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Tag Archive: Eveline Widmer-Schlumpf

Gieri Luzi: Eveline Widmer-Schlumpf läßt einen nie im Stich…

Admin24 post on Mai 31st, 2016
Posted in Politik, Schweiz-Blog Tags: , , ,

Gerade stieß ich nochmals auf einen Zeitungsartikel, in welchem sich Luzi Gieri, Ex-Gemeinderat von Cazis und offenbar glühender Widmer-Schlumpf-Verehrer zu EWS äußert:

Luzi Gieri, Eveline Widmer-SchlumpfTitel: „Gieri Luzi: Eveline läßt einen nie im Stich“

Das dürften einige Personen, die Widmer-Schlumpf vertraut haben, darunter nicht nur Ueli Maurer, gehörig anders sehen.

Ich kann gar nicht verstehen, wie man einer Person, die einen derart verwerflichen Charakter hat und auf eine derart verwerfliche Art und Weise ins Amt gelangte, überhaupt das Wort reden kann.

Journalist Hansjürg Zumstein zu den Ereignissen damals:

„Dezember 2007: Eigentlich scheint die Wiederwahl von Bundesrat Christoph Blocher gesichert. Seine Partei hat mit dem Slogan «SVP wählen, Blocher stärken» einen sensationellen Wahlerfolg erzielt. Doch Linke und Mitteparteien haben heimlich eine Gegenkandidatin aufgebaut: Die Bündner Regierungsrätin Eveline Widmer-Schlumpf.“

Wie kann jemand, der um die Vorgänge weiß, wie Widmer-Schlumpf ins Amt gelangte, eine derartige Person gut-finden?

http://www.srf.ch/play/tv/dok/video/die-abwahl-die-geheimoperation-gegen-christoph-blocher?id=22511a99-296b-44d5-a726-3a1ef3bbb7fe

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Finma-Problem Mark Branson: Oberster Bankenaufseher muß in den Ausstand

Mark Branson war bis 2008 Chef der „UBS Securities Japan“, also jener Tochter, die besonders in den Fokus der Ermittler geraten ist.

Ist der Brite Mark Branson der richtige Mann für die oberste Bankenaufsicht der Schweizerischen Eidgenossenschaft bzw. der Behörde Finma?

Ist der Brite Mark Branson der richtige Mann für die oberste Bankenaufsicht der Schweizerischen Eidgenossenschaft bzw. der Behörde Finma?

Der Ex-Japan-Chef der UBS wurde oberster Schweizer Bankenaufseher bei der Finma.

Eine schlechte Wahl. Nun muß der Leiter der Bankenaufsicht der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma), Mark Branson, im Libor-Verfahren gegen die UBS in den Ausstand treten.

Dies kommunizierte die staatliche Bankenaufsicht der Schweiz erst, nachdem Medien es berichtigten.

Offenbar hat sich in punkto Kommunikation bei der Finma seit dem Hildebrand-Skandal im von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf geführten Finanzdepartment (und seinen Unterbehörden) nichts geändert.

Es fragt sich nun sogar: War der Ex-„UBS Japan“-Chef möglicherweise in die kriminellen Libor-Manipulationen verwickelt?

Branson wurde von Schweizer Medien vorgeworfen, in den Verhandlungen im Steuerstreit eine äußerst unrühmliche Rolle (um es zurückhaltend zu schreiben), gespielt zu haben.

Das ganze wird vor dem Hintergrund der Tatsache, daß ausgerechnet Branson Chef der UBS Japan war, welche den Libor-Skandal zu verantworten hat, langsam doch etwas unheimlich.

Ob Widmer-Schlumpf und der Finma-Verwaltungsrat sich mit der Wahl des Briten Mark Branson noch wohlfühlen?

Libor-UBS-Bericht in der NZZ

 

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Widmer-Schlumpf und die Demokratie

Widmer-Schlumpf hofierte einen Staatspräsidenten, der mehr als nur zweifelhaft ist. Die Medien ließ sie vorführen und senkte das altehrwürdige Demokratieverständnis und Pressefreiheitsverständnis der Schweiz auf der Nivo („niveau“) von Turkmenistan herab.

In der Südostschweiz, Widmer-Schlumpfs Hauszeitung (NZZ), war kaum etwa Kritisches dazu zu lesen.

Widmer-SChlumpf empfing einen Ästheten: Der turkmenische Staatschef ließ Satellitenschüsseln verbieten. Aus Angst um die Verschandlung von Hausfassaden. Behauptungen von Menschenrechtsorganisationen, daß es um die absolute Beschneidung von Informations- und Pressefreiheit geht, sind natürlich von der Hand zu weisen.

Widmer-SChlumpf empfing einen Ästheten: Der turkmenische Staatschef ließ Satellitenschüsseln verbieten. Aus Angst um die Verschandlung von Hausfassaden. Behauptungen von Menschenrechtsorganisationen, daß es um die absolute Beschneidung von Informations- und Pressefreiheit geht, sind natürlich von der Hand zu weisen.

Dafür im Rest der Schweiz, bzw. dessen Blätterwald:

Hierzu schreibt die Werbewoche bzw. Pierre C. Meier deren Chefredaktor (kursiv):

Markus Häfliger schrieb in der NZZ, er hätte gerne weitergefragt, Kathrin Ammann monierte in der Aargauer Zeitung klar und deutlich «Um sich internationalen Einfluß zu bewahren, ist die Schweiz gerne bereit, an einer Medienkonferenz auch einmal turkmenische Verhältnisse walten zu lassen» und David Hesse publizierte im Tages-Anzeiger gar die sieben Fragen, die er nicht stellen durfte.

Diese Reaktionen finde ich gut, aber reichen sie auch? Nein.

Ronnie Grob stellt auf der Seite des Zürcher Pressevereins die absolut berechtigte Frage, ob es nicht gescheiter gewesen wäre, wenn die Journalisten gar nicht erst an diese Schein-Pressekonferenz gegangen wären.

Aber sicher! Der Boykott einer solch kastrierten Fragerunde wäre besser gewesen. Und auch für die Glaubwürdigkeit der Schweizer Journalisten respektive der Schweizer Presse würde eine solche Reaktion mehr tun. Besser als das Kuschen vor einem ausländischen Potentaten resp. vor dem vorauseilenden Gehorsam einer biederen Schweizer Beamtin. (Danke Ronnie Grob für den Input!)“

Ganzer Bericht

Und hierzu schreibt eines der ganz wenigen unabhängigen Medienportale in Graubünden, welches nicht zur Südostschweiz-Gruppe gehört:

„Journalisten werden auch gefoltert

Turkmenistan zählt zu den Ländern mit den repressivsten Mediengesetzen. Gemäß “Reporter ohne Grenzen” rangiert das Land vor Nordkorea. Darunter gibt es nur noch Eritrea.

Wikipedia, das größte Internetlexikon der Welt, berichtet dazu:

Alle inländischen Medien sind staatlich gelenkt und unterstehen der Zensur. Kritische Journalisten müssen mit Verhaftung oder sogar Folter rechnen.

Stören laut Widmer-Schlumpfs Gast die Schönheit von Hausfassaden: Daher ließ er letzten August Satellitenschüsseln verbieten (Bild: InternetTV24.ch)

August 2011: Besitz von Satellitenschüsseln verboten

Erst kürzlich, im August 2011, wurde zudem der Besitz aller Satellitenschüsseln für den Fernsehempfang verboten.

Die offizielle Begründung von Widmer-Schlumpfs Gast lautet, durch die Satellitenschüssel werde die Außenseite / Fassade von Gebäuden “verschandelt”. Als Ersatz wird der Bevölkerung der Umstieg zum staatlichen Kabelfernsehen angeboten. Menschenrechtler äußern jedoch – welch Wunder – daß durch das staatliche Verbot von Satellitenschüsseln die Bevölkerung nunmehr vollständig von der Außenwelt abgeschnitten wird.

Denn auch das Abonnement oder das Lesen im Einzelbezug von ausländischen Zeitungen und Magazinen ist in Turkmenistan verboten. Widmer-Schlumpf hat also einen besonderen Gast eingeladen.“

Ganzer Bericht

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VBS-Kommunikationschefin Colette Adam-Zaugg verläßt das VBS

Das war ein kurzer Auftritt. Beim VBS kommt sowas im Vergleich z. B. von Departementen, die unter Eveline Widmer-Schlumpf stehen, selten vor, trotzdem erstaunt es.

Das VBS teilt mit: Read the rest of this entry >>

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Komisch, daß um Widmer-Schlumpf herum soviel Erosion ist: Nun geht auch Brigitta M. Gadient

Admin24 post on Oktober 3rd, 2010
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Nun also auch Brigitta M. Gadient. Eigenartig, daß um Widmer-Schlumpf herum so viele Trennungen geschehen. Von vielen ehemaligen Leitfiguren der Widmer-Schlumpf-Partei BDP hört man gar nichts mehr.

Es ist auch wohl schwer, eine Partei am Leben zu halten, deren einziges Programm die Machtsicherung für eine derart unsympathische und kalte Person wie Widmer-Schlumpf ist.

BDP-Aushängeschild Brigitta M. Gadient tritt von allen politischen Ämtern zurück

Nicht mehr nur die SVP spricht von charakterlichen Mängeln, sondern immer mehr die Leute um Widmer-Schlumpf herum. Wie es um den Charakter von Widmer-Schlumpf bestellt ist, darüber kann sich zudem auch jeder seine eigene Meinung bilden, der hier klickt.

Doch zurück zu Brigitta M. Gadient. Das Bündner Tagblatt vom 01. Oktober stellt hierzu folgendes fest:

Der Auftakt zu den Palamentswahlen vom kommenden Jahr fällt für die BDP Graubünden wenig verheißungsvoll aus. Denn die allseits geschätzte Nationalrätin Brigitta M Gadient, eine der profiliertesten Persönlichkeiten der Partei, erklärte gestern, daß sie 2011 nicht mehr zur Wahl antreten werden.

Mit Gadient verliert die BDP eines iherer populären Zugpferde für die National- und Ständeratswahlen von 2011, denen von allen Parteien so viel Bedeutung beigemessen wird. Gadient erreichte bei den Nationalratswahlen 2007 das beste Resultat aller Kandidaten im Kanton (mit mehr als doppelt so vielen Stimmen wie FDP-Nationalrat Tarzisius Carviezel).

Die Politikerin, die seit 1995 im Nationalrat sitzt, war gerade auch über die Parteigrenzen hinaus äußerst beliebt.

Der BDP, die ihr kantonales Aushängeschild verloren hat, droht deshalb nun der Verlust einer der beiden Sitze im Nationalrat.

Auf Radio Grischa heißt es:

Es sei ein Verlust für die Partei, erklärte der Bündner BDP-Präsident Marcus Hasler auf Anfrage. Neben Gadient ist die Partei nur noch mit Nationalrat Hansjürg Haßler in Bern vertreten.

Quelle z. T.  Widmer-Schlumpf-Blog

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Eveline Widmer-Schlumpf intensiviert Dialog mit Muslimen

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, die in der Schweiz durch ihre entschiedene Haltung gegen ein Minarettverbot bekanntgeworden ist, hat heute in Bern Vertreter muslimischer Organisationen zur Fortsetzung des im vergangenen Jahr begonnenen Dialogs begrüßt.

Die Diskussion über inhaltlich klar abgesteckte Themenbereiche soll intensiviert werden.

Integration von Muslimen: Gibt es unbegründete Verunsicherung und unbegründete Ängste in der Schweizer Bevölkerung? Widmer-Schlumpf vertritt diese Ansicht in einer heutigen Mitteilung des EJPD

Ziel der Gespräche ist das friedliche Zusammenleben aller Religionsgemeinschaften, im gegenseitigen Respekt und innerhalb des verfassungsrechtlichen Rahmens.

Der Ausgang der Abstimmung zur ,Minarettinitiative“ im November 2009 war der Anlaß dafür, den bereits bestehenden Dialog zwischen dem Bund und Vertretern muslimischer Gemeinschaften zu vertiefen.

Die für die Integration von Ausländern zuständige Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat das Bundesamt für Migration damit beauftragt, die Federführung für die Fortsetzung des Dialogs zu übernehmen.

Mitbeteiligt sind auch das Bundesamt für Justiz (BJ), die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) und das von Micheline Calmy-Rey geführte Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).

Das Ziel des Dialogs besteht darin, das friedliche Zusammenleben aller Religionsgemeinschaften, im gegenseitigen Respekt und auf der Grundlage der Verfassung zu gewährleisten. Read the rest of this entry >>

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Verwirrung um Vorstöße

Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Am 29. November 2009 hat das Schweizervolk einen Entscheid getroffen, der bezüglich Klarheit nichts zu wünschen übrigläßt: Mit dem Minarettverbot wurde jeglicher politischen und gesellschaftlichen Islamisierung der Schweiz ein für allemal eine Absage erteilt.

Das Schweizervolk akzeptiert weder eine politische Islamisierung noch eine gesellschaftliche Islamisierung des Landes.

Dr. Ulrich Schlüer

Für Scharia-Recht und Scharia-Sitten ist in der Schweiz kein Platz. An den hier geltenden fundamentalen Grund- und Freiheitsrechten gibt es nichts zu rütteln!

Das Minarett ist das eigentlich alles umfassende Symbol der politischen und rechtlichen Islamisierung. Das Minarett – es sei wieder einmal festgestellt – hat mit Religion nichts zu tun. Das Minarett bringt politischen und rechtlichen Machtanspruch zum Ausdruck.

Das Minarett wird in der islamischen Welt als Siegeszeichen verwendet. Read the rest of this entry >>

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Neues Asyl-Transitzentrum: Demnächst knapp 20% aller Asylsuchenden in Cazis untergebracht

Während unter Blocher die Asylzahlen sanken, stiegen unter der Ägide Eveline Widmer-Schlumpf die Asylzahlen in der Schweiz stark. Erst jüngst kritisierte der neue Chef des Bundesamtes für Migration die Asylpraxis der Schweiz, kündigte zugleich aber auch an, daß mit raschen Änderungen nicht gerechnet werden dürfe.

Unter Eveline Widmer-Schlumpf stiegen die Asylzahlen enorm, leider sind nicht alle Asylsuchenden solche Personen, die humanitäre Hilfe wirklich brauchen

Er sah sich im Anschluß an seine Tatsachen-Äußerungen prompt Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt. Dabei ist festzuhalten, daß der Leiter des Bundesamtes für Migration ein Linker ist, der sich persönlich über Jahre für Ausländer tatkräftig eingesetzt hat.

Nach mehrjähriger Tätigkeit als IKRK-Delegierter u. a. in verschiedenen afrikanischen Staaten und in Ex-Jugoslawien war er während sechs Jahren als Direktor der Pro Infirmis tätig, bevor er am 1. Januar 2005 als Vizedirektor und Leiter Invalidenversicherung ins Bundesamt für Sozialversicherung wechselte.

Der Kanton Graubünden verfügt in seinen eigenen bzw. angemieteten Kollektivunterkünften derzeit über 485 Plätze für die Unterbringung von Asylsuchenden und vorläufig aufgenommenen Personen. Read the rest of this entry >>

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