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Tag Archive: Gerald Hensel

Dietmar Reiche, Deutschlandfunk, geißelt Gabor Steingart vom Handelsblatt

(rm)

Es ist wohl ein bißchen wie ungewollt schwanger. Und verräterisch. Das hatte Dietmar Reiche sicher nicht beabsichtigt. Gabor Steingart als rechtspopulistisch zu geißeln. Aber von Anfang an:

Der Deutschlandfunk als Schuldzuweiser. Ein gewisser „Dietmar Reiche“ von diesem Staatssender geißelt nicht die Anschläge von Berlin, sondern die, die drüber berichten.

Und sich erlauben, die Regierung von der sein Sender die Steuergelder bekommt, als das zu benennen, was die Regierung Angela Merkel durch die unkontrollierten Grenzöffnungen nuneinmal ist: mitschuldig an den Anschlägen.

Dietmar Reiche geißelt also. Zitat:

„Es geht um Schuldzuschreibung, Gewißheit über Tat und Täter bevor, sag ich mal, polizeiliche Erkenntnisse vorliegen. Ganz offen sprechen zum Beispiel Anhänger der Plattform ‚Achse des Guten‘ ihre Meinung aus. Ein ganz prominenter Vertreter ist Henryk Broder, der ja vielen bekannt ist. Und ein Anwalt, Joachim Steinhöfel, erklärt zum Beispiel über Twitter, Zitat: ‚Die Zündschnur brennt, sie schlängelt sich von Aleppo über Nizza bis zum Berliner Breitscheidplatz.‘ Also da sieht man ganz klar, man hat einen Schuldigen ausgemacht, die Bundeskanzlerin mit ihrer Flüchtlingspolitik“

Dietmar Reiche geißelt aber – sicherlich ungewollt – Gabor Steingart. Dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Denn der „Qualitästjournalist“ und Internetexperte Dietmar Reiche ordnet Steinhöfel oben ein Zitat zu, das in Wahrheit und Wirklichkeit aus Gabor Steingarts Text stammt. (und auf der Achse des Guten bloß zitiert wurde, auf die er sich auch einschießt)

Lügenpresse / Lügenmedien pur in meinen Augen. Oder was soll es sonst sein:

Denn das Zitat ist nicht von Steinhöfel.

Es ist auch nicht von der Achse des Guten (auch, wenn es dort wiedergegeben wurde).

Es ist von Gabor Steingart.

Und dieser ist Vorsitzender der Geschäftsführung der „Verlagsgruppe Handelsblatt“ und Herausgeber des „Handelsblatt“.

Tja, jetzt sofort bitte das Handelsblatt auf die Liste der Amadeo Antonio-Stiftung nehmen und in die Liste von Gerald Hensel auf DavaiDavai.com und in alle anderen Listen von Organisationen, die Scholz & Friends unterstützen durch Spenden wie die Kahane-Sfiftung zum Beispiel.

Sofort rein in die Meinungszensur mit dem Handelsblatt.

Sofort ächten!

Mehr dazu hier auf dem Blog von Steinhöfel

Ach und noch etwas zum Vorwurf des Instrumentalisieren von Anschlägen: Hat man den Grünen je vorgeworfen, sie würden Fukushima instrumentalisieren?

Hier ist es gut auf den Punkt gebracht, worum es geht bei diesem Vorwurf:

 

 

Gau bei Scholz & Friends: Sprecherin Sabine Zilski kennt …

… Deutschlands wohl bekanntesten Publizisten nicht, Henryk Broder.

Nicht nur das, sie verwechselt auch hartnäckig und unnachgiebig Vor- und Nachnamen. Selbst, als er sich wiederholt mit „Frau Sabine“ anspricht, schaltet sie nicht und kapiert (siehe Link unten).

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Sabine Zilski war beim Hafen Hamburg, heite ist sie bei Scholz & Friends Medienverantwortliche (Bildschirmfotoausriß: Jobaspekte.de)

Da fragt sich doch, wie strohdoof darf eigentlich Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden? Wie gebildet muß eine Leiterin der Unternehmenskommunikation sein?

Und es fragt sich, was sagt das über die Agentur Scholz & Friends und ihre Kompetenz aus?

Möchte mal wissen, ob Sabine Zilski überhaupt weiß, wer Bundeskanzler von Deutschland gegenwärtig ist.

Oder was passiert, wenn die Agentur von Angela Merkel ein Mail bekäme (immerhin soll die Agentur ja für die deutsche Regierung tätig sein). Ob Zilski dann schreiben würde: „Sehr geehrte Frau Angela… “

Scholz & Friends will eine Marken- und Marketingagentur sein. Auf die würde ich mich aber anstelle der Auftraggeber nicht verlassen.

Mit einer Leiterin der Unternehmenskommunikation, die nicht einmal Vor- und Zunamen richtig hinbringt. Und dann mit offenbar reihenweise dem linkaußen- oder soger dem linksextremistischem Spektrum zuzurechnenden oder verbundenen Leuten an Bord.

Wie z. B. Gerald Hensel, Spezialist in Gesinnungsterror und Denunziatentum.

Wer mal lesen will, wie man als Medienverantwortliche alles verbockt, was man verbocken kann und wer lesen will, was die Agentur Scholz & friends von Meinungsfreiheit und Demokratie hält, der klicke hier.

Das, was der Gründer der Agentur von sich gegeben hat (siehe Bild unten) scheint jedenfalls heute bei dieser Agentur nur für Leute mit der „richtigen“ Gesinnung zu gelten.