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Tag Archive: Jano Felice Pajarola

Rassisten SOFORT aussschaffen! – 150.000 „Einzelfälle“ allein 2015

Kriminelle Asylbewerber: Alles "Einzelfälle" - Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber: Alles „Einzelfälle“ – Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber:

Der Bund der deutschen Kriminalbeamten spricht von 150.000 Kriminellen , allein in diesem Jahr!

10% der offiziellen Zanl von 1,5 Mio „Flüchtlingen“ seien kriminell.

Soviel zur Mär der armen und hilfesuchenden „Flüchtlinge“. Dunkelziffer „exklusive nicht inklusive“.

Und Altfälle ebenfalls nicht drin.

Warum werden diese 150.000 Rassisten nicht SOFORT ausgeschafft? Wer in fremde Länder kommt und sich gegenüber Einheimischen so verhält, ist offenbar Rassist oder was sonst?

http://schweizblog.ch/allgemeines/de-asylbewerber-150-000-einzelfaelle-allein-2015/

Wo bleiben die entrüsteten Stimmen von linken Journalisten wie Carlos Hanimann, Jano Felice Pajarola und Christian Bütikofer. Gegen diese Rassisten?

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Nicolaus Fest zum Stand von Deutschland: Verleumdung und Niedergang

Bildschirmfotoausriß: Webseite von Fest

Bildschirmfotoausriß: Webseite von Fest

Nicolaus Fest schreibt auf seiner Webseite („Webgazetten„-Lesepflicht dieser für Carlos Hanimann, Jano Felice Pajarola / David Sieber, Aline Trede und Konsorten!):

„Im Rahmen eines Interviews werde ich gefragt, wie Deutschland im Jahr 2035 aussehen werde. Die Antwort ist nicht leicht, Glaskugeln finden sich nicht auf meinem Schreibtisch. Dennoch ein Versuch.

Aller Voraussicht nach wird die Regierung der illegalen Invasion noch eine Weile zuschauen. Wegen der Winterstürme auf dem Mittelmeer und auf den Hochlanden in Afghanistan, Irak und Syrien wird der Zustrom ohnehin geringer, ab März wieder zunehmen. Mitte oder Ende 2016 wird auch die SPD einsehen, daß es so nicht weitergeht, und der Grenzschließung zustimmen, EU hin oder her. Bis die Grenzzäune stehen, werden rund 2-3 Millionen ‚Flüchtlinge’ eingewandert sein. Da die Lage in Syrien, Nordirak und Afrika auf Jahre hin wenig einladend bleibt und Asylverfahren der Rechtsanwaltsbranche einträgliche Geschäfte sichert, wird nur in Einzelfällen abgeschoben. Also richten sich die Migranten dauerhaft hier ein. Über den Familiennachzug kommen in den folgenden Jahren weitere 5 Millionen Fremde ins Land, davon 90% Muslime. Ob darüber hinaus über EU-Quoten oder im Rahmen deutscher humanitärer Alleingänge weitere Migranten einwandern, ist nicht zu sagen und bleibt außer Betracht. Unwahrscheinlich ist es nicht.

Die meisten der rund 8 Millionen neuen Einwohner sprechen kein Deutsch, viele können weder lesen noch schreiben.“

weiterlesen hier

Und zum Schluß schreibt er etwas, was ich hier nicht unzitiert lassen möchte:

Auch der Begriff ‚Parallelgesellschaft’ ist ein Euphemismus. Darauf weist der ehemalige Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz hin. Richtigerweise müsse man von Kontra-Gesellschaft sprechen, also von einer, die der anderen, westlichen Gesellschaft feindlich gegenübersteht.

(Remo Maßat)

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Erinnern Sie sich noch an Durban?

Ja, da war doch was. Das war die Weltkonferenz gegen Rassismus 2001. Sie fand dort statt und die Schweiz wurde gegeißelt von Menschenrechtsstaaten wie Lybien, Kuba, Pakistan und anderen.

RassismusCalmy-Rey meinte als damalige SP-Bundesrätin und Vorantreiberin des Antirassismus, man müsse auch Kritik ertragen.

Und weiter liest man – das war 2009 dann in Genf – Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat sich am Dienstag vor der UNO-Antirassismus-Konferenz „sehr zufrieden“ gezeigt.

An der Vorbereitungskonferenz für Durban II im Oktober 2008 nahmen unter dem Vorsitz von Lybien und den Vizevorsitzenden Kuba, Pakistan und Iran weitere wenig als menschenrechtlich orientierte Staaten teil. Die Stoßrichtung war klar: Unter dem Deckmantel des Schutzes vor Diffamierung von Religionen soll Kritik, insbesondere am Islam, generell verboten werden.

Die Meinungsfreiheit wird auf dem Altar des sog. Antirassismus geopfert.

Wenig später war bekanntermaßen Libyens Gaddafi, der noch in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt wurde, nicht mehr da. Die schlangenhafte EU änderte ganz plötzlich ihre Meinung und griff an, nachdem sie zuvor Schengen-Mitglied Schweiz die Rechte im Zusammenhang mit der Entführung von Staatsbürgern verwehren wollte und der Schweiz in den Rücken fiel.

Erinnern Sie nicht mehr? Daß die EU perfide und gegen selbst-gesetztes EU-Schengen-Recht der Schweiz in den Rücken fiel? Der erzlinken UNO- und  EU-Fetischistin und EU-Huldigerin Calmy-Rey? Ja damit hatte sie nicht gerechnet, damals. Hier nachzulesen

Doch zurück zu Durban.

Aktuell lesen wir „Schwarze zünden fünf afrikanische Einwanderer an“.

Jetzt mal wieder eine Gelegenheit für die Antirassisten wie Carlos Hanimann von der WOZ oder den Somedia-Leuten Jano Felice Pajarola und seinem Chef David Sieber („im Zweifel links“) und alle anderen Gutmenschen: Berichtet über den Rassismus! Oder ist das keiner?

Aber wieder: Lautes Schweigen dieser Herren.

Komisch, oder?

Paßt da was nicht ins gutmenschliche Weltbild? Ist es vielleicht so: Schwarze sind per se gute Menschen?

Hier dafür ein Bericht im linksliberalen Tagesspiegel aus Deutschland.

Dort heißt es in der Einleitung: Die Ausländerfeindlichkeit am Kap eskaliert. Schwarze machen Jagd auf Einwanderer aus anderen afrikanischen Staaten. Mindestens fünf Menschen sterben.

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Strammgestanden…

Bildschirmfotoausriß: Südwotsch.de (Suedwatch.de)

Bildschirmfotoausriß: Südwotsch.de (Suedwatch.de – weil ja auch der Suezkanal der Süzkanal ist und Mauro Tuena Mauro Tüna ist und die Pösie die Poesie usw.)

 

…. Warum eigentlich haben sich noch nicht strammgestanden die linken Journalisten Jano Felice Pajarola und Carlos Hanimann zusammengefunden, um einen Empörungsschrei gegen den Autor dieses Buches zu starten?

Ganz im Stile des Empörungsschreis über Adolf-Hitler.ch oder Domlesch24.ch?

Darin haben ja beide Erfahrung als wären sie irgendwo bei einem totalitärem Regime in die Lehre gegangen.

Warum also eigentlich nicht was schreiben? Wäre mal wieder eine gute Gelegenheit, sein eigenes Spiegelbild ein bißchen schön zu spiegeln… Und gut, um sich in der linken bzw. linksäußeren Szene beliebt machen.

Oder lesen wir vielleicht lieber etwas über SexIstinnen?

Bevor wir strammstehen und uns entrüsten?

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Götz W. Werner: „Schweiz ist diskursfähig“

Mit Äußerungen wie «Die Wirtschaft hat die Aufgabe, die Menschen von der Arbeit zu befreien.» machte Götz W. Werner in Deutschland der Schweiz hinsichtlich Debatten um ein sog. „bedingungsloses Grundeinkommen“ von sich reden.

Götz W. Werner-Zitat zur Schweiz (www.unternimm-die-Zukunft.de)

Götz W. Werner-Zitat zur Schweiz (www.unternimm-die-Zukunft.de)

Auch wenn man – wie ich – dem Gedanken, einen Anspruch auf ein Grundeinkommen verfassungsmäßig zu verankern (solches gibt es in einigen Emiraten sogar in extrem hohen Beträgen, allerdings dort dann nur für Inländer) skeptisch gegenübersteht, sind einige Gedankengänge durchaus interessant.

Vermutlich hätte Karl Marx eine helle Freude an Götz W. Werner und seinen Theorien gehabt, Zitat:

Wir leben im Überfluß an dem, woran früher Mangel bestand. Das liegt an optimierten Methoden, Technik und weltweiter Arbeitsteilung. Niemand arbeitet mehr für sich, sondern für andere, und was jemand für sich zum Leben braucht, haben andere für ihn gemacht. Mit Geld funktioniert dieses Zusammenspiel. Wo aber niemand mehr sich selbst versorgen kann und alles Lebensnotwendige nur mit Geld zu haben ist, da ist das Recht auf Leben gleichbedeutend mit einem Recht auf Einkommen. Da ist ein freies Bürgereinkommen gleichbedeutend mit dem demokratischen Grundrecht auf Teilnahme an der Gesellschaft.

Hier zeigt sich auch schon eine Schwierigkeit. Götz W. Werner spricht auf einmal nicht mehr von einem Grundeinkommen, sondern von einem Bürgereinkommen.

Ein Land, welches also ein Grundeinkommen (bedingungsloses…) einführt, wäre sicherlich der Situation ausgesetzt, daß der Paß dieses Landes extrem begehrt werden würde. Der Schweizer Paß ist gegenwärtig bereits der begehrteste der Welt.

Erstaunlich erscheint die Biographie von Götz W. Werner. Er ist nicht irgendein Ideologe, der nur hehre Forderungen aufstellt, wie das bei vielen linken Politikern der Fall ist. Sondern Gründer der größten deutschen Drogeriekette, DM-Drogeriemärkte. (mit Abstand gefolgt von Roßmann und vor der Insolvenz von Schlecker gefolgt von der inzwischen insolventen Schlecker-Kette)

Anders als bei den aggressiv vorgehenden Konkurrenten Schlecker und Roßmann, wo besonders bei ersterem große Kritik an Drangsalierung von Mitarbeitern herrschte und auch die Kundenzufriedenheit mäßig war, ist DM bei Kundenzufriedenheit und auch bei Mitarbeiterzufriedenheit auf Platz 1.

Auch das spricht für sich.

Auch in Österreich ist die Kette aktiv und auf Platz 1. Hier ist auch der Hauptsitz des Konzerns, der in 11 europäischen Ländern tätig ist. Insofern ist dies interessant, weil hier also kein „Kommunist“ diese Forderung aufstellt, daß es ein „bedinungungsloses Grundeinkommen“ geben müsse, sondern ein gestandener und zudem sehr erfolgreicher Unternehmer, ein „Milliardär“, der sich selbst aber nicht als einer sieht und auch nicht so bezeichnet werden möchte.

Man kann also diesen Mann – auch, wenn man seine Ideen nicht teilt – nicht einfach als einen irren Phantast wegwischen oder als einen wirren Polit-Ideologen sehen.

Hinsichtlich seines Vermächtnisses sollte Götz W. Werner aufpassen, daß seinem Vermächtnis nicht das gleiche passiert, wie dem Vermächtnis des ähnlich charimatischen und philantrophen Schweizer Unternehmers Gottlieb Duttweiler, welcher sich vermutlich gegenwärtig täglich im Grab umdreht.

Die Migros umgeht heute aktiv das Tabak- und Alkoholverbot, wobei dies nur die am offensichtlichsten sichtbare Spitze des Eisbergs ist, bei dem die Verantwortlichen bei der Migros heute das Vermächtnis des legendären Gründers schamlos mit Füßen treten.

Auch etwas für die Rubrik „Schweiz ist anders“

Aber nicht nur, weil ich die Debatte und die Person hinter der Debatte interessant finde, sondern auch, weil ich auf der Webseite ein interessantes Video entdeckt habe, in welchem sich Werner zur unterschiedlichen Debattenkultur zwischen der Schweiz und Deutschland aufschlußreich äußert, hier ein Verweis auf das Video.

Denn wenn man einmal von ein paar perfiden sog. „Journalisten“, die sich nicht der Wahrheit, also dem Berichten verpflichtet fühlen, sondern zT wirklich skrupelloser Lügenpropaganda, bewußter Falschdarstellung und auch perfider Hetze gegen Menschen mit anderer Meinung, dann muß man sagen:

Die Beobachtung, daß die Schweiz die wesentlich ruhigere und ausgeglichenere (tolerantere) Debattenkultur hat, kann ich nur teilen.

Götz Werner zum Grundeinkommen in der Schweiz from grundeinkommen.tv on Vimeo.

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Großer Nazi-Alarm in deutschen Medien

(von Remo Maßat) Gerade las ich einen Beitrag über Flattr vom deutschen Medienjournalisten Stefan Niggemeier („Ich habe Angst um den Journalismus.“). Er schrieb über seine Flattr-Einnahmen.

Reichsparteitag

In Deutschland gibt es ein Reichstagsgebäude. Darf man das Wort benutzen, ohne in eine Ecke gestellt zu werden, in der man gar nicht steht? (Bildschirmfotoausriß: Blog von Stefan Niggemeier)

In diesem Beitrag war der meistgeflatterte Blog-Beitrag einer mit dem Titel „Ein innerer Reichsparteitag„.

Reichsparteitag. Hm. Also was mit Bezug zu der Zeit in der Geschichte, in der es noch das Deutsche Reich gab.

Die KPD (Kommunistische Partei) hat ihren Reichsparteitag 1929 in Dresden abgehalten, so Wikipedia. Reichsparteitage gab es also auch schon vor der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten. Sogar zu Zeiten des Deutschen Kaisers.

Ich frug mich, worum es wohl bei diesem Beitrag ging und „guhgelte“ ihn.

Natürlich nicht um die KPD oder sonst eine Partei, die zu Zeiten des deutschen Reichs einen Parteitag hatte, soner selbstverständlich um Nazi-Alarm in deutschen Medien und eine der (üblichen) Empörungswellen.

Interessant insofern, daß es sowas auch in der Schweiz gibt. Etwa bei der Linksaußen-Wochenzeitung WOZ bzw. dessen Autor Carlos Hanimann. Hierzulande ist es ja sogar so, daß es sogar sogenannte Journalisten gibt, die bei einer Webseite mit Aufklärungsinhalten einen Politiker beschuldigen, rechts zu sein (der nicht einmal Inhaber der Seite war).

Katrin Müller-Hohenstein und die Redewendung "innerer Reichsparteitag". Die Welt schrieb dazu: "Im Dritten Reich persiflierte die Redewendung "innerer Reichsparteitag" den bombastischen Nazi-Jargon. Doch das ist den wenigsten bekannt."

Katrin Müller-Hohenstein und die Redewendung „innerer Reichsparteitag“. Die Welt schrieb dazu: „Im Dritten Reich persiflierte die Redewendung „innerer Reichsparteitag“ den bombastischen Nazi-Jargon. Doch das ist den wenigsten bekannt.“

Andere Journalisten zitieren dies genüßlich und so entstehen in der Schweiz Nazis. Auch, wenn es keine sind, aber hängen bleibt ja immer etwas. Einer dieser Journalisten eine anderen Linksaußen-Wochenzeitung, der Tageswoche, mußte wegen einem „Beitrag“ von dessen Redaktor Philipp Loser inzwischen zahlen.

Andere wie Jano Felice Pajarola vom Qualitätsmedium Südostschweiz reihen sich in die absichtlichen Falschdarstellungen ein. Es hitlert überall in der Schweiz.

Bzw. muß man sagen, nicht überall, aber sogut wie überall linksaußen. Die meisten Medien haben fair und sachlich berichtet.

Interessant im Zusammenhang mit dem ständigen Nazi-Alarm und hitlern ist insofern der Blog-Beitrag von Stefan Niggemeier. Eine Frau hat etwas gesagt, was politisch nicht korrekt ist.

Für alle, die für Politische Korrektheit sind, hier eine Randbemerkung: Im Dritten Reich bedeutete, jemand sei ein „politisch ganz korrekter“, daß er sich strikt an die gegenwärtig herrschende Parteilinie hielt. Soviel noch dazu.

Aber zum Fall der Sportredaktorin Katrin Müller-Hohenstein (schön emanzipiert mit Doppelnamen) und ihrer Äußerung, die Alarm auslöste.

Man könnte jetzt sagen: Mit so Wörtern wie „Autobahn“ muß man halt vorsichtig sein. (Johannes B. Kerner zu Eva Herman: „Autobahn geht halt nicht, finde ich.“)

Es spielt ja schließlich bei künstlich herbeigeführten Nazi-Alarm natürlich auch keine Rolle, was jemand meinte, noch weniger, was historische Tatsache ist. ‚Es geht hierbei nicht um Inhalte. Und schon gar nicht um Wahrheit(en). Sondern es geht um künstliche Aufregung (im besten Fall) oder schlichtweg um nichts weniger als um Diffamierung.

Natürlich geht es in diesem Beitrag auch um das deutsche Gegenstück zur WOZ, die TAZ. Doch lesen Sie selbst:

Zum Blogbeitrag von Stefan Niggemeier

Weiterer Blogbeitrag zum Thema

Hier noch ein Internet-Video von Harald Schmidt zum Thema:

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Bombenanschlag Bonn: Bombenbau-Anleitungen kursieren im Internet

„Der gescheiterte Bombenanschlag am Bonner Hauptbahnhof hat den Deutschen ins Bewußtsein gerufen, daß ihr Land unverändert Zielscheibe islamistischer Terroristen ist. Im Rheinland hat sich eine gefährliche Salafistenszene gebildet.“ berichtet die NZZ.

Bombenbau-Anleitungen im Internet: Mal sehen, ob das einen CH-Qualitätsjournalisten interessiert

Bombenbau-Anleitungen im Internet: Mal sehen, ob das einen CH-Qualitätsjournalisten interessiert

Bei der Recherche zu diesem Artikel stieß ich nach einiger Zeit tatsächlich auf Anleitungen für den Bau von Bomben im Internet.

Angefangen von noch „harmlosen“ Anleitungen, mit denen man aus einem Staubsaugerrohr eine Rohrbombe basteln kann bis hin zu präzisesten Sprenganleitungen zu wesentlich größeren Sprengkörpern.

Solche Anleitungen sind von Personen, welche eindeutig der extremistischen Szene zuzuordnen sind und auch einschlägig vorbestraft sind, auf ausländischen „servern“ hochgeladen worden.

Journalisten des Schweizer Qualitätsjournalismus, welche diese Recherchen dazu, wo Leute des extremistischen Spektrums anonym Bombenbau-Anleitungen ins Internet laden, interressieren, sind herzlich eingeladen, sich unter Info (ätt) Schlagwort.ch mit mir in Kontakt zu setzen.

Ich kenne zumindest einen Journalist, den sowas Anonymes ja elektrifizieren müßte. Denn dieser ist so heiß auf Geschichten über anonyme Sachen, daß er selbst über Internetzeitungen mit eindeutigen Kontaktangaben und einer Schweizer Internetdomäne, welche auf eine Schweizer Firma läuft von einer „anonymen Webgazette“ schreibt, obwohl er zuvor tagelang mit dieser angeblich „anonymen Webgazette“ intensiven Schriftverkehr führte.

Das hindert natürlich einen Jano Felice Pajarola, Qualitätsjournalist bei der Südostschweiz, nicht, bis heute unberichtigte Diffamierungen und Lügen auf die Titelseite seines Qualitätsmedium-Arbeitgebers zu stellen.

Die wortgewaltigen Lügner und Diffamierer sind dann auch so mutig, sich in Form des Chefredaktors David Sieber, welcher sich selbst öffentlich „links der Mitte“ ortet (was ja kein Verbrechen ist), nur telefonisch aber nicht schriftlich äußern zu wollen, ob sie zu dem Artikel stehen.

Warum sich aber bei den Bombenbau-Anleitungen, die im Internet anonym hochgeladen wurden, keine Journalisten aus der Schweiz melden dürften:

Bei den extremistischen Tätern, die sowas wie oben geschildert machen, handelt es sich um solche des linksextremistischen Spektrums. Es sind also die „Guten“ und da schreibt man natürlich nicht drüber. Als Schweizer Qualitätsjournalist.

Nicht einmal dann, wenn Bombenbauanleitungen ins Internet hochgeladen werden. Ist ja auch eigentlich imgrundegenommen auch was völlig Harmloses, so eine Anleitung zum Bau einer Bombe.

Remo Maßat

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„Anonyme Humanisten: Wie ich auf Wikipedia zum „neurechten Kettenhund“ wurde“

Das wäre doch mal ein Fall für sogeannte Journalisten wie Jano Felice Pajarola (Südostschweiz-Redaktion), die so gerne über angeblich Anonymes schreiben (so anonym, daß sie zuvor über Tage gestreckt Schriftverkehr mit dem Urheber führen konnten).

Das wäre doch mal ein Fall für Journalisten, die herbeigeschriebene Anonymität im Internet bekämpfen wollen. Hier müßte man überhaupt nichts herbeischreiben. Man könnte sich an Tatsachen halten.

Ja, man könnte sich an die Wahrheit halten.

Und müßte hierzu nicht über eine winzige Mini-Internetzeitung, die erst ganz wenige Tage im Netz ist, schreiben nur um jemand mit Erfundenem (angeblich anonym) zu diffamieren und zu beschmutzen, sondern man könnte über das große Wikipedia mit einer riesigen Tragweite im Netz schreiben.

Man könnte sich hierbei sogar an „simpelste journalistische Prinzipien“ halten.

Ob die große Gelegenheit für den Qualitätsjournalismus genutzt wird? Die Wahrscheinlichkeit ist wohl eher gering, bei der Südostschweiz, deren Chefredaktor die Lügen des obgenannten duldet und sich nicht einmal in der Lage sieht, sich dazu zu äußern (außer telefonisch, welch ein Angebot…).

Doch zurück zu Wikipedia:

Auf seiner Webseite schreibt Michael Klonovsky – Autor des Kein & Aber-Verlags Zürich, Autor für den Focus (deutsches Nachrichtenmagazin) und für „eigentümlich frei“ und viele andere – darüber, wie er auf Wikipedia zum „neurechten Kettenhund“ wurde.

Michael Klonovsky: Gemäß Wikipedia ein "neurechter Kettenhund" (Bildschirmfotoausriß: offizielle Webseite, vgl. Verweis im Blogbeitrag)

Michael Klonovsky: Gemäß Wikipedia ein „neurechter Kettenhund“ (Bildschirmfotoausriß: offizielle Webseite, vgl. Verweis im Blogbeitrag)

Mir ist etwa der Fall von Nationalrat Lukas Reimann bekannt, den ich eher dem liberalen / libertären Spektrum mit einer Nähe zur Piratenpartei und durchaus auch guten Kontakten auch zu Grünen und Roten zuordnen würde, als einem äußerem rechten Spektrum.

Jemand, der öffentlich dazu auffordert, daß man einer verfolgten Afrikanerin Asyl und Schutz gewähren sollte. Aber das hindert natürlich keine sauberen Journalisten daran, das Gegenteil zu schreiben. Ebensowenig wie etwa im Fall des ehemaligen Leiters des Bundesamtes für Migration, Alard du Bois-Reymond.

Und sogenannte Wikipedianer hindert es schon gar nicht.

Immerhin steht jetzt auf Wikipedia nicht mehr, daß Reimann fordert, auch nach Vergewaltigungen dürfe nicht abgetrieben werden. Diese Lüge stand über Jahre auf Wikipdia. Aber wenn man den Rest so liest…

Doch zurück zu Michael Klonovsky. Dieser schreibt (kursiv, gemäß Schweizblog.ch-Redaktionsrichtlinien bereinigt um Denglisch und die undemokratische RSR) in einem lesenswerten Artikel über das Treiben der Gesinnungs-Paparazzi im Denunziantenstadl Wikipedia.

Gibt Einblicke in die Fritösen der Linksextremistensüppchenkochklubs mit festangestellten Köchen und ihren anonymen Küchenhelfern der Wikipedia-Kombüse. Read the rest of this entry >>

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Lesenswertes von André F. Lichtschlag zu Richard Nieuwenhuizen

Aktuell gibt es einen lesenswerten Offenen Brief von André F. Lichtschlag im Magazin „eigentümlich frei„:

Offener Brief: Lieber Kollege im Mainstream

Kinder und Mutter ohne Vater Richard Nieuwenhuizen (Bildschirmfotoausriß: Der Standard)

Kinder und Mutter ohne Vater Richard Nieuwenhuizen (Bildschirmfotoausriß: Der Standard)

In Erinnerung an Richard Nieuwenhuizen

Ich bin sicher, der entsetzliche Tod des mit unzähligen, erbarmungslosen Tritten gegen den Kopf malträtierten holländischen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen ging auch Dir nahe.

Alle Eure Blätter und Sender haben berichtet. Die Täter beschreibt Ihr als „drei Jugendliche“ oder „drei junge holländische Amateurfußballer“. Das Problem seht Ihr in der „zunehmenden Gewalt im Fußball“.

Daß die Täter – wieder einmal – Söhne marokkanische Einwanderer waren, verschweigt Ihr. Die Kommentarbereiche im Internet unter Euren Artikeln habt ihr geschlossen.

Obwohl Ihr Euch dort sonst freiwillig beschimpfen laßt, um durch erhöhte Klickraten wenigstens noch ein paar Banner neben den Umsonst-Artikeln zu verscherbeln, die euch kaum einer mehr abkaufen will. Aber gegenüber dem geschundenen Richard Nieuwenhuizen, das wißt Ihr, ist Eure Lüge so unverfroren, daß Ihr hier leider keine Widerworte gestatten könnt.

Vor allem ist Eure Heuchelei in diesem grausam-einfachen Fall für jeden viel leichter erkennbar als in komplizierteren Zusammenhängen. Eure Artikel über den Tod von Richard Nieuwenhuizen, der übrigens eine Ehefrau und drei Kinder zurückläßt, sind auch Dir sicher peinlich. „Das hat mit Sport nichts mehr zu tun“, zitiert Ihr andächtig lauschend wie einst Ernst Dieter Lueg die holländische Sportministerin. Na, wer hätte das gedacht? Read the rest of this entry >>

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Hetz- und Haß-Autoren: Abstoßender aktueller Fall in der TAZ

Bereits im Mai hatte die kurdisch-stämmige Journalistin Mely Kiak Sarrazin in einer Kolumne für die Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft. Der Deutsche Presserat hatte eine Mißbilligung ausgesprochen.  Kiyak und die Berliner Zeitung hatten sich zuvor für die Beleidigung entschuldigt.

Doch was beeindruckt das die „taz“? Der Links-Außen-Postille Tageszeitung (taz) wäre es offenbar am liebsten, wenn Thilo Sarrazin durch jemanden ermordet werden würde. Oder wie soll man es denn einstufen, wenn ein Zeitungsautor wie Deniz Yücel sowas schreibt:

Wenn Hetz- und Haß-Artikel aus dem Internet verschwinden: Plötzlich war der "Beitrag" von Deniz Yücel in der TAZ verschwunden. (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

Wenn Hetz- und Haß-Artikel aus dem Internet verschwinden: Plötzlich war der „Beitrag“ von Deniz Yücel in der TAZ verschwunden. (Bildschirmfoto: Schlagwort AG)

“So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, daß dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

In einer Folgeausgabe korrigierte die taz Yücels Text mit folgender Stellungnahme auf hämische Art und Weise:

Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne „Besser“), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Doch selbst bei den Lesern der „taz“ stieß Yüksels Auswurf auf geteiltes Echo: Neben schadenfreudigen Kommentaren zum Beispiel auch ein solcher, welcher an Anstand und Intelligenz appelliert: „Die Kolumne erinnere leider an die Verteufelung von Menschen, wie sie im Dritten Reich herrschte.“

Die „taz“ kündigte eine Veranstaltung Deniz Yücels mit Mely Kiyak an. Unter dem Motto Haßpoetik („Hate Poetry“) wollen die beiden Journalisten aus den „schlimmsten Drohmails“ und „krassesten Schimpfbriefen“ an Sie vorlesen.

Wollte Yüksel auf perfide und skrupellose Art bzw. auf Kosten von Thilo Sarazzin hier für Nachschubstoff sorgen?

TAZ-Autor Deniz Yücel: Wünscht anderen Menschen den Tod (Foto: TAZ.de)

TAZ-Autor Deniz Yücel: Wünscht anderen Menschen den Tod (Foto: TAZ.de)

Man überlege einmal, ein deutscher Journalist würde sich so wie Kiyak oder Yüksel gegen einen türkischen Politiker oder türkischstämmigen Politiker, Geschäftsmann oder sonstwas äußern. Sofort wäre die Hölle los. Journalisten würden sich entrüstet die Finger über den Kollegen wundschreiben.

Kanzlerin (und Buchkritikerin) Merkel würde sich öffentlich entrüsten. Im harmlosesten Fall würde  sie äußern „Das ist nicht hilfreich“ und den Mahnfinger öffentlichkeitswirksam heben.

Der türkische Ministerpräsident träte empört an die Öffentlichkeit und würde eine Entschuldigung fordern usw. usf. Das übliche Spiel. Vielleicht gäbe es auch hier und Aufrufe zu Deutschland-Boykotten („kauft nicht bei Deutschen“…)

Niemand sollte Menschen verunglimpfen und zwar weder Rechte noch Linke noch sonstirgendwer. Und man sollte nicht auf dem linken Auge blind sein, wenn es darum geht, daß Linke bzw. linke Journalisten soetwas tun. Auch in der Schweiz gibt es davon eine ganze Reihe.

Während sich die weitaus überwiegende Anzahl der Journalisten an grundlegende journalistische Prinzipien halten, sind da einige wenige, die es nicht lassen können, Leute zu verunglimpfen.

Ob es ein Jano Felice Pajarola unter dem bekennend linken Chefredaktor David Sieber (Südostschweiz) ist, der unter anderem einfach mal behauptet, eine neue Internetzeitung sei eine „anonyme Webgazette“, (und im gleichen Artikel von „grundlegenden journalistischen Prinzipien schwatzt – das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen)

Ob es ein Carlos Hanimann der linken Wochenzeitung WOZ  ist, welcher einen Politiker im Zusammenhang mit einer Webseite falsch darstellt und nebenbei eine Internetfirma in den Schmutz zieht und dessen Direktor (den Autor dieses Textes). Dies, nachdem er diesen stundenlang, viele Stunden lang (!) per Mail, telefonisch und mehrere Stunden persönlich in Zürich befragt hatte. Womit deutlich wird, daß hier glasklar absichtlich und wider besseres Wissen Falsches geschrieben wurde.

Oder ob es ein Journalist der linken Tageswoche (Philipp Loser)  ist, einer Publikation, welche inzwischen zahlen mußte.

Ein vierter „Journalist“ muß demnächst ebenfalls mit rechtlichen Schritten rechnen. Schade eigentlich doch, daß soetwas nötig ist, weil Journalisten aus weltanschaulich-politischer Motivation Menschen verleumden. Und dies ohne jegliche Skrupel wie es scheint.

Remo Maßat

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