Tag Archive: Lügen

Ein Video zum Ansehen für linksmotivierte Totschlagjournalisten wie …

Share

… namentlich Jano Felice Pajarola, Philipp Loser und auch namentlich Carlos Hanimann und Christian Bütikofer.

Für alle Nazi-Keule-Journalisten.

Zum Nachdenken und auch für den Horizont. Für alle selbstgerechten Schreiberlinge, die auch vor handfesten, zutiefst bösartigen Lügen nicht zurückschrecken. Nein, diese sogar bewußt anwenden. Ohne Gewissenbiß und Skrupel

Zum Thema Horizont: In zu Erweitern schadet ja eigentlich nie, oder?

Und Lügen schaden. Oder etwa nicht? Heiligt der Zweck (was für einer eigentlich?) alle Mittel?

Ausschaffungsinitiative: Lügenpropaganda von Daniel Binswanger

Share

Gruselig, wenn die Magazine linksstehender Medienkonzerne (Tamedia) einfach irrwitzige Lügen verbreiten. Leider werden sie wohl viele Leser glauben:

Lese gerade “Das Magazin”, Kolummnist Daniel Binswanger.

Hierin gibt es eine wahre Lügen-Propaganda gegen die Ausschaffungsinitiative bzw. für den Gegenvorschlag.

Ausschaffungsinitiative: Laut Tamedia-Phantasierer Daniel Binswanger schon wegen einem einfachen Diebstahl? (Foto: Polizeibericht.ch)

Märchenstunde zur Ausschaffungsinitiative mit Daniel Binswanger: Gemäß seinen Phantasieausführungen will die SVP schon wegen einfachem Diebstahl ausschaffen...

Der bekanntermaßen extrem weit links stehende “Das Magazin”-Kolummnist Binswanger spricht hinsichtlich der Ausschaffungsinitiative von “irrwitzigen Unverhältnismäßigkeiten”:

Bereits ein einmaliger Ladendiebstahl müßte nach dem Initiativtext zum Landesverweis führen.“, schreibt Binswanger sogar.

Beim Gegenvorschlag würden hingegen die angeblich “von der SVP-Initiative nicht erfaßten straffälligen Ausländer” ausgeschafft, “besonders die kriminellen Raser“:

Kein Wort davon, daß die Straftatbestände erst noch festgelegt werden müssen.

Aus dem Wortlaut der SVP-Initiative:

Der Gesetzgeber hat innert fünf Jahren seit Annahme von Artikel 121 Absätze 3-6 durch Volk und Stände die Tatbestände nach Artikel 121 Absatz 3 zu definieren und zu ergänzen und die Strafbestimmungen bezüglich illegaler Einreise nach Artikel 121 Absatz 6 zu erlassen.

Reimut Massat und Bahamas-Konkurs? Die skrupellose politische Hetz-Berichterstattung des Tagesanzeigers

Share

Waren Sie schon einmal auf Bahamas? Ich nicht.

Haben Sie schon einmal Konkurs gemacht? Ich nicht.

Aber über mich steht in der Zeitung, daß ich auf Bahamas Konkurs gemacht hätte. “Konkurs droht? Ab auf die Bahamas.”, so der Tagi über mich, Reimut Massat.

Die Tatsachen:

Ich hatte in jungen Jahren vor über 13 Jahren, im Jahr 1998 eine Firma gegründet, die Massat Treuhand GmbH. Diese Firma hatte schließlich zwei Gesellschafter, mich und einen deutschen Kompagnon.

Der "Journalist" Christian Bütikofer vom Tagesanzeiger: Er ist laut eigenem Bekunden sogar nach Frauenfeld zum Handelsregisteramt hingefahren und hat die HR-Auszüge durchgelesen. Er hat also ganz bewußt Lügen geschrieben. (Foto: PCTipp)

Im Jahr 2000 wurde die Firma verkauft. Im Vertrag war festgehalten, daß die Verkäufer die Gesellschaftsanteile an eine von ihm benannte juristische oder natürliche Person übertragen müssen.

Nach der Vertragsunterzeichnung wünschte der Käufer der Firma plötzlich die Übertragung der Gesellschaftsanteile an der Massat Treuhand GmbH an eine bahamesische Firma anstatt an die zuerst vorgesehen Schweizer AG, welche die Anteile übernehmen sollte. Gemäß Vertrag mußten die Anteile an jede vom Käufer, genannte juristische oder natürlich Person übertragen werden.

Später stellte sich heraus, daß die Schweizer AG, die die Anteile ursprünglich kaufen sollte, Probleme bekommen hatte, namentlich mit der Eidg. Bankenkommission.

Der Käufer wirtschaftete mit der Massat Treuhand GmbH, deren Sitz in Kreuzlingen TG blieb und bei der ein neuer Geschäftsführer eingesetzt wurde, Herr Hans Steimle, weiter und machte schließlich Konkurs mit der GmbH.

Mit all dem habe ich – auch ausweislich des Handelsregisters – nicht das allergeringste zu tun.

Warum steht es dennoch in der Zeitung? Read the rest of this entry >>

Erschreckend: Ist Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Lügner? – Geheimprotokoll enthüllt!

Share
Erschreckend: Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Lügner?

Erschreckend: Bundesrat Hans-Rudolf Merz ein Lügner?

Wenn das stimmt, gibt es einen weiteren Rücktrittsgrund mehr für den – zurückhaltend formuliert – äußerst fragwürdigen Bundesrat Merz:

“Merz soll Bundesrat getäuscht haben” titelt der linke TagesAnzeiger im Internet und zititert eine Enthüllung der Zeitung Sonntag. Der  Flug nach Tripolis war gebucht, da soll Bundespräsident Hans-Rudolf Merz seinen Kollegen in der Landesregierung laut «Sonntag» gesagt haben: «Er gedenke vorläufig nicht nach Libyen zu reisen.»

Die Enthüllung in der Zeitung Sonntag beginnt mit:

Erstmals wird öffentlich, was zwischen Bern und Tripolis seit der Verhaftung von Hannibal Gaddafi in Genf wirklich lief. Bundespräsident Hans-Rudolf Merz hat den Bundesrat getäuscht: Einen Tag vor seiner Kniefall-Reise nach Tripolis sagte er dem Kollegium, «er gedenke vorläufig nicht, nach Libyen zu reisen». Dabei war der Flug schon längst geplant. Aber auch Micheline Calmy-Rey gerät in Erklärungsnot: Sie bot Libyen 100 000 Franken an.

Wir erinnern uns an dieser Stelle, was Hans-Rudolf Merz uns alles schon erzählt hat.

Ganzer Bericht der Zeitung Sonntag bzw. Auszüge in der Internetausgabe (ganzen Bericht gibt es nur am Kiosk)