat zur Euro-Krise noch?

„Griechische Tragödien enden immer tragisch.“

Und nun hat der kriminelle ehemalige Chef der Schweizer Nationalbank den Schweizer Franken an den Euro gebunden, nachdem er bereits zuvor für über 240 Milliarden Euros angekauft hatte.

Die Schweiz hat also abgestimmt, bei Euro-Experiment nicht teilzunehmen und ist nun doch mittendrin.

Und mit der Anbindung des Schweizer Frankens an den Euro kann jede zittrige Hand, die den Euro loswerden will, zum Preis von 1,20 SFr. an die Notenbank der Schweiz (SNB) verkaufen, kritisierte der bekannte Schweizer Ökonom Beat Kappeler die haarsträubende und zutiefst volkswillen-verachtende Politik der SNB unter Hindebrand.

Was waren die wahren Motive des ehemaligen Hedgefondsmanager und ehemaligen EU-Politologen Hildebrand?

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Offener Streit zwischen Bundesbank und Politik: „Aufschrei der Bundesbank“ wegen Eurogipfel

Neue Hiobsbotschaft in der Euro-Währungskrise:

Wenn der Bundesbank-Chef Deutschlands und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel wegen dem Euro öffentlich streiten, braucht es keine große Phantasie, zu erraten, wie es wirklich um den Euro bestellt ist.

Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet über den offenen Streit zwischen Bundesbank und Politik

Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet über den offenen Streit zwischen Bundesbank und Politik (Bildschirmfoto)

Dies ist auch für die Schweiz von großer Bedeutung, weil diese dank dem „Euro-Zocker“ bzw. Nationalbank-Chef Philipp Hildebrand in der Eurokrise mittendrin ist. (Bericht dazu auf Schweiz-Blog.ch)

Und dies, obwohl die Stimmbürger sich gegen eine Teilnahme am Euro-Experiment aussprachen.

Während Bundeskanzlerin Merkel von „bedeutenden Ergebnissen“ des Eurogipfels spricht, kritisiert der neue Bundesbank-Präsident Weidmann diese scharf und warnt vor einer Aufweichung der Haushaltsdisziplin und einer Transferunion. Ein öffentlicher Streit zwischen Bundesbank und Politik ist entbrannt. Der Chef der Deutschen Bundesbank ist alarmiert und äußert öffentlich: Die Beschlüsse des Euro-Gipfels würden die Währungsunion schwächen, solide Finanzpolitik sei künftig nur noch schwer möglich.

„Indem umfangreiche zusätzliche Risiken auf die hilfeleistenden Länder und deren Steuerzahler verlagert werden, hat der Euro-Raum aber einen großen Schritt hin zu einer Vergemeinschaftung von Risiken im Falle unsolider Staatsfinanzen und gesamtwirtschaftlicher Fehlentwicklungen gemacht“, so Bundesbankchef Jens Weidmann. Weiter äußert er: „Dies schwächt die Grundlagen der auf fiskalischer Eigenverantwortung bauenden Währungsunion. Künftig wird es noch schwieriger, die Anreize für solide Finanzpolitiken aufrechtzuerhalten“.

Der deutsche Nachrichtensender N-TV berichtet (kursiv):

Die Beschlüsse des Euro-Gipfels haben einen Aufschrei der Bundesbank ausgelöst. Deren Präsident Jens Weidmann warnte in scharfen Worten vor einem langfristigen Schaden für den Währungsraum. Er räumte zwar ein, daß die Vereinbarung der Euro-Staaten für neue Griechenland-Hilfen zunächst für Ruhe an den Märkten sorgen dürfte. Seinen Worten zufolge wurde beim Brüsseler Treffen aber die Tür geöffnet für eine von Deutschland bislang vehement abgelehnte Transferunion und eine Aufweichung der Haushaltsdisziplin in Europa.

Das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ schreibt unter dem Titel „Bundesbankchef fällt Merkel in den Rücken“ (kursiv):

Europas Regierungschefs feiern ihre Beschlüsse zur Euro-Rettung – doch in der deutschen Bundesbank herrscht helle Aufregung. Deren Präsident Jens Weidmann warnte am Freitagabend in scharfen Worten vor einem langfristigen Schaden für den Währungsraum.

Lesen Sie auch: „Stalingrad des Euro

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Eurokäufe der SNB: Weiterer Horror zeichnet sich im Chart CHF-EUR ab

Wer bisher geglaubt hat, es könne für die Schweizerische Nationalbank wirklich nicht mehr schlimmer kommen, täuscht sich gewaltig.

In einem kürzlich veröffentlichen Beitrag hatte ich auf Schweiz-Blog.ch auf die sehr wahrscheinliche Möglichkeit der Ausbildung einer SKS-Formation im Chart des CHF zum EUR hingewiesen.

Die Einschätzung hat sich leider bewahrheitet.

Chart Euro zum Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet

Aktueller Chart des Eurokurses in Schweizer Franken: Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS-Formation) wie aus einem Lehrbuch für charttechnische Analyse ausgebildet (Chart EUR-CHF: Arriva.de; zum Vergrößern Bild anklicken)

Der Wechselkurs des Euro zum Schweizer Franken hat inzwischen im Chartbild eine vollendete SKS-Formation (Schulter-Kopf-Schulter-Formation) ausgebildet.

Der kurzfristige Anstieg des Euro ist damit definitiv beerdigt. Die SKS-Formation ist die bekannteste Wende-Formation in der Charttechnik.

Hinzu kommt:

Der Eurokurs ist an sämtlichen Widerständen im Bereich zwischen 1,28 bis 1,32 SFr. gescheitert. Alle getestet, keinen einzigen Widerstand genommen. Mit der Vollendung der SKS-Formation, die nun hinzukommt, ist der Weg nach unten sperrangelweit offen. Man wird sehen.

Die Eintretenswahrscheinlichkeit eines weiteres Wegbruchs des Schweizer Franken-Kurses gegenüber dem Euro liegt gemäß sämtlichen Lehrbüchern der Charttechnik bei mindestens 80 Prozent.

Die aktuelle Weltwoche nimmt sich abermals des Themas an. (s. u.) Das Thema dürfte noch aktueller werden und vor allen Dingen dramatischer, sodaß auch die Pro-EU-Presse (Tamedia usw.) das Thema nicht mehr unter dem Teppich halten können wird. Denn bis jetzt sind die Verluste „nur“ so hoch wie die Kosten der gesamten NEAT.

Daß die Nationalbank-Verluste, welche durch die Eurokäufe der SNB enstanden „so gering“ bleiben werden, ist aktuell alles andere als wahrscheinlich.

Obwohl – wie sagte einmal ein Professor, als wir uns über Charttechnik bzw. eine charttechnische Formation unterhielten: „Zur Wahrscheinlichkeitsrechnung gehört auch, daß das Unwahrscheinliche einmal eintritt.“

Philipp Hildebrand darf also hoffen.

Allerdings: Hier sprechen nicht nur die nackten und trockenen charttechnischen Fakten für sich; hinzu kommt bei der Eurokrise, daß auch die fundamentalen Daten nicht nur deutlich, sondern mehr als eindeutig sind, namentlich unter anderem die exzessive Verschuldung der EU-Länder. Nach sämtlichen etablierten Berechnungsmethoden sind die EU-Schulden nicht mehr bezahlbar.

Unabhängig davon dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis der galante SNB-Chef und ehemalige EU-Politologe (WOZ) ausgetauscht werden wird. Dies ist auch dringend geboten.

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird

Phlipp Hildebrand: Die Eurokäufe des SNB-Chefs kosteten bisher mehr als die gesamte Neat; das Chartbild CHF-EUR zeigt an, daß es noch schlimmer kommen wird (Foto: Schweizerische Nationalbank)

Die Weltwoche schreibt (kursiv):

Die gigantischen Verluste und Fehler der Schweizerischen Nationalbank (SNB) werfen Fragen nach der Aufsicht auf. Druck machen müßte vor allem der Bankrat. Geschehen ist nichts. Das Aufsichtsgremium blieb untätig. Der Unmut gegen die SNB-Führung wächst.

Progonose Euro- / Schweizer Franken-Entwicklung

Meine Prognose für die CHF-EUR-Entwicklung: Der Euro wird  im Unterstützungsbereich von 1,24 bis 1,26 SFr / Euro noch eine Weile rummachen,  dann folgt der Durchbchbruch durch die letzte Unterstützungszone und  alle Schleusen sind offen.

Massiver Wegbruch des Eurokurses. Die EU-Länder haben ohnedies soviele Schulden, daß sie gar nicht mehr bezahlt werden können; hierzu gibt es zahlreiche seriöse Untersuchungen. Ohne Geldentwertung, also Euroentwertung geht es daher gar nicht.

Und die Schweizer Steuerzahler sind mit dem größten Batzen mittendrin und beim Euro dabei. Obwohl sie verantwortungsvollerweise abgestimmt haben, sie wollten nicht beim riskanten Euro-Experiment mitmachen. Komisch, wie es die Kosmopoliten und EU-Fetischisten immer wieder schaffen, den Volkswillen mit Füßen zu treten.

Das dürften spannnende Schlagzeilen zur Schweizerischen Nationalbank und zur umstrittenen Person Philipp Hildebrand werden.

Und als ob all dies noch nicht reichen würde, zahlt die Schweiz auf tausend anderen Kanälen trotzdem weitere Milliarden an die bankrotten und unverantwortlich wirtschaftenden Euro-Länder. Zum Beispiel via IWF.

Was kann man tun?

1. Wer spekulativ veranlagt ist und keine Hemmungen hat, am möglichen Tod des Euro zu verdienen, kann das gleiche tun, was die Hochfinanz macht:

Devisenoptionen auf den sinkenden Euro kaufen, so wie es irrsinngerweise die beiden Großbanken Credit Suisse und UBS, die erst kürzlich mit Staatsgeldern gerettet wurden, im ganz großen Stil tun (der ehemalige Preisüberwacher Strahm kritisierte dies zurecht) und damit natürlich den Druck auf den Euro massiv erhöhen, während die SNB sinnlose Deviseninterventionen unternommen hat.

2. Politiker unterstützen, die sich dafür einsetzen, daß der Volkswille respektiert wird und daß Schweizer Interessen wenigstens wieder ansatzweise geachtet werden.

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Neues Problem für Euro-Spekulant Philipp Hildebrand: SKS-Formation im Chart CHF / EUR

Es gibt aller Vorraussicht nach ein massives neues Problem für den Euro-Spekulanten Nationalbankchef Philipp Hildebrand.

Nicht nur, daß die Weltwoche gestern enthüllte, daß er bei den Euro-Stützungskäufen der SNB offenbar unkontrolliert zockte.

Sondern nun zeichnet sich auch ab, daß der Schweizer Franken-Kurs charttechnisch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet. (siehe Bild mit dem Chart CHF / EUR)

Noch-Nationalbankchef Philipp Hildebrand könnte ein großes neues Problem bekommen: Der Euro-Schweizer Franken-Chart ist dabei, eine SKS-Formation auszubilden

Noch-Nationalbankchef Philipp Hildebrand könnte ein großes neues Problem bekommen: Der Euro-Schweizer Franken-Chart ist dabei, eine SKS-Formation auszubilden (Chart CHF / EUR: Arriva.de)

Die SKS-Formation ist zwar noch nicht vollständig ausgebildet, aber sollte das geschehen, dann potenzieren sich die Nationalbankverluste wohl.

Denn jeder, der auch nur ansatzweise von Charttechnik was versteht, weiß, daß die Eintretenswahrscheinlichkeit für einen weiter gegen den Schweizer Franken fallenden Euro-Kurs massiv ist.

Der ehemalige Hedgefonds-Verwalter und ehemalige EU-Politologe sollte dringend den Sessel räumen und gegen jemanden ersetzt werden, der die Interessen der Schweiz und nicht der EU vertritt.

Denn selbst, wenn das sich oben geschilderte Horror-Szenario, das sich aktuell abzuzeichnen scheint, nicht bewahrheitet, kann es nicht sein, daß ein derart verantwortungsloser Mensch auf dem SNB-Stuhl sitzt.

Eurospekulationen der Nationalbank waren völlig unnötig: Was waren die wahren Motive des 240-Milliarden-Irrsinns?

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Haarsträubend: Nationalbank verheizt erneut Volksvermögen und kaufte allein im ersten Quartal dieses Jahres 56,4 Milliarden Euro!

Es ist wirklich haarsträubend. Als ob es nicht reicht, daß die Schweizer Nationalbank schon Milliarden an Volksvermögen verheizt hatte, als sie das Schweizer Gold zu historischen Tiefstpreisen verkaufte (Araber, Russen und Chinesen kauften gleichzeitig Gold wie wild, vgl. Verweis unten)

Anstatt nun den Euro mit seinen Problemen alleine zu lassen, mischelt die Schweizer Nationalbank munter mit. Dabei haben die Schweizer Stimmbürger doch entschieden, daß sie Verheizt Aber-Milliarden an Schweizer Volksvermögen: Philipp Hildebrand von der SNB (Foto: Schweizer Nationalbank)nicht am Euro teilnehmen wollen und eben die jetzt auftretenden Risiken der Euro-Krise nicht mittragen wollen bzw. bezahlen wollen.

Weitere Deviseninterventionen der SNB sollen nun verhindern, daß sich mit einem stärkeren Franken die Schweizer Exporte verteuern.

Sollte der Euro an Stabilität verlieren, würde sich dies laut SNB-Chef Hildebrand zwangsweise negativ auf die Schweizer Export-Wirtschaft auswirken, warnt der Notenbankchef der Schweiz. Natürlich stimmt das.

– Warum aber kein Wort davon, daß die Schweizer Wirtschaft dafür Produkte günstig importieren kann. Natürlich leiden einige Firmen. Andere aber profitieren massiv. Read the rest of this entry >>

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