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Tag Archive: Gesinnungsterror

40. Jahrestag DDR 1989 + 26. Jahrestag Deutsche Einheit 2016

Erschreckend, wie sich die Bilder – auch auch die Staatsmedien-„Berichterstattung“ – in punkto Verleumdungen, Staatspropaganda und Gesinnungsterror gleichen.

Wie damals im DDR-Staatsfernsehen zu sehen, kommen heute im deutschen Staatsfernsehen 2 Personen zu Worte, die systemtreu sind und keine andere Stimme.

Was man sogar gelernt hat: Die Personen bleiben anonym, sie dürfen sich ohne Preisgabe von Namen äußern. So müssen sie sich später nicht einmal mehr schämen wie dieser Jean-Erik (Jeanerik) Brzoska (Video unten).

Man könnte fast meinen, die BRD sei von der DDR übernommen worden.

Wie sagte jemand mal sarkastisch: „Es wird immer davon gesprochen, wann Ost das Westniveau erreicht hat. Im Moment sieht es eher so aus, als müsse man sich fragen, wann West das Ostniveau erreicht hat.“ (das war zwar auf die Wirtschaft bezogen, aber es ist auch in punkto Meinungsfreiheit leider ebenso zutreffend.

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Kristallnacht-Tweet versus Zitat von Slavoj Žižek oder auch Zitat von Ann-Christin Focke etc.

Recht und Ethik:

Rechtfertigt jemand, der vor Kristallnacht-Zuständen warnt, damit einen Völkermord?

Zum Vergleichen und zum „eigene-Meinung-bilden“:

Dazu, ob Gesinnungsterror, Wort-im-Mund-umdrehen vorliegt bei Schweizer Medien oder eben nicht.

Dazu, ob das Bundesgerichtsurteil hinsichtlich Kristallnacht-Tweet ein Fehlurteil ist oder ein richtiges und gut gesprochenes, neutrales Urteil – und somit auch kein politisch motiviertes Urteil ist:

Einige Zitate zum Vergleich:

ZITAT 1

„Vielleicht brauchen wir eine größere Flüchtlingskrise, schlimmere Kriege und noch mehr Terror, damit wir endlich aufwachen.“

(Philosoph Slavoj Žižek im Tagesanzeiger vom 18.1.2016 – nicht verfolgt, nicht strafbar bisher, keine Staatsanwaltschaft trat bisher auf den Plan)

Frage an den klaren Menschenverstand: Fordert Herr Žižek hiermit eine „größere Flüchtlingskrise, schlimmere Kriege und noch mehr Terror“. Oder hofft und will er, daß sowas eben gerade nicht passieren soll?

ZITAT 2

„Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht…diesmal für Moscheen, damit die Regierung endlich aufwacht.“

(Als sogenannter Kristallnacht-Tweet in den Medien kolportierte Twitter-Äußerung – Staatsanwaltschaft sofort aktiv und inzwischen laut Bundesgericht verbotene Äußerung, strafbar)

Frage an den klaren Menschenverstand:  Fordert Herr Müller hiermit eine „Kristallnacht für Moscheen“? Oder hofft und will er vielmehr, daß sowas eben gerade nicht passieren soll?

ZITAT 3

„Vielleicht brauchen wir wieder Besuch vom Schah, um den Polizeistaat zu sehen, der sich hier so offensichtlich gegen seine Staatsbürger richtet.“

(Aus: Unterwerfung und Widerstreit: Strukturen einer neuen politischen Theaterästhetik – von Ann-Christin Focke“ – nicht verfolgt, nicht strafbar bisher, keine Staatsanwaltschaft aktiv)

Frage an den klaren Menschenverstand:  Fordert Frau Focke hiermit einen „Besuch vom Schah“ und einen „Polizeistaat, der sich gegen seine Staatsbürger richtet“? Oder hofft und wünscht sie vielmehr, daß sowas eben gerade nicht passieren soll?

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Demo für alle

Bildschirmfotoausriß: Webseite Demo für alle

Bildschirmfotoausriß: Webseite Demo für alle

In Stuttgart gab es nochmals eine große Demo gegen Gesinnungsterror, Kinder-Sexualisierung und andere Umerziehung.

Stoppt den Genderwahn:

https://demofueralle.wordpress.com

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Zur Gender-Debatte

Gender: Gesinnungsterror und EmanzInnen-Ideologie?

Oder berechtigtes, wissenschaftlich fundiertes Anliegen?

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Bücherverbrennungen: 80 Jahre nach 1933 wird wieder zu Büchervernichtungen aufgerufen

Hätten die Meinungsterroristen von damals die Bücher gelesen, die sie verbrannten, hätte die Geschichte ab 1933 vielleicht einen anderen Lauf genommen, wer weiß.

Man sollte meinen, daß der gebildete und aufklärte und vor allen Dingen freiheitsliebende Mensch aus der Geschichte lernt.

Und es heute als abstoßend und ekelerregend empfindet, wenn sich heute Meinungsterror breitmacht.

Weit gefehlt. Leider.

Meinungsterror: Früher von rechts, heute von links.

Meinungsterror: Früher von rechts, heute von links.

Denn Gesinnungsterror hat 80 Jahre nach dem 3. Reich und wenige Jahrzehnte nach dem Stalinismus / Kommunismus absolute Hochkonjunktur.

Totgesagte leben länger, nur kommen sie unter anderem Mäntelchen daher. Heute unter dem der Politischen Korrektheit.

Man denke nur, wie Johannes B. Kerner seinen Gast Eva Hermann brutalst mit seinen anderen Gästen im Verbund einkesselte und auf abscheuliche Weise mit völlig irrationalen „Argumenten“ aggressiv niedermachte (Autobahn sagen: Nein, geht gar nicht: Hier ein Video dazu

(@ alle Linksaußen-Journalisten, Verunglimpfer, Hetzer und Gesinnungsterroristen: Im Zweifel genau anschauen, bevor Sie was dazu schreiben. Oder besser – lassen Sie sich die gesprochenen Inhalte von einer Drittperson aufschreiben und dann vorlesen. So können Sie speziell das erste Video mit Aufkärungsinhalten nicht unbewußt oder absichtlich so leicht verwechseln mit etwas, was Sie gerne hätten, es aber nicht ist. Bevor morgen wieder ne perfide Schlagzeile kommt…)

Oder man denke daran, daß es in der Schweiz „Journalisten“ (Carlos Hanimann) gibt, die genüßlich eine Seite mit Wikipedia-Inhalten mißbrauchen.

Eine Seite mißbrauchen, auf der auch nie was anderes als Wikipedia-Inhalt war, wie Achive.org beweist und was der „Journalist“ auch ausweislich des (wochenlangen) Schriftverkehrs und auch aufgrund der stundenlangen telefonischen, elektronischen und persönlichen Befragungen ganz genau wußte. (zudem hatte 4 Jahre zuvor der Tagi schon im Zusammenhang mit einem anderen SVP-Politiker – der ebenfalls null Verbindung zur Seite hatte – darüber berichtet. Und zwar ohne irgendwelche inhaltliche Reklamationen)

Und zwar dazu mißbrauchen, einen Politiker perfide und wider besseres Wissen zu beschmutzen („Wie rechts ist Hermann Lei?“) Abgesehen einmal davon, daß der Politiker nichts mit der Seite zu tun hatte, hätte wenn dann die Überschrift auf der Titelseite der WoZ lauten müssen „Wie links ist Hermann Lei?“

Weil bei solchen Hetzaktionen die Wahrheit überhaupt keine Rolle mehr spielt, wir aber dennoch nicht unter Stalin oder Hitler oder sonst einem totalitärem Regime, sondern in einem Rechsstaat leben, mußte erfrischenderweise  jüngst ein anderer Linkaußen-Journalist bzw. dessen Herausgeber-Gazette Tages-Woche zahlen und Herrn Lei 5.000 Franken überweisen.

Doch zurück zum Meinungsterror in Form von Bücherverbrennungen.

Wer glaubt, sowas würde es in Deutschland nicht mehr geben, habe ich oben geschrieben, sieht sich getäuscht. Ich bin fest davon überzeugt, daß sich auch in der gemäßigteren Schweiz Meinungsterroristen fänden, die bei einem Aufruf, unliebsame Veröffentlichungen zu sammeln und zu rezyklieren ( wohl kaum ein Unterschied zum Verbrennen ), sofort mitmachen würden.

Ich könnte sogar konkrete Beispiele nennen. Doch zum aktuellen Fall.

Was für ein totalitärer Zustand in Deutschland schon wieder erreicht ist, zeigt sich aktuell einmal mehr.

Und zwar daran, daß namhafte Gutmenschen-Institutionen dem Aufruf folgten, als der tschechische Künstler Martin Zet unter dem Motto „Deutschland schafft Es ab„, dazu aufrief, 60.000 Exemplare des Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin einzusammeln.

Und diese „für einen guten Zweck“ zu rezyklieren (also in die Müllverbrennung für die Herstellung von „guter Energie“  oder ins Altpapier, damit mit dem Papier dann andere, natürlich linke Publikationen gedruckt werden können?)

Die „böse“ Meinung in Form von 60.000 Büchern soll also für einen „guten“ Zweck rezykliert werden.

Die Welt schreibt:

Seine „Kunstaktion“ spricht offen wie selten deren gefährliche Nähe zum totalitären Meinungsterror des Nationalsozialismus aus. Weil trotz der klaren Symbolik darauf erst liberale und Konservative Journalisten aufmerksam machen mußten, sitzt der Schock umso tiefer. Vor allem aus diesem Schock erklärt sich die Distanzierung.

Allerdings setzt dennoch kein Reflexionsprozeß darüber ein, wie es überhaupt dazu kommen konnte, daß man Form und Inhalt der Buchvernichtung unterstützte, stattdessen wird an der Person Martin Zet das „Böse“ ausgetrieben. Beinahe müßte man ihn gegen seine zeitweiligen Unterstützer in Schutz nehmen.

Remo Maßat

Artikel in der Welt

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„Frauen werden am Arbeitsmarkt benachteiligt? So ein Quatsch.“

Frauen werden am Arbeitsmarkt benachteiligt? So ein Quatsch. Der kinderlosen Frau liegt heute die Geschäftswelt zu Füßen. Diskriminiert werden andere.

Schreibt in einem Beitrag Birgit Kelle auf TheEuropean, und weiter:

Während die Vorbereitungen für den nächsten Equal Pay Day im März sicherlich schon auf Hochtouren laufen, überrascht das Kölner Institut der Wirtschaft mit der Zahl 2. Nur noch zwei Prozent Lohnunterschied machen die Wirtschaftsexperten aus zwischen Männern und Frauen, wenn man es mal realistisch berechnet und nicht wie üblich die dreifache Mutter in Teilzeit gegen die 70-Stunden-Woche des Managers im Dax-Unternehmen gegenrechnet.

Ich bin wirklich gespannt, wie sich die engagierten Damen im fortschreitenden Geschlechterkampf diesen Fortschritt wieder schlechtrechnen werden. Sicher ist nur: Sie werden es auf jeden Fall tun. Weil es schlecht ist für das Geschäft und die Fördergelder und ja – das „Opfer-Abo“ der Frau im Allgemeinen. Je häufiger ich das neue Unwort des Jahres höre, umso besser gefällt es mir.

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Sprachpolizei dankt das Familienministerin für die wertvollen Hinweise

Damnatio memoriae (lateinisch für „Verdammung des Andenkens“) bedeutet die Verfluchung und demonstrative Tilgung des Andenkens an eine Person durch die Nachwelt. Der Begriff bezieht sich vor allem auf Handlungen im Römischen Reich, ist selbst aber eine moderne Neuschöpfung der lebendigen Sprache Latein. In der Antike selbst hieß es „abolitio nominis“.

Stalin war ein großer Experte der Damnatio meoriae: Im großen Rahmen wurden insbesondere Fotografien und Gemälde nachträglich retuschiert, um Menschen, mit denen der Gewaltherrscher nicht mehr abgebildet werden sollte, aus dem kollektiven Gedächtniß zu löschen. Oft waren es getötete Personen, die den berüchtigten stalinistischen Säuberungen zum Opfer fielen oder einfach anderern Meinung waren wie Leo Trotzki.

Sie glauben, solcherart geführter Meinungskrieg und Gesinnungsterror sei heute nicht mehr möglich? Weit gefehlt.

Deutschland verfällt im Zeitalter des Gesinnungsterrors dem Damnatio memoriae, dem politisch angeordneten Vergessen.

„Tugendwächter der Sprachpolizei ermittelten in dem farbenfrohen Kinderbuch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler innerhalb einer Gruppe von Kindern, „die sich zu Fasching verkleidet hatten“, auch ein „Negerlein“. Ebenso sollen „Chinesenmädchen und Türken“ in dem 1958 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichneten Machwerk vorkommen.“

Schreibt ein deutscher Blog mit dem geschmacklosen Namen „Eulenfurz“, doch inhaltlich hat er zweifellos recht: weiterlesen

Im Zusammenhang stehende Artikel zu das intelligente Familienministerin Kristina Schröder

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