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Tag Archive: Menschenrechte

Zum Thema Menschenrechte + Flüchtlinge

Eine Madlen Nimz schreibt auf Fisch oder Fleisch treffenderweise zu einem „taz“-Artikel Marlene Hasler:

„Es ist kein Menschenrecht, mit gefälschten Papieren einzureisen, beim Asylverfahren zu lügen und einer gerechtfertigten Ausreiseaufforderung nicht nachzukommen. Asyl und Migration sind auseinanderzuhalten, kritisiert wird, daß das nicht geschieht. Kritsiert wird, daß über die Asylschiene die Einwanderung von Menschen forciert wird, deren Integrationserfolg aus empirischen Gründen sehr wohl angezweifelt werden darf. Nur leider ist es nahezu unmöglich, dies linken Utopisten nahezubringen, da ihrem Weltbild zufolge Nationalstaatlichkeit an sich böse ist, zumindest solange sie die Erste Welt betrifft.“

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Menschenrechte in Saudi-Arabien: Arbeitgeber läßt Frau aus Indien Hand abhacken

Der Frau (Symbolbild) wurde einfach eine Hand abgehackt

Der Frau (Symbolbild) wurde einfach eine Hand abgehackt

Stellen Sie sich vor, Sie beklagen sich als Ausländer und Frau in der Schweiz über die Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz, weil sie mißhandelt werden. Und Ihnen wird der Lohn nicht bezahlt

Zur Strafe für die Frechheit, daß Sie sich beschwert haben, wird Ihnen die Hand abgehackt.

Es gibt noch Länder auf der Welt, in denen sowas möglich ist. Dem Partnerland der USA, das islamische Land Saudi-Arabien, welches auch den IS finanziert, wie immer wieder zu lesen ist.

Der deutsche Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier reist heute nach Riad, um über den Syrien-Krieg zu beraten.

Die indische Regierung fordert indes von Saudi-Arabien, den Arbeitgeber anzuklagen.

Warum schweigt eigentlich die sonst so hochmoralische Angela Merkel?

Und wo sind die Proteste der FrauenrechtlerInnen wie Aline Trede, Calmy-Rey und Konsorten?

Bericht: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/18/saudi-arabien-laesst-arbeiterin-aus-indien-hand-abgehacken/

 

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Menschenrechte / Frauenrechte / Syrische Flüchtlinge: „Kinderbräute“ – Polizei sucht 14 Jahre, hochschwangere „Ehefrau“

fatema-alkasem„Kinderbräute“ – ein Thema, das bislang kaum beachtet wurde.

Die Schweiz hat die Richtlinien 2012 verschärft und erkennt Ehen mit Minderjährigen nicht mehr an.

Im Augenblick kommen aus muslimischen Ländern zahlreiche minderjährige Ehe-„Frauen“ nach Europa, welche N24 als „Kinderbräute“ bezeichnet. Ehe-„Frauen“ können sie ja auch kaum sein.

Die holländische Polizei etwa sucht die 14jährige, hochschwangere Fatema Alkasem. (Foto: Holländische Polizei )

Erschreckende Anzahl an Zwangsheiraten von minderjährigen Mädchen

39.000 Kinder werden pro Tag – namentlich in islamischen Ländern – zwangsverheiratet.

Dies zeigt eine neue Studie der Hilfsorganisation „Care“, sprich „Kähr“.

Und Unicef, das bekannte Kinderhilfswerk, berichtete schon 2014: Jedes dritte syrische Mädchen in Jordanien sei bei seiner Heirat noch minderjährig.

Bericht auf dem Portal des dt. Nachrichtensenders N24

Wo bleibt jetzt der Aufschrei? Der EmanzInnen, die sich so aufregen und Ampelweibchen fordern analog zu Ampelmännchen?

Ist das wirklich das wichtigste Anliegen der westlichen EmanzInnen und Emanzeriche? Etwas bequem, oder?

Sollten doch Aline Trede und Co einmal dahin sich äußern, wo Frauen / Frauenrechte ihre Stimme wirklich bräuchten!

Mehr zur GutmenschIn Aline Trede hier.

Mehr zum Aufschrei hier und auch hier.

Und wann schreiben eigentlich die ganzen Schweizer QualitätsjournalistInnen zum Thema?

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EuGM findet Zwang zur Abgabe von Biodaten gut

(Remo Maßat)

In der freiheitlich orientierten Schweiz gab es eine Abstimmung zu biometrischen Pässen, die sehr sehr knapp ausfiel. Hätten ungefähr 1.500 Personen anders abgestimmt, so wäre der biometrische Paß in der Schweiz gar nicht möglich geworden.

Bildschirmfotoausriß: Die Zeit

Bildschirmfotoausriß: Die Zeit

Ich hatte damals die Seite Biometrischer-Paß.ch betrieben und aktiv in der Abstimmung mitgewirkt. Und zwar dafür, daß die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte erhalten bleiben.

Insoern interessierte mich, daß ein Anwalt aus Bochum hatte gegen die entsprechende EU-Verordnung geklagt hat, bei einem biometrischen Paß Fingerabdrücke abgeben zu müssen.

Seine Klage wurde vom berühmt-berüchtigten Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgewiesen.

Zwar stelle die Erfassung und Speicherung von Fingerabdrücken im Reisepaß einen Eingriff in die Rechte auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten dar, heißt es in einer Mitteilung zum Urteil des EuGH. Doch sei das gerechtfertigt, „um die betrügerische Verwendung von Reisepässen zu verhindern“.

Die linke deutsche Intellektuellen-Zeitung schreibt dazu, daß Illegale nicht mit gefälschten Pässen kommen und (kursiv):

Dieses Argument ist insofern erstaunlich, als Reisepässe auch ohne Fingerabdrücke in hohem Maß als fälschungssicher gelten. In Deutschland beispielsweise sind kaum Fälle bekannt, bei denen komplette Pässe gefälscht wurden.

Gleichzeitig hat der Chaos Computer Club bereits mehrfach gezeigt, wie leicht sich Fingerabdruckscanner täuschen und Fingerabdrücke fälschen lassen. Zuletzt bewies der CCC das mit dem iPhone 5S, dessen Fingerabdruckscanner sich problemlos umgehen ließ.

Ganzer Beitrag auf „Die Zeit“

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Rußlands Präsident Putin mit Courage für die Menschenrechte

Polizei24.ch berichtet über die illegalen Machenschaften der USA und gibt Zitate des russischen Präsidenten zum Fall Snowden wieder.

Rußland scheint hier wesentlich freiheitlicher in seiner Gesinnung (Informationsfreiheit, Menschenrechte etc.) als die USA:

Sowohl Snowden als auch der Wikileaks-Gründer Julian Assange verstehen sich als Menschenrechtler und als Kämpfer für Informationsfreiheit, so Putin am Dienstag bei seinem Besuch in Finnland. Er bezweifelte, daß solche Menschen ausgeliefert werden sollten, um dann im Gefängnis zu landen. „Jedenfalls möchte ich mich nicht mit solchen Fragen befassen“, sagte Putin. „Denn das ist wie die Schur eines Ferkels: Viel Quieken und wenig Fell.“

Ganzer Bericht auf Polizei24.ch

Bildschirmfotoausriß: Ria Novosti

Bildschirmfotoausriß: Ria Novosti

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Die lieben Menschenrechte

Admin24 post on Januar 14th, 2013
Posted in Schweiz-Blog Tags: , ,

Vor einiger Zeit war in der Weltwoche zu lesen, daß die Menschenrechte heutzutage auf alles Mögliche ausgedehnt würden. Sinngemäß hieß es, so erinnere ich:

Menschenrechte haben heute immer weniger mit eigentlichen Menschenrechten zu tun. Nicht mehr das geringste mit Grundrechten zu tun.

Die Menschenrechte: Wer glaubt, daß es hier noch um Grundrechte geht, sieht sich getäuscht. Es geht zumeist nur noch um das Durchdrücken von (linker) Ideologie.

Die Menschenrechte: Wer glaubt, daß es hier noch um Grundrechte geht, sieht sich getäuscht. Es geht zumeist nur noch um das Durchdrücken von (linker) Ideologie.

Sondern würden immer mehr mißbraucht, um Ideologien und Weltanschauungen durchzusetzen.

Dafür ist halt das Schlagwort Menschenrechte zu schön zu gebrauchen.

Gerade stieß ich bei der Recherche für einen anderen Artikel auf die Seite „humanrights.ch“, als Menschenrechte.ch zu Deutsch und stoße auf eine seitenlange Abhandlung, wie wichtig doch angeblich das neue Schweizer Namensrecht für die Gleichstellung damit für die Menschenrechte sein würde.

Die Menschenrechte werden tatsächlich als Propagandaschlagwort mißbraucht, um politische Weltanschauungen (Genderideologie z. B.) zu transportieren und Andersdenkende mundtot zu machen. Denn: Wer z. B. beim Namensrecht (zu dem ich selbst keine bestimmte Meinung habe, dies nur als Beispiel) anderer Meinung ist, der ist ja gegen die Menschenrechte.

Und das geht natürlich gar nicht.

Die ganzen Menschenrechtskonzerne (amnesty international) und Menschenrechtsgruppierungen täten gut daran, sich wieder auf die wirklichen Grundrechte zu konzentrieren, die mit den Menschenrechten zu tun haben anstatt aus ideologisch-weltanschaulichen Gründen alles und jedes X-beliebige zu „Menschenrechten“ zu erheben.

Dann hätten sie wieder mehr Glaubwürdigkeit. Man würde ihnen wieder abnehmen, daß es ihnen wirklich um Menschenrechte / Grundrechte ginge und nicht um (linke) Ideologien.

Und das wäre gut. Gut für die Sache der Menschenrechte. Wie gesagt: „wäre“ gut.

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Dr. phil. Reto Volkart, Vera Büller alias Vera Buellerion und der Fall des 22fachen (bzw. 23fachen) Sexualstraftäters Markus Wenger

Leute wie Dr. phil. Reto Volkart, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Leiter des ZEPT – Zentrum für Psychotherapie in Zürich – befassen sich mit dem schlechten Justizsystem und den schlechten Haftbedinungen in der Schweiz. Er ist z. B. Autor diverser Schriften und Studien über die Auswirkungen von Haftbedingungen.

Auf die Frage der einschlägig ausgerichteten Internetpublikation „Selezione.ch“, ob Einzelhaft menschenrechtswidrig sei, äußert er, Einzelhaft sei Folter, wörtlich sagt er: „Sie wirkt als Folter und erzeugt einen massiven Geständnisdruck.“

Selezione.ch fragt nach: „Einzelhaft ist also Folter?“ Dr. Volkart antwortet: „Es gibt angesichts der vorhandenen wissenschaftlichen Ergebnisse keinen Weg vorbei an der Feststellung, daß dieser Vorwurf berechtigt ist.“

Und schließlich auf die Frage „Sie fordern die Abschaffung der Einzelhaft?“ antwortet Volkart: „Ein Verzicht auf die Einzelhaft wäre ein Schritt in die Richtung einer menschenwürdigeren und gerechteren Justizpraxis“.

Auch zahlreiche andere Personen, welche von Steuergeldern alimentiert werden oder von Organisationen, werden nicht müde, das schlechte Justizsystem der Schweiz zu kritisieren.

Nicht etwa, daß die Schweiz, das Land mit dem mildesten Strafrecht der Welt, ein zu mildes Justizsystem hätte, sondern dahingehend, daß es angeblich zu hart sei.

Vera Büller / Vera Bueller / Vera Buellerion bricht eine Lanze in "Die Selezione" für den jahrzehntelang tätigen Sexualstraftäter Markus Wenger: Milde Richter lassen ihn frei, nun wurde wieder eine Frau Opfer

Vera Büller / Vera Bueller / Vera Buellerion bricht eine Lanze - z. B. in ihrer Publikation "Die Selezione" (Bildschirmfotoausriß) - für den jahrzehntelang tätigen Sexualstraftäter Markus Wenger: Milde Richter lassen ihn frei, nun wurde wieder eine Frau Opfer

Und unter dem Titel „Verwahrung: Der Perspektiven beraubt.“ brechen Menschen wie Vera Büller eine Lanze gegen die Verwahrung von Sexualstraftätern wie Markus Wenger.
Auf der Webseite ihres Medienbüros heißt es: Das Medienbüro Selezione (selezione ist italienisch, und heißt Auswahl) ist eine wählerische Kommunikations-Agentur: wählerisch inbezug auf unsere Kunden – wir nehmen nicht jeden und jede…

Und weiter erfährt man:

Wir arbeiten gerne und besonders erfolgreich mit Kunden zusammen, die unsere Wertvorstellungen einer humanen, umweltverträglichen und sozial gerechten Gesellschaft teilen.

Unter den Referenzen wimmelt es nur so von staatlichen oder halbstaatlichen bzw. vom Staat und Steuerzahler alimentierten Alt-68er-Referenzen und linken Organisationen der Gutmenschlichkeitsfraktion.

Wie denken wohl die dutzenden von Frauen, welche Opfer von Markus Wengers Sexualstraftaten wurden, über solches Geschwafel von „human“? Ist es human, schwerstgefährliche Sexualstraftäter nicht zu verwahren?

Vera Buellerion im Beobachter. Titel: "Heute bin ich nicht mehr gefährlich". Zumindest eine Frau in der Schweiz dürfte dies anders sehen...

Vera Buellerion im Beobachter. Titel: "Heute bin ich nicht mehr gefährlich". Zumindest eine Frau in der Schweiz dürfte dies anders sehen...

Ein Artikel gegen die Verwahrung von Markus Wenger wie auf „Die Selezione“ erschien auch im Schweizerischen Beobachter, allerdings unter einem anderen Namen: Vera Buelleron heißt hier die Autorin. Ein Schelm, wer sich bei der Namensähnlichkeit was Böses denkt.

Nun wurde Markus Wenger von milden Richtern Freigang gewährt. Gegen den Willen des Amts für Justizvollzug in Luzern setzte das Gericht den Freigang durch. Aus humanitären Gründen usw.

Seit Oktober 2011 lebte der über jahrzehnte straffällig gewordene, 22fache Vergewaltiger nun alleine in einer Wohnung in Basel.

Nun wurde er wieder verhaftet. Wegen – wer hätte es erwartet – einem Sexualdelikt.

Referenzen des Medienbüros „Die Selezione“ (es werden nicht alle Referenzen genannt, sondern weitere Referenzen nur „auf Anfrage“. Ein Schelm, wer hierbei was Böses denkt…

Verlag «Xanthippe»

Bildungsgewerkschaften

Blumenbörse Schweizer Blumenbörsen

SGB Schweizerischer Gewerkschaftsbundes SGB

SGB Berner Portal GKB-GSB-abb-FAK

ID SWISS – «Erleichterte Einbügerung JA»

Schweizer Gewerkschaftsjugend

SKJA

fairpay – Lohngleichheit jetzt

Kunst und Kultur Der Online-Auftritt von «Dagmar Huguenin – Kunst+Kultur»

Kanzlei Rogger Der Online-Auftritt der Kanzlei des Rechtswanwalt Beat Rogger.

Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit / NGO

«Spiga rossa» Ligornetto (nicht mehr in Betrieb)

Der Online-Auftritt für die Abstimmung über die bilateralen Verträge vom 21. Mai 2000 (SGB)

Sebastians Der Online-Auftritt des Fischspezialitäten-Restaurants Sebastian’s

comX Der Online-Auftritt des Software-Unternehmens ComX

Gleiche Rechte für Behinderte Der Online-Auftritt «Gleiche Rechte für Behinderte» des Vereins Volksinitiative zur Gleichstellung Behinderter

Der Online-Auftritt des Föderativverbandes des Personals öffentlicher Verwaltungen und Betriebe

Mutterschaftsversicherung Der Online-Auftritt für die Mutterschaftsversicherung, über die am 13. Juni 1999 abgestimmt worden ist

EDI Die Website des Eidgenössischen Departements des Innern während der Amtszeit von Ruth Dreifuss

Der Online-Auftritt der Schweizerischen Stiftungsaufsicht beim Departement des Innern

Der Online-Auftritt der Eidg. Kommission gegen Rassismus

Der Online-Auftritt zur Abstimmung über das Bundespersonalgesetz im November 2000

SwissGIS SwissGIS, das Kompetenzzentrum „Globale Informationsgesellschaft“ an der Universität Zürich

Redesigne des Oniline-Auftritts des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS

 

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Lust auf Abenteuer?

Gerade entdeckt (unbekannter Verfasser):

Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal  auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder in die Türkei.

2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften und
vernichten Sie vor dem Grenzübertritt sämtliche Ausweisdokumente.

Um Visa- und Einreisebestimmungen scheren? Wozu denn?

3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie, sowie Wohnung und Generalabos für öffentliche Verkehrsmittel.

4. Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Schweizerdeutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so zubereiten, wie Sie es in der Schweiz gewohnt sind. Während der Winterzeit mindestens ein mal wöchentlich Fondue oder Raclette und reichlich Schweinefleisch.

5. Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden und fordern Sie nötigenfalls einen Dolmetscher an. Alles andere wäre schließlich ein Verstoß gegen die elementarsten Menschenrechte.

6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts“. Die Beamten werden das sofort begreifen. Sonst wenden Sie sich an die jeweilige Regierung, damit unfähige Beamte bestraft werden können. Reichen Sie zudem umgehend Beschwerde bei der Anti-Rassimuskommission des Gastlandes ein.

7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Schweizerdeutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten und in der Schule in unserer Sprache unterrichtet wird.

9. Fordern Sie unbedingt, daß in den Schulen unsere Volkslieder erlernt und unsere Volksportarten unterrichtet werden. Speziell der Schweizer Jodel, das Alphornblasen, das Handörgelispielen, das Schwingen, das Jassen und der alpine Skisport sind zu fördern.

10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerausweis, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

11. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld und finanzielle Unterstützung in der Höhe von mindestens 150 % des durchschnittlichen Landeseinkommens. Lassen Sie von den Kindern keine DNA-Tests machen: Dies verstößt gegen die Humanität als neue Kulturträger.

12. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Libyen oder der Türkei.

13. Fahren Sie ohne Autoversicherung, die ist nur für die Einheimischen erforderlich ebenso wie die geltenden Höchstgeschwindigkeitslimiten und die Verkehrsregeln allgemeiner Art es sind.

14. Wenn Sie oder Ihre Familienangehörigen gegenüber Einheimischen gewalttätig werden oder kriminell werden, z. B., indem sie Einbrüche verüben, machen Sie geltend, daß Ihr neues Gastland eben zu wenig für Ihre Integration getan hat. Sonst wäre es ja wohl nie zu den Straftaten gekommen.

15 . Bestehen Sie darauf, daß Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Fordern Sie die Menschenrechte ein.

16. Sollten Sie zufälligerweise eine Nicht-Weiße oder eine Nicht-Christin vergewaltigen, verlangen Sie Straffreiheit, da Sie den
Kultur-Schock in diesem Land noch nicht überwunden hätten. Der Richter wird Ihnen, in voller Güte, nur eine bedingte Strafe anhängen sonst hätte er ja etwas gegen unsere Kultur, was sofort mit Straßenprotesten bekämpft werden müßte.

17. Sichern Sie sich die Unterstützung von lokalen Juristen, linken Journalisten, Gewerkschaftern und von weltfremden, verträumten Politikern. Klagen Sie in jedem Fall, wenn Ihnen ein Urteil oder eine Verfügung gegen Sie ungerecht erscheint mit Hilfe von Anwälten bis vor das Bundesgericht des neuen Gastlandes. Zahlen müssen Sie die Anwälte und Richter nicht, denn Sie sind ja mittellos und daher zahlt der neue Gast-Staat es, daß sie gegen ihn klagen. (bzw. die dortigen Steuerzahler finanzieren das) Sollte jemand sich erdreisten, von Ausschaffung zu sprechen, weil er Rassist ist, so können Sie eine Ausschaffung selbst bei schweren Straftaten (zu denen es ja nur deshalb kam, weil das neue Gastland zuwenig für Ihre Integration getan hat), um mindestens 10 Jahre hinauszögern. Danach können Sie eine Härtefallregelung geltend machen, denn nun kann Ihnen die Ausreise ja nicht mehr zugemutet werden.

18 . Hängen in Schulen religiöse Symbole, die nicht Ihrer Religion entsprechen, fordern Sie, daß sie umgehend entfernt werden. Schließlich kann es nicht angehen, daß sie in Ihrer Religion beleidigt werden.

19. Beantragen Sie zudem möglichst rasch den Bau einer Kirche mit einem möglichst hohen symbolischen Kirchturm, damit Sie Ihre Religion ausüben können und jeder auch deutlich sehen kann, daß Sie dies tun.

VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!

WAS IN DER SCHWEIZ MÖGLICH IST, SOLLTE DOCH AUCH IM AUSLAND MÖGLICH SEIN, ODER?!?

In der Schweiz ist all das obgenannte möglich, weil wir hier von politisch korrekten Leuten, von Aktionsgruppen und von Minderheitenvertretern regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben – nun ist es ist an der Zeit, Gegensteuer zu geben.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn  nicht, wünschen wir „gute Besserung“ und empfehlen den baldigen Besuch bei einem Arzt – es gibt Hoffnung, man kann Ignoranz und das Leugnen von Tatsachen heutzutage erfolgreich behandeln – nur bei Dummheit ist medizinisch nicht’s zu machen.

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Verwirrung um Vorstöße

Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Am 29. November 2009 hat das Schweizervolk einen Entscheid getroffen, der bezüglich Klarheit nichts zu wünschen übrigläßt: Mit dem Minarettverbot wurde jeglicher politischen und gesellschaftlichen Islamisierung der Schweiz ein für allemal eine Absage erteilt.

Das Schweizervolk akzeptiert weder eine politische Islamisierung noch eine gesellschaftliche Islamisierung des Landes.

Dr. Ulrich Schlüer

Für Scharia-Recht und Scharia-Sitten ist in der Schweiz kein Platz. An den hier geltenden fundamentalen Grund- und Freiheitsrechten gibt es nichts zu rütteln!

Das Minarett ist das eigentlich alles umfassende Symbol der politischen und rechtlichen Islamisierung. Das Minarett – es sei wieder einmal festgestellt – hat mit Religion nichts zu tun. Das Minarett bringt politischen und rechtlichen Machtanspruch zum Ausdruck.

Das Minarett wird in der islamischen Welt als Siegeszeichen verwendet. Read the rest of this entry >>

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