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Tag Archive: Fernsehgebühren Schweiz

Sotschi: 340 SRF-„Journalisten“ auf 130 Schweizer Sportler

Teufliche Geldverschwendung von Gebührengeldern bei den olympischen Winterspielen in Sotschi 2014: Die Schweiz braucht als Demokratie kein Staatsfernsehen SRG.

Teufliche Geldverschwendung von Gebührengeldern bei den olympischen Winterspielen in Sotschi 2014: Die Schweiz braucht als Demokratie kein Staatsfernsehen SRG.

Das dürfte es nicht einmal in kommunistischen oder postkommunistischen Ländern geben: Daß jeder einzelne Sportler mehrere Staatsjournalisten bekommt.

130 Schweizer Athleten sind fliegen nach Sotschi.

Und das SRF sendet – man höre und staune – 340 staatsbedienstete SRF-Leute dorthin. Nochmal zum Mitlesen: 130 Sportler, 340 SRF-Staatsleute.

Also pro Sportler fast 3 Staatsfernsehen-Mitarbeiter.

Jeder einzelne Athlet hat also mehrere „Medienschaffende“ für sich, die von Steuergeldern bezahlt werden, welche das Staatsfernsehen von den Bürgern und Bewohnern zwangseintreibt und von den Firmen.

Kein Wunder, hat die Schweiz europaweit, vermutlich sogar weltweit höchsten Fernsehgebühren! Bei so einem Umgang mit Geld. Solche Zwangsgebühren gibt es nicht einmal in China oder Turkmenistan.

Man müßte mal darüber abstimmen, ob es wirklich notwendig ist, auf jeden Sportler mehrere Personen vom SRF nach Rußland mitzuschicken.

Kein Privatsender, kein privatwirtschaftliches Unternehmen würde so einen wirtschaftlichen Schwachsinn machen. Er ginge nach kurzer Zeit pleite. Die SRG hingegen kann einfach die Gebühren erhöhen.

Die SRG gehörte schlicht abgeschafft. Die Quoten sinken ständig, weil sich doch kein Mensch das langweilige Staatsprogramm mehr anschauen mag.

Der gebührenfinanzierten Sender will übrigens nicht verraten, wieviel das kostet. Obwohl er von Zwangsabgaben finanziert wird.

„Das kommunizieren wir nicht“, sagt SRG-Delegationsleiter Roland Mägerle zu «tagesanzeiger.ch»

340 SRF-Leute auf 130 Sportler (Bildschirmfotoausriß: Sochi.ru)

340 SRF-Leute auf 130 Sportler (Bildschirmfotoausriß: Sochi.ru)

Die Petition Gebührenmonster wurde am 17. Mai mit 143’297 Unterschriften eingereicht. Der Nationalrat hat die Petition am 13. September 2011 leider abgelehnt. Dies verwundert nicht, denn die Staatspropaganda nützt natürlich auch bestimmten politischen Interessengruppen.

Das Schweizer Fernsehen ist mehr und mehr von linkslastiger Ideologie durchzogen.
Auf die Abbildung der anderen politischen Meinung wird oft gänzlich verzichtet oder es wird noch zusätzlich diskreditiert.

Soetwas ist einer Demokratie unwürdig. Die Schweiz braucht kein Staatsfernsehen. Man sollte es abschaffen.

Das Geld wäre besser aufgehoben darin, die Meinungsvielfalt zu fördern: www.Meinungsvielfalt.ch

SRF-Auftrag: Unterhaltung von Steuergeldern bezahlen – Ist das wirklich richtig?
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SRF-Auftrag: Unterhaltung von Steuergeldern bezahlen – Ist das wirklich richtig?

Demnächst soll es eine Mediensteuer geben, um das Schweizer Staatsfernsehen zu finanzieren.

Ich empfinde das schon als ungerecht, weil ich bereits 2006 den letzten Fernseher (welcher nicht in der Privatwohnung, sondern im damaligen st. gallischen Büro sich befand) der Brockenstube Hiob in Wittenbach (bei St. Gallen) geschenkt habe. Und auch schon davor und bis heute kaum fernsehe.

Schweizer und in der Schweiz wohnhafte Ausländer bezahlen die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa:

Jedes Jahr sind 462 Franken pro Haushalt zu entrichten. Der Gebührenterror nimmt kein Ende: Seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Natel- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft. Seit 2010 werden sogar auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt. Und dies, obwohl in den Gewerbebetrieben kein Fernsehen geschaut, sondern einfach gearbeitet wird.

Das Schweizer Fernsehen ist als qulitativ schlecht und zudem als langweilig verrufen. Im In- und Ausland. Dies, obwohl die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas hat. Es fragt sich: Gehört sowas wie "Jeder Rappen zählt" zum Auftrag eines Staatsfernsehens. Die Frage von Philippe Wampfler ist berechtigt.

Das Schweizer Fernsehen ist als qulitativ schlecht und zudem als langweilig verrufen. Im In- und Ausland. Dies, obwohl die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas hat. Es fragt sich: Gehört sowas wie „Jeder Rappen zählt“ zum Auftrag eines Staatsfernsehens. Die Frage von Philippe Wampfler ist berechtigt.

Auf der Seite Gebührenmonster erfährt man weiter:
Im vergangenen Herbst (2011) hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen. Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden: Jede Privatperson und jedes Unternehmen muß zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert. Ein Skandal sondergleichen!

Leider erfährt man auf der Seite nicht, wie es weiterging und weitergeht. Die Seite scheint sich um die 143.297 Unterzeichnenden der Petition nicht mehr zu kümmern. Eigenartig.

Blogger Philippe Wampfler hinterfragt in einem aktuellen Blogbeitrag Auftrag der SRG, welche von Steuergeldern bezahlt wird.

Er moniert zurecht, daß die Unterhaltungssendungen sich vom Nivo („niveau“) der privaten Fernsehsender nicht abheben und hinterfragt weiterdessen, warum es überhaupt Aufgabe des Staates sein soll, Unterhaltung von Steuergeldern zu finanzieren. Wörtlich (krusiv, fett):

Unterhaltung ist nicht Aufgabe des Staates. Aus diesen Gründen liegt mir an einer schlanken Interpretation des Auftrags.

Ein jährlich wiederkehrendes, schon länger stark kritisiertes Projekt, das nicht auf einem klaren Auftrag besteht, sollte geprüft werden, finde ich.

Konkret reichte Wampfler bei der Ombudsstelle Beschwerde ein wegen der von ihm kritisierten Sendung „Jeder Rappen zählt“. Auszug aus der Beschwerde:

Erstens entspricht die Aktion und die damit verbundenen Sendungen meines Erachtens nicht dem Auftrag von SRF gemäß Art. 93 BV. Die Hauptfunktion, Spenden für ein Hilfsprojekt zu sammeln. ist nicht Aufgabe von SRF.

Problematisch erscheint mir das insbesondere, weil hier ein staatlich finanzierte Aktör mit starker medialer Präsenz Hilfswerke und NGOs konkurrenziert, die in Hilfsprojekten langjährige Erfahrung haben.

Zweitens ermöglicht die Sendung Privaten und Unternehmen, sich über Spenden zu profilieren. Dabei handelt es sich meiner Meinung nach klar um Schleichwerbung und unterschwellige Werbung, die gemäß Art. 10, Abschnitt 2 RTVG untersagt sind.

Blogbeitrag und Kommentare auf Philippe-Wampfler.ch

Remo Maßat

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Petition: „Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug“

Schweizer bezahlen die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa: Jedes Jahr sind 462 Franken pro Haushalt zu entrichten. Heute kann man sich noch wehren, indem man sich bei der Billag abmeldet, aber demnächst soll es eine Horror-Zwangsabgabe für jeden Einwohner, ja sogar für Firmen, geben.

Der Gebührenterror nimmt kein Ende:

Seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Natel- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft.

Seit 2010 werden auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt.

Schweiz: Das Fernsehen ist derart monoton und schlecht, daß die meisten Schweizer auf ausländische Sender, z. B. deutsche Privatsender, ausweichen. Trotzdem hat die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas. Gegen die Billag-Abzocke muß etwas unternommen werden.

Schweiz: Das Fernsehen ist derart monoton und schlecht, daß die meisten Schweizer auf ausländische Sender, z. B. deutsche Privatsender, ausweichen. Trotzdem hat die Schweiz die höchsten Fernsehgebühren Europas. Gegen die Billag-Abzocke muß etwas unternommen werden.

Und dies, obwohl in den Gewerbebetrieben kein Fernsehen geschaut, sondern einfach gearbeitet wird. Im vergangenen Herbst hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen.

Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden:

Jede Privatperson und jedes Unternehmen muß zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert.

Ein Skandal sondergleichen!

Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert:  Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet. Read the rest of this entry >>

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