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Tag Archive: Frauke Petry

Wann lernt Frauke Petry endlich richtig Deutsch?

Admin24 post on Januar 25th, 2017
Posted in Allgemeines, Deutschland Tags: ,

Ich hab ja schon mehrfach positiv über Frauke Petry geschrieben.

Aber was wirklich unheimlich nervt, sind die fehlenden Deutschkenntnisse in ihren Medienmitteilungen und Postings auf Facebook etc.

Hier heißt es richtig AfD-Fraktion.

Es ist absolut ok, daß eine Chemikerin nicht ihre Stärke in Deutsch und deutscher Rechtschreibung hat.

Genauso, wie ok ist, daß ein Schriftsteller sich nicht unbedingt gut mit Chemie auskennt.

Dann mal wieder falsch "AfD Forderungen". Frauke Petry hat ein echtes Problem mit ihren Deutschkenntnissen. Und zwar notorisch. Warum hilft einer Person in ihrer Position niemand?

Dann mal wieder falsch „AfD Forderungen“. Frauke Petry hat ein echtes Problem mit ihren Deutschkenntnissen. Und zwar notorisch. Warum hilft einer Person in ihrer Position niemand?

ABER: Als Parteispitzenmitglied einer Partei, die Deutschkenntnisse von Ausländern fordert, sollte sie mit gutem Beispiel vorangehen.

Wirklich gruselig, was man an Zumutungen alles lesen muß (in rechtschreiberischer, nicht in politischer Hinsicht!), wenn man die Mitteilungen von Dr. Frauke Petry liest. Frauke Petry beerdigt mit ihrem Tun täglich ein bißchen die deutsche Sprache

Wirklich gruselig, was man an Zumutungen alles lesen muß (in rechtschreiberischer, nicht in politischer Hinsicht), wenn man die Mitteilungen von Dr. Frauke Petry liest. Sie beerdigt mit ihren Sprach-Vergewaltigungen täglich ein bißchen die deutsche Sprache und sollte entweder dringend einen Deutschkurs besuchen oder sich wenigstens Drittpersonen zur Hilfe holen, die die gröbsten Schnitzer ausmerzen.

UND: Auch, wenn sie selbst nicht so gut Deutsch kann, was keineswegs eine Schande ist, sollte eine Person in ihrer Position doch irgendwen kennen, der es gut-meint mit ihr.

Und der wenigstens die gröbsten Rechtschreibfehler, die sowohl nach bewährter als auch nach einer der zahlreichen deutschen Reformschreibungs-Varianten falsch sind, ausmerzen.

Besonders fällt bei Dr. Frauke Petry bei nahezu fast jeder Mitteilung von ihr ins Auge, daß sie geradezu fanatisch das sogenannte „Deppenleerzeichen“ () verwendet.

Beim aktuellen Post von Frauke Petry vom heutigen Tage lästert sie über gegnerische Politiker, sie hätten wohl zu tief ins Glas geschaut. Beim Lesen ihres Beitrags könnte man der Meinung sein, daß das eher ihr der Fall war. Zumindest beim Verfassen des Posts.

Frauke Petry hat ein echtes Problem mit Deutsch.

Frauke Petry hat ein echtes Problem mit Deutsch: Man fragt sich, was um alles in der Welt ist eine „SPD Ministerin“?

Es ist die Rede von einer „SPD Mehrheit“ aber von einem Umfrage-Keller (warum nicht „Umfrage Keller“ wenn man schon von „SPD-Mehrheit spricht? Ein so offensichtlicher „Recht Schreib Fehler“, der jedem Grundschüler auffallen dürfe)

Dann ist die Rede von „SPD Oberen“ und von „SPD Umfragewerte“. Es tut richtig weh, diese ständigen Deutschfehler bei Petry lesen zu müssen. Hier im Wortlaut:

Die "Recht Schreibung" läßt grüßen...

Die „Recht Schreibung“ läßt grüßen…

++ Zu tief ins Glas geschaut? Setzt Stegner auf Promille statt %? ++

Die Nominierung des Eurokraten Schulz sorgt für einen Fiebertraum bei Stegner. Er hält die SPD Mehrheit bei der Bundestagswahl für realistisch.

Ob sich die SPD Oberen gestern Abend zum Feiern ein Glas Wein im Umfrage-Keller gegönnt haben? Die Vermutung liegt nahe, dass dort in Rekordzeit alkoholische % geholt und auf die aktuellen Zustimmungswerte addiert wurden. Wie sonst lässt sich Stegners plötzlicher Größenwahn erklären? Er fabuliert von einer SPD Mehrheit bei der Bundestagswahl.

Die Forderung, die Deutsche Sprache zu schützen, klingt aus dem Munde von Petry wie eine Realsatire. Sie sollte entweder einen Deutschkurs besuchen oder ihre Texte vor Veröffentlichung von irgendeiner Person kurz redigieren lassen.

Die Forderung, die Deutsche Sprache zu schützen, klingt aus dem Munde von Petry wie eine Realsatire. Sie sollte entweder einen Deutschkurs besuchen oder ihre Texte vor Veröffentlichung von irgendeiner Person kurz redigieren lassen.

Schulz‘ Nominierung zum Kanzlerkandidaten beflügelt ihn regelrecht. Der Eurokrat, dem sein barsches Mundwerk schon den Vergleich mit einem KZ-Aufseher einbrachte, soll die noch vor wenigen Wochen hochgelobte Große Koalition endlich beenden und die Genossen an die Spitze der Regierungsverantwortung katapultieren. Optimistisch, wenn man sich die jüngsten SPD Umfragewerte ansieht, die bei 20% dahin dümpeln.

(Remo Maßat)

 

Petry: „Flüchtlingsstreit zw. CDU und CSU inszeniert. Aus Angst vor der AfD“

(rm)

Wahre Worte.

Frauke Petry spricht endlich mal aus, was schon lang offensichtlich ist. Den Eindruck, daß der aalglatte Seehofer mit dem angelichen Zwist gegen Merkel nur spielt, den habe wahrscheinlich nicht nur ich schon lange.

Jeder, der Seehofer unterstützt, unterstützt in Wahrheit Merkel. Ein abgekartetes (und sehr billiges) Spiel. Ob es aufgeht?

Ich halte die Wähler für schlauer.

Petry heute (kursiv):

„Erst letzte Woche staunten wir, wie viele AfD-Forderungen es ins neue Grundsatzprogramm der CSU geschafft haben. Inzwischen steht fest: Hier wird plumpes Theater gespielt.
Seit Wochen ereifert sich Horst Seehofer in der Asylfrage Kante zu zeigen um sich entgegen der Schwesterpartei CDU zu positionieren. Plötzlich ist es statthaft über Themen zu sprechen, die zuvor einfach weggeklatscht wurden oder Sache von Rechtspopulisten und Pack waren. Ein typisches Fähnlein-im-Wind Manöver aus Bayern?
Nein. Alles ist bloß inszeniert, um Wähler zu erreichen, die unter Merkels Politik das Weite gesucht und die AfD gefunden haben. In Wirklichkeit verfolgt man nach wie vor die gemeinsame Linie. Bewusst sitzt die Union existenzielle Entscheidungen aus, die in der Migrationspolitik dringend getroffen werden müssen. Sie hält die Wähler für zu dumm, die durchsichtige Scharade als solche zu begreifen.
Liebe Union, diese „Good Cop – Bad Cop“-Nummer nimmt euch wirklich niemand mehr ab. Ihr hattet eure Chance. Die Quittung kommt 2017!“

Einzige Bitte an den, der die Medienmitteilungen und anderen Mitteilungen Petrys herausgibt: Endlich mal nen Rechtschreibkurs besuchen. Ob neue oder bewährte Rechtschreibung ist egal, aber als Partei, die ständig fordert, daß Bildung ist, sollte man wissen, was ein Bindestrich ist und andere Dinge. Also nicht „AfD Politiker“ schreiben, sondern „AfD-Politiker“.

Wenigstens den Kindern zuliebe, die in der Schule gerade Deutsch bzw. deutsche Rechtschreibung lernen.

Birgit Kelle täuscht sich

Eine 14jährige ist fast ums Leben gekommen. Dem Tod durch „Bereicherung“ knapp entkommen. 4 der 5 Täter erhalten Bewährungsstrafen.

CDU-Politikerin Birgit Kelle empört sich aktuell – zu recht – über einen hamburger Richter im deutschen Magazin Focus (kursiv). 

Und stellt sich als Kritikerin und Teil der Lösung dar. Sie ist jedoch Teil des Problems. 

Doch erst einmal zu den Zitaten von Kelle:

In Hamburg hat ein Gericht mal wieder bewiesen, daß das wahre Problem weder zu lasche Gesetze, noch schlechte Polizeiarbeit ist – sondern Richter, die mit grausamen und kriminellen, jugendlichen Tätern umgehen, als hätten sie nur im Supermarkt einen Lutscher geklaut.

Birgit Kelle im Focus über ein skandalöses Urteil

Birgit Kelle im Focus über ein skandalöses Urteil

Weiter schreibt sie:

Vier junge Männer zwischen 14 und 21 haben als Gruppe eine 14-Jährige vergewaltigt. Sie haben dabei unter anderem eine Flasche und eine Taschenlampe in sie eingeführt. Eine 15-Jährige hat das Ganze auch noch mit einem Natelfilm dokumentiert. Als sie mit ihr fertig waren, haben sie das Mädchen in einen Hinterhof geschleift und dort in der eisigen Kälte liegen lassen. All das reicht vor einem Hamburger Gericht offensichtlich nicht aus, damit alle Täter eine saftige Strafe bekommen. Allein der 21-Jährige aus der Gruppe wird für vier Jahre ins Gefängnis einfahren – falls er nicht bei guter Führung bald wieder raus kommt … / … 

Und:

Schon zum Prozeßauftakt zeigten die Täter nicht Reue, sondern unverschämtes, feixendes Verhalten. Man ließ sich feiern von der lieben Verwandtschaft, die ganz offensichtlich auch wenig erschüttert war über das Verhalten ihrer „Söhne“, sondern die deutsche Justiz eher als Feind denn als Autorität betrachtet.

Man fragt sich: Was genau hätten die Täter noch zusätzlich machen müssen, damit das Gericht am Ende möglicherweise in Erwägung zieht, daß eine Bewährungsstrafe nicht ausreicht … /… 

Alles richtig. 

Nur in einem Punkt irrt Kelle: 

Das wahre Problem sind nicht Richter, die solche furchtbarten Urteile sprechen. Sondern die, die mitmachen, solche in wohl nicht nur meinen Augen kranke Richter einzusetzen.

Und das ist namentlich die CDU mit Merkel. Die Partei, der Birgit Kelle ständig die Stange hält und sie damit unterstützt. Und somit auch die von ihr kritisierten Zustände unterstützt.

Denn sie ist CDU-Mitglied. Mitglied der Partei, die heute linker als die SPD vor 20 Jahren es war, ist.

Kelle unterstützt als CDU-Mitglied natürlich auch die Kanzlerin Merkel.

Kelle ist Teil des Problems

Sie gehört zu jenen Leuten, die der CDU noch ein Etikett von konservativ und vernünftig geben. Beides ist die CDU seit langem nicht mehr. Und Kelle gehört zu jenen Leuten, die Merkel unterstützen. Kelle ist eindeutig Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Auch, wenn sie sich gerne so darstellt. Doch solange sie CDU-Mitglied ist und für die CDU-Ideen weibelt, ist sie nicht glaubhaft darin, sich als Teil der Lösung darzustellen.

Kelle hat einen beachtlichen politischen Leistungsausweis darin, dumme Sachen als das zu „auten“, was sie sind: dumm.

Dies namentlich bei Feminismus-Sachen oder Gender-Sachen.

Daher ist es besonders stoßend und wenig glaubwürdig, daß sie sich einer Partei zur Verfügung stellt, die solche Dummheiten -zusammen mit SPD, Grünen, Linken usw. – seit vielen vielen Jahren fördert.

Man sucht nach einer schlüssigen Erklärung für die CDU-Mitgliedschaft.

Politischer Busenneid?

Kelle begründet ihre Mitgliedschaft in der CDU sinngemäß so, daß sie glaube, dort noch etwas ändern zu können.

Es erscheint wenig glaubhaft. Schließlich ist sie eine intelligente Frau und müßte wissen, was mit – zum Beispiel – der „CDU Italiens“ passiert ist.

Man könnte fast annehmen, sie treibt ein Neid auf Petry an und sie hat sowas wie einen „politischen Busenneid“.

Es wäre die einzige wirklich schlüssige Erklärung, die sich aktuell darstellt.

Apropos Petry:

Petry äußert sich ebenfalls zum Skandalurteil

Frauke Petry bringt es auf den Punkt mittels einem Vergleich zweier aktueller Justizfälle in Deutschland (kursiv). Sie vergleicht das Strafmaß (kein Gefängnis für 4 der 5 Vergewaltiger) mit dem Strafmaß einer allein-erziehenden Mutter, die weder Radio noch Fernsehen hört und gut 300 Euro GEZ-Rundfunk-Zwangsgebühr nicht zahlen kann aufgrund ihres geringen Einkommes. Sie wurde zu Haft verurteilt. Hier kannte das Gericht keine Milde wie bei den Gewalttätern und Gruppenvergewaltigern:

Zwei Rechtsfälle haben in dieser Woche für Aufmerksamkeit gesorgt. So unterschiedlich sie auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie lassen den Bürger mit Unverständnis zurück.
Das nachsichtige Gerichtsurteil für eine Gruppe junger Männer, die eine 14-Jährige mißbraucht und mißhandelt hatten, fiel milde aus. Vier der fünf Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon. Auf der anderen Seite sorgte der Fall einer alleinerziehenden Mutter für Verwunderung. Ihr droht Haft, weil sie ihren Rundfunkbeitrag nicht zahlen kann.
Man muß kein Jurist sein, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, daß hier die Relation zwischen Vergehen und Strafe völlig verloren gegangen ist. Wie soll man verstehen, wenn wiederholte Schwarzfahrer oder GEZ-Schuldner ins Gefängnis einrücken müssen, bei Verbrechen, die ein ganzes Leben zerstören, dagegen überwiegend Bewährungsstrafen verhängt werden?

Auszug aus der Bessermenschen– und Gutmenschen-Postille (Intellektülle) „Die Zeit“ (kursiv):

Die Angeklagten hatten zum Prozeßauftakt Ende August für erneutes Entsetzen gesorgt. Sie waren wie Sieger in den Saal eingezogen, hatten vor den Zuschauern gepost und Faxen gemacht. Beim Urteil geben sie sich etwas kleinlauter. Nur Bosco P. nicht. Als alles vorüber ist, steht er auf. Er dreht sich zu den Zuschauern um, reckt die Arme in die Höhe. Er ruft etwas auf Serbisch zu seiner Familie im Zuschauerraum. Dann macht er Gesten. Er deutet auch eine Sexbewegung an und grinst.

Remo Maßat

AfD Baden-Württemberg + Meuthen: Worum es wirklich geht

Bei dem, was Meuthen inszeniert hat in der AfD-Baden-Württemberg, geht es in Wahrheit ihm gar nicht um tatsächlichen oder angeblichen Antisemitismus.

Sondern darum, Petry auf diese Weise herauszufordern.

Die Entscheidung der AfD BW, bis September Gutachten über Gedeons umstrittenes Buch einzuholen, repektierte er nicht.

Er suchte den Streit, die Spaltung, den Machtkampf. Bewußt bestellte er ohne die Gutachten abzuwarten einige eigene Experten. Und preschte zum Angriff. Zur Provokation. Zum absichtlich herbeigeführten Eklat.

Frauke Petry hat klug reagiert

Sich klar von Antisemitismus distanziert und sich nicht drauf eingelassen, was Meuthen inszeniert hat. Klare Linien gezogen wie im Saarland und sich nicht in eine Ecke drängen lassen, in der sie nicht steht.

Sie hat sich nicht einmal auf einen Machtkampf mit Meuthen eingelassen.
Sondern sogar gesagt, sie begrüße, wenn Meuthen in der AfD Baden-Württemberg bleiben würde.

Besser kann man niemanden ins Leere laufen lassen.

Merkels Lob…

Merkel hatte es so mit jedem Kritiker gemacht. Ihn gelobt. Irgendwann wußte man, das gefährliste, was einem CDU- oder SPD-Politiker drohen konnte, war, wenn Merkel anläßlich Skandalen oder Streitigkeiten öffentlich äußerte, sie stehe hinter jemandem.

Kurze Zeit später war dieser jemand immer weg.

Die Zukunft von Professor Meuthen

Höcke-Freund Meuthen wurde bei Gedeon zur Moralapostel-Mimose, der es nicht schnell genug gehen konnte: Er konnte nicht man die Gutachten abwarten. Daher ist der Streit nicht um Antisemitismus gegangen, sondern es ging um einen Machtkampf mit Petry.

Höcke-Freund Meuthen wurde bei Gedeon zur Moralapostel-Mimose, der es nicht schnell genug gehen konnte: Er konnte nicht einmal die Gutachten abwarten. Daher ist der Streit in Wahrheit nicht um Antisemitismus gegangen, sondern es ging um einen (bewußt provozierten) Machtkampf mit Petry.

Meuthen hat agitiert, getrieben gehandelt. Offenbar aus Eitelkeit. Und dabei politischen Selbstmord begangen wie Lucke. Die Wähler wissen derartiges Pfau-Verhalten zum Schaden einer Partei nicht zu schätzen.

Meuthen hat absichtlich oder aus getriebener Dummheit und Eitelkeit einen Kampf angezettelt und eine Spaltung, die nicht nur vermeidbar waren. Sondern überflüssig wie ein Kropf:

Statt den Fraktionsbeschluß (seiner eigenen Fraktion!) zu respektieren und bis September zu warten, was die Experten zum umstrittenen Buch von Wolfgang Gedeon sagen in punkto Antisemitismus.

Auch, weil er gegen den Beschluß handelte, dürften sich viele Fraktionsmitglieder sich genötigt und unter Druck gesetzt gesehen haben und allein deswegen gegen einen Ausschluß gestimmt haben, weil die Gutachten nicht abgewartet wurden.

Was mit den Leuten passiert, die so eitel wie Meuthen unnötige Hahnenkämpfe anzetteln, weiß man.

Man sehe nur, was heute aus dem eitlen Pfau Lucke geworden ist mit seiner Partei, wie heißt sie noch gleich? Alpha oder Alfa oder so.

Daß es um einen Machtkampf von Meuthen gegen Petry geht bzw. ging und um Meuthens Eitelkeit, zeigt auch, was Meuthen so äußerte. Unter anderem: „Ich frage mich, wie Frau Petry reagieren würde, wenn ich in Sachsen so agieren würde wie sie hier“.

Petry hat – im Gegensatz zu ihm – in verantwortungsvoller Art und Weise versucht, die Spaltung der AfD BW zu kitten, die er verursacht hat. Und das wirft er ihr sogar noch vor.

Zur Glaubwürdigkeit von Meuthen

Und noch etwas: Meuthen ist Höcke-Intimus. Man kann von Höcke (hervorragender Redner) halten, was man will, aber er redet scharf und deutlich. Petry mußte deswegen mehrfach einschreiten, weil er sich im Ton vergriffen hatte. Und nun ist Meuthen als Höcke-Freund die Mimose der politischen Korrektheit und muß eine Antisemitismus-Vorwurf-Situation geklärt haben, bevor die in Auftrag gegebenen Gutachten da-sind?

Meuthen hat den Eklat gesucht, mehr noch, er hat ihn provoziert. Und vor lauter Haß und Eitelkeit nicht einmal gemerkt, daß ihm wie Lucke damit der politische Selbstmord gelungen ist. Noch glaubt er es nicht. Es war bei Lucke und vielen anderen in der Politik der Weltgeschichte nicht anders.

Meuthen hat den Eklat gesucht, mehr noch, er hat ihn provoziert. Und vor lauter Haß und Eitelkeit nicht einmal gemerkt, daß ihm wie Lucke damit der politische Selbstmord gelungen ist. Noch glaubt er es nicht. Es war bei Lucke und vielen anderen in der Politik der Weltgeschichte nicht anders.

Das ist ganz offensichtlich wenig glaubwürdig. Er hat die Gelegenheit gerochen, Petry in die Enge treiben zu können, herauszufordern. Aber es hat nicht geklappt. Petry überzeugte Gedeon vom Rücktritt. Ganz ohne Eklat. Und distanzierte sich und die AfD somit klar von jeglichem Anschein eines Verdachts des Antisemitismus.

Alternative für Baden-Württemberg? Eher eine Alternative für Meuthen

Noch aberwitziger ist es aber, was Meuthen nun im Anschluß gemacht hat. Beim Machtkampf lief er ins Leere und gründet eine neue Partei bzw. Fraktion: Alternative für Baden-Württemberg.

Obwohl ihn Petry eingeladen hat und gesagt hat, sie würde begrüßen, weiterhin mit Meuthen zusammen-zu-arbeiten.

Das Trotz-Verhalten von Meuthen zeigt eindrücklich: Es ging ihm gar nicht um Antisemitismus. Das war nur der willkommene Anlaß, um einen Machtkampf gegen Petry zu inszenieren. Es hat der große Coup nicht wie erhofft funktioniert, er lief ins Leere, weil Petry klug reagierte. Und nun gründet er trotzig eine Abspaltung. Bernd Lucke läßt grüßen…

Die Alternative für Baden-Württemberg ist in Wahrheit eher eine Alternative für Bernd Meuthen.

Meuthen ist nicht nur ein schlechter Verlierer nach einem gänzliche mißlungenem, gescheiterten Putsch-Versuch: Er reißt andere mit in den Abgrund seines politischen Selbstmordes.

Das ist politisch genauso charakterlos wie der intrigante Putsch-Versuch.

Die Zukunft der AfD Baden-Württemberg

In solchen Fällen ist es immer klug, eine harte, klare Linie zu haben. Das hat sich schon damals gezeigt, als sich von der SVP die BDP abspaltete. Letztlich hat sich  die SVP von zerstörerischen Kräften bereinigen können und ging gestärkt aus der Widmer-Schlumpf-Verschwörung hervor. Wenn auch unter anfangs großen Opfern.

Die AfD BW wird bereinigt und gestärkt aus der gescheiterten Meuthen-Meuterei hervorgehen.

 

 

#Maischberger: Jeglichen journalistischen Anspruch verloren

Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.37.29Roger Köppel und Frauke Petry waren bei Maischberger mit dem von Martin Walser abstammenden Spiegel-Erben und Linksaußen-Agitator (angeblichem „Journalisten“ – seine Selbstbezeichnung bzw. so stellt ihn das Staatsfernsehen vor) Jakob Augstein und Hans-Olaf Henkel (Splitterpartei Alfa)

Daß Henkel nur eingeladen wurde, weil er so schön gegen die AfD agitiert, ist klar, denn Alfa, seine Partei, hat nach allen Umfragen null Bedeutung bzw. kommt in Umfragen gar nicht mehr vor.

Und daß Staatsfernsehen-Tante Sandra Maischberger jeglichen journalistischen Anspruch schon lange aufgegeben hat, ist selbst dem Wohlwollensten spätestens

nicht mal die regierungsfreundliche FAZ ließ ein einziges gutes Haar an der Maischberger-Sendung mit Stegner, Köppel, Augstein, Henkel und dem Umfragemenschen von einer Umfrageagentur (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

nicht mal die regierungsfreundliche FAZ ließ ein einziges gutes Haar an der Maischberger-Sendung mit Stegner, Köppel, Augstein, Henkel und dem Umfragemenschen von einer Umfrageagentur (Bildschirmfotoausriß: FAZ)

hier klargeworden: Als sie dem höchstumstrittenen Carsten Maschmeyer (Gründer der Strukturvertriebs AWD) quasi in den Hintern gekrochen ist und sich für großangelegte Werbung seines neuen Buches bereitwillig journalistisch „prostituierte“.

Der links-orientierte und regierungsfreundliche deutsche Spiegel schrieb damals dazu: Kritiker des sonst oft so kamerascheuen Finanzjongleurs mußten leider draußen bleiben – genauso wie jeglicher journalistischer Anspruch.

Siehe hierzu auch Bild rechts (Quelle: Der Spiegel, Großansicht: Bild einfach anklicken)

Doch zurück zur aktuellen Sendung. Sie ist so unerträglich, daß man als Mensch mit gesundem Verstand sie eigentlich kaum zu-ende-sehen kann.

Maischberger läßt Frauke Petry nicht ein einziges mal ausreden, genausowenig Köppel. Und die Moderatorin moderiert nicht, sondern ergreift aggressiv und bösartig grinsend Partei für Augstein, Henkel und Stegner.

Und daß wenige Sekunden, nachdem Augstein einen schön vorbereiteten Zettel aus der Tasche zieht, der Inhalt des Zettels schreckhaft plötzlich auf einer Videowand erscheint, zeigt selbst dem naivsten Fernseh-Zuschauer, daß sich dort offenbar zwei abgesprochen haben und es offenbar ein Mißverständnis gab.

Die Steilvorlage war besprochen, aber irgendwie muß Augstein mißverstanden haben, was wohl vereinbart war: Daß er es nur ansprechen sollte und es dann eingeblendet werden sollte und nicht selbst einen Zettel vorbereiten sollte. Wie peinlich!

Diese plumpe Absprache zum Fertigmachen erinnert an diese unwürdige und entlarvende Sendung mit Johannes B. Kerner ud Eva Herman.

Es erübrigt sich, dazu mehr zu schreiben. Wer den Häschtäg („hashtag“) #Maischberger eingibt bei Twitter, dem ergibt sich ein eindeutiges Bild.

Einige Auszüge zum Twitter-Gau der deutschen Staatsfernsehen-Tante Maischberger:

Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.06.46 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.05.18 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.04.43 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.04.22 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.07.20 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.07.48 Bildschirmfoto 2016-01-28 um 17.08.09