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Tag Archive: Feminismus

Michèle Binswanger bereichert uns mit ihrer (weiblichen) Logik: Wer „selbst über seine Vagina bestimmen möchte“ ist zwangsläufig „Feministin“

Caitlin Moran: Will selbst über ihre Vagina bestimmen. Alle Frauen, die das auch wollen, sind automatisch Feministinnen. Behauptet sie. (Foto: offizielles MS-Profil)

Caitlin Moran: Männer scheinen sich so um sie zu reißen, daß sie sich bedroht fühlt. Sie will aber „selbst über ihre Vagina bestimmen“, jammert sie. Wer will es ihr verwehren, die Selbstbestimmung über ihre Vagina. Doch ihrer Theorie, die auch Michèle Binswanger vertritte, daß alle Frauen, die auch „selbst über ihre Vagina bestimmen möchten“, automatisch auch Feministinnen sind, der dürften wohl auch kaum GeschlechtsgenossInnen von ihr zustimmen. (Foto: offizielles MS-Profil)

Tamedia und die journalistische Qualität am Beispiel von Michèle Binswanger…

Wer sowas wie den Spott über „weibliche Logik“ für eine böse Sache hält, die sich böse Männer ausgedacht haben, die Frauen niedermachen wollen, indem sie ihnen unterstellen, sie würden nicht logisch denken, der lese hier weiter.

Frau Binswanger klärt uns nämlich gerade alle auf. Oder zumindest alle ihre GeschlechtsgenossInnen:

Alle Frauen, die „selbst über ihre Vagina bestimmen möchten“, sind „Feministinnen“ bzw. könnten die Frage, ob sie eine Feministin sind nur mit einem „klaren Ja“ beantworten, wenn sie „im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte“ sind.

So die aufschluß-reiche „Logik“ von der für ihre aggressive Art bekannten Twitterin und kämpferischen Feministin Michèle Binswanger, die auch gern mal GeschlechtsgenossInnen öffentlich bösartigst beleidigt und verunglimpft (wenn diese nicht ihrer eigenen ach so toleranten Meinung sind).

Der Artikel, in welchem Michèle Binswanger ihre Binsenweisheit verkünden darf...

Der Artikel, in welchem Michèle Binswanger ihre Binsenweisheit verkünden darf…

Und aus ihrer Stimme spricht Männer-Haß. Was Trauriges hat man(n) ihr denn angetan, fragt man(n) sich beim Lesen, wenn man diesen Stuß liest, den sie bei Tamedia zum besten geben darf.

Was muß diese bekennend kämpferische Feministin, die beim Schreiben ihrer kämpferisch-agitierenden Zeilen nicht mal merkt, wie offenbar unlogisch ihre Zeilen sind, eigentlich Schlimmes von Männern angetan worden sein? Wer hat sie so verletzt, daß sie so schreibt?

Doch bilden Sie sich als SchweizBlog.ch-Leser Ihre eigene Meinung.

Zitat:

Sind Sie Feministin?

Um diese Frage zu beantworten zitiert Frau Michèle Binswanger eine äußerst kämpferische Frau namens Caitlin Moran (ja, das ist diese Frau auf dem Foto rechts und ja, sie sieht nicht nur aus wie eine Emanze, sie ist auch eine…):

Stellen Sie sich zwei Fragen:

Haben Sie eine Vagina?

Möchten Sie gerne selber darüber bestimmen?

Wer nun denkt, stussiger und doofer geht´s nimmer, der lese weiter:

Wenn Sie zweimal Ja antworten, dann sind alle weiteren Diskussionen hinfällig. Das ist das große Geheimnis der Frauen – im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte gibt es auf diese Frage nur ein Ja.

Also nochmal zum Mitschreiben, Frau Binswanger:

Alle Frauen, die „selbst über ihre Vagina bestimmen möchten“ sind Feministinnen. Behaupten Sie. Also das ist ja eine bestechende „Logik“.

Da bekommt „weibliche Logik“ ja eine völlig neue Note.

Wollen wir wetten, daß die ganz große Mehrzahl der Frauen, die im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind – was bei Ihnen in Anbetracht solch bestechender Logik langsam aber sicher angezweifelt werden darf bzw. werden muß – das anders sieht?

Und ich frage mich: Warum sind immer die Frauen, auf deren Vagina alle Männer mit großer Bestimmtheit am heißesten sind, die kämpferischesten und aggressivsten EmanzInnen?

Vielleicht beantwortet mir Frau Binswanger diese Frage einmal. Mit einer genauso bestechenden Logik wie oben bitte 🙂 Oder indem sie mir eine andere ihrer aufschlußreichen feministischen Binsenweisheiten präsentiert.

Und wo wir gerade beim Fragen sind:

Das Bild das Frau Binswanger zur Illustration ihres Beitrages wählte, kommt mir ungefähr so passend vor, als würden die Grünen im Logo ein Atomkraftwerk einführen oder die SVP Hammer und Sichel. Oder der Schwyzerörgli-Verein seine Webseite mit Bild von einem 68er-Hippie schmücken würde.

Daher die einfache Frage:

Warum eigentlich ist auf dem Bild zum binswangerschen Beitrag eine Frau abgebildet, die ganz und gar nicht dem entspricht, wie genau diese Personen meistens aussehen?

Die sich durch den Fußgängerzone diskriminiert fühlen und den Fußgängergängerstreifen, der dann Zebrastreifen heißen muß (weil Zebras ja nicht schwarz-weiß, sondern schwarz-gelb sind… Und weil die sonst ja nicht „mitgemeinten“ weiblichen Fußgänger überfahren werden könnten)

Möchte mal wissen, was das für eine Krankheit ...

Möchte mal wissen, was das für eine Krankheit …

Die sich vom Bärengraben in Bern diskriminert fühlen und den BärInnengraben analog zur neuen Herrengasse in Bern (der Frauengasse oder HerrInnengasse) fordern? Oder die fordern daß Männedorf FrauInnendorf heißen müßte?

Warum nicht eine Frau abbilden, die genauso ästhetisch aussieht wie die hier zitierte, äußerst geschmackvolle Logik „Du möchtest über Deine Vagina selbst bestimmen?“ = „Dann bist auch Du eine Feministin, eine von UNS“? (oder wenn nicht, dann bist Du „nicht im Vollbesitz Deiner geistigen Kräfte“, andere Meinung also nicht erlaubt. Wer die hat, ist nämlich geisteskrank… Gegen solche Ansichten ist ja der Parteitag KPdSU eine völlig liberale Veranstaltung gewesen)

Doch zurück zum Bild. Warum nicht ein passenderes Bild?

Zum Beispiel eines von Alice Schwarzer, Doris Stump oder warum nicht – wenn sie schon so ausgiebig zitiert wird – Frau Caitlin Moran? Oder wenn man lieber auf was Abstraktes wie in Michèle Binswangers Beitrag steht, dann hätte ich hier noch ein Bild, das ohne Frage wesentlich passender wäre zu dem aggressiv geschriebenen Inhalt.

Ich schlage vor, vor dem nächsten Beitrag, der mit solch einer bestechenden „Logik“ daherkommt, eine Leserabstimmung zwischen den beiden Bildern zu machen. Und wenn dann die Leser – pardon – LeserInnen sich für das eine oder andere Bild entscheiden, dann doch das zu nehmen, welches die meisten Stimmen erzielt hat. Ganz demokratisch-eidgenössisch – pardon – demokratisch-geschlechtsgenössisch.

Ach und zu guter letzt: Wo es hier schon so logische JournalistInnen-Erläuterungen und Belehrungen darüber gibt, wer gefälligst alles eine Feministin zu sein hat oder sonst halt geisteskrank ist. Wo uns hier seitens Frau Michèle Binswanger so aufschlußreich die Selbstbestimmung über Vaginas beigebracht wurde, gleich noch 3 ebenfalls kämpferische Vaginas bzw. Pussys: Zum Pussy-Beitrag

Aber gut, daß ich jetzt über das „große Geheimnis aller Frauen“ dank Frau Binswanger aufgeklärt wurde. Alle, die selbst über ihre Vagina bestimmen wollen, sind automatisch Feministinnen. Was für ein kluger, niveauvoller und lehrreicher Beitrag.

Remo Maßat

Hier noch kommentarlos ein Bildschirmfoto der Webseite, auf welcher Caitlin Moran ihr sicher sehr schlaues Buch anpreist. Ich laß es mal, das Bildschirmfoto zu kommentieren, denn ich denke, es spricht eindeutig alles für sich selbst:

Bildschirmfoto: Buchverkaufsseite von Caitlin Moran

Bildschirmfoto: Buchverkaufsseite von Caitlin Moran

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Soziologin Eva Illouz weiß bescheid: Über sexuelle und andere Phantasien von Frauen und Männern…

In der linksliberalen „Die Zeit“ bzw. „Zeit Campus“ darf sich eine Soziologin Eva Illouz äußern.

Und dies tut sich auch äußerst aufschlußreich.

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Soiziologin Eva Illouz (Foto: צחי לרנר

Sie jammert: Denn Männlichkeit definiert sich heute nicht darüber, die passende Partnerin zu finden, sondern Sex mit vielen Frauen zu haben. Richtig ist: Fantasien von Männern und Frauen unterscheiden sich – und das liegt nicht an der Biologie.

Der Redaktor fragt: Wie erklären sich dann die unterschiedlichen Fantasien?

Illouz: Die Verantwortung für Kinder fällt in unserer Gesellschaft den Frauen zu. Deshalb haben sie ein größeres Interesse an einem festen Partner.

Dann folgen 3 Seiten Geschwafel.

Illouz jammert u. a. weiter: „Für Männer hat Viagra das Alter sogar praktisch abgeschafft.“

Doch zurück zu obigem: Die Verantwortung für Kinder fällt zu. Den Frauen.

Hat die Dame vielleicht einmal darüber nachgedacht, wie gerne viele Väter ihre Kinder sehen und wie das aktuelle Scheidungsrecht in DE oder in der CH ist und wie das Schweizer und das deutsche Sorgerecht im Zeitalter der kranken Ideologie des Feminismus ist?

Weiterführendes:

www.Antifeminismus.ch

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Genderwahn von kämpferischen linken Behörden EmanzInnen bzw. Emanzerichen

Wie weit will man gehen im Kampf gegen angebliche Geschlechterdiskriminierung?

Langsam wird es Zeit, daß die Männer sich mal emanzipieren von diesem Genderwahnsinn.

Wieviele Schweizer Steuermilliarden will man noch im selbstgerechten und völlig sinnfreien Gleichstellungswahn ausgeben? Geschickt eingefädelt unter dem Mantel der vermeintlichen Geschlechtergerechtigkeit:

Sämtliche Gelder landen ausnahmslos in linken Organisationen und fördern nicht selten sogar linksextrmistische Organisationen.

Selbst der linke Tagi erlaubt Kritiker Innen am Genderwahn inzwischen das Wort:

http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10791/die-mar-von-den-unfairen-frauenlohnen/

http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/publikationen/00096/02756/03033/index.html?lang=de

Weiterführende Verweise zum Thema Feminismus:

Nur für Hartgesottene (bzw. HartgesottInnen) mit starken Nerven ist die Seite Emanzipation.ch

Auch auf Neusprech.ch gibt es eine aufschlußreiche Abhandlung von Dr. Brühmeier zum Thema Sprachkampf bzw. Sprachkrampf um die vermeintlich (!) geschlechtergerechte Sprache: Neusprech.ch

Auch auf Polizeibericht.ch hat es aufschlußreiche Polizeimeldungen, wozu Geschlechterkampf führen kann. Hoffentlich können sich die Herren Urheber – pardon – die Damen UrheberInnen noch selbst im Spiegel anschauen ob der stumpfen und blödsinnigen Sprachvergewaltigung.

Zu den PolizeihündInnen auf Polizeibericht.ch

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Dorothee Bär: Bayerische Feministin und Gleichstellungsfetischistin

Daß Deutschland keine konservative Partei mehr hat, seitdem die CDU linker geworden ist als es die SPD noch vor 15 Jahren war, ist bekannt.

Daß aber aggressive EmanzipationsideologInnen selbst in der CSU schon in führenden Ämtern agieren, erscheint immer noch neu, ist aber leider traurige Tatsache.

Ist die Emanzipation erst abgeschlossen, wenn es gleichviele Baggerführerinnen wie Baggerführer gibt? Und gleichviele Hebammeriche wie Hebammen?

Dorothee Bärs Webseite: Mehr linksalternative als konservative Inhalte

Laut Ansicht vieler kämpferischer Emanzen ja.

Selbst die bayerische CSU hat nun ein Exemplar davon. Es heißt Doro Bär.

Eine leitende Politikerin ist vehemente Anhängerin der menschenverachtenden Ideologie des Feminismus.

Diese Dame ist seit Februar 2009 Stellvertretende Generalsekretärin der CSU und – offenbar sammelt sie eifrig Read the rest of this entry >>

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Miß Albisrieden: „Das wichtigste sind die Euter“

Krankhafter Feminismus oder berechtigtes Anliegen?

Emanzen heulen schon in schrillsten Tönen auf. Es ist die Wahl zur Miß Albisrieden, bzw. eine Medienmitteilung der Stadt Zürich, die den Stein des Anstoßes liefert.

Wenn die Kühe wüßten, wie sexistisch die Nennung ihrer Euter und Zitzen für FeministInnen sein können (Bild: ViehMag.ch)

Bei der Miß Albisrieden handelt es sich nicht um eine Frau, sondern um eine Kuh. Nein, auch keine Kuh im übertragenen Sinne, um eine richtige leibhaftige Kuh.

Denn die Miß Albisrieden wird im Zuge der Viehschau Albisrieden gewählt, die aktuell wieder stattfinden wird.

Die Medienmitteilung, die die Stadt Zürich zu dem Anlaß herausgegeben hat, stößt jedoch nicht überall gleichermaßen auf Gegenliebe, besonders nicht bei Gleichstellungsemanzen und kämpferischen FeministInnen. Die Gutmenschen und Gutmenschinnen kritisieren die angeblich sexistische Sprache, denn in der Medienmitteilung der Stadt Zürich heißt es: „Das wichtigste ist das Euter“.

Danach wird ausführlich auf die beste Lage der Zitzen der weiblichen Kuh bzw. des Euters der Kuh eingegangen.

Mehr zum Thema auf Emanzipation.ch oder – wer die ganze Medienmitteilung der Stadt Zürich lesen will – auf SchweizerZeitung.ch

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Großkontrolle: 26 Polizistinnen und Polizisten und 3 Diensthündinnen und Diensthunde im Einsatz

Wenn die Polizeihündinnen das wüßten (hier - politisch unkorrekt - ein Archivfoto des Polizeihundes Max vom Hallwirsee der Kapo Schwyz aus einem Polizeibericht vom 13.11.2008)

Wenn die Polizeihündinnen das wüßten (hier - politisch unkorrekt - ein Archivfoto des Polizeihundes Max vom Hallwirsee der Kapo Schwyz aus einem Polizeibericht vom 13.11.2008)

Politisch korrekter Tugendterror und Alibi-Feminismus oder rein sachliche Notwendigkeit der (sprachlichen) Gleichberechtigung und Anti-Geschlechterdiskriminierung?

In der Schweiz gibt es die Manie, in der Sprache alles sächlich (also vermeintlich neutral, weder weiblich noch männlich) zu bezeichnen oder bei Begriffen, die beide Geschlechter umfassen, künstliche Trennungen vorzunehmen und beide Geschelchter explizit zu nennen.

So werden aus Rauchern in Admin-Pressemeldungen Rauchende und aus Polizisten in Polizeimeldungen Polizistinnen und Polizisten.

Insbesondere bei Behörden ist dieser Fetischismus verbreitet bzw. wurde zum Leidwesen vieler Beamter von oben herab von selbstgerechten, angeblichen Feministinnen und Feministen (auch sowas gibt es freilich) angeordnet.

In einer Polizeimeldung auf Polizeibericht.ch ist nebst Polizistinnen und Polizisten auch die Rede von Diensthündinnen und Diensthunden. Hier wurde es wohl absichtlich einmal ganz korrekt gemacht. In der Originalmeldung der Kantonspolizei Schwyz war nämlich – in emanzipatorisch verwerflicher und geschlechterdiskriminierender Art und Weise – nur von Polizeihunden aber nicht dem weiblichem Pendent die Rede.

In dem Artikel selbst ist ein Link auf Neusprech.ch enthalten: Was ist von angeblich geschlechtergerechter Sprache zu halten?

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