Es gibt aller Vorraussicht nach ein massives neues Problem für den Euro-Spekulanten Nationalbankchef Philipp Hildebrand.
Nicht nur, daß die Weltwoche gestern enthüllte, daß er bei den Euro-Stützungskäufen der SNB offenbar unkontrolliert zockte.
Sondern nun zeichnet sich auch ab, daß der Schweizer Franken-Kurs charttechnisch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet. (siehe Bild mit dem Chart CHF / EUR)

Noch-Nationalbankchef Philipp Hildebrand könnte ein großes neues Problem bekommen: Der Euro-Schweizer Franken-Chart ist dabei, eine SKS-Formation auszubilden (Chart CHF / EUR: Arriva.de)
Die SKS-Formation ist zwar noch nicht vollständig ausgebildet, aber sollte das geschehen, dann potenzieren sich die Nationalbankverluste wohl.
Denn jeder, der auch nur ansatzweise von Charttechnik was versteht, weiß, daß die Eintretenswahrscheinlichkeit für einen weiter gegen den Schweizer Franken fallenden Euro-Kurs massiv ist.
Der ehemalige Hedgefonds-Verwalter und ehemalige EU-Politologe sollte dringend den Sessel räumen und gegen jemanden ersetzt werden, der die Interessen der Schweiz und nicht der EU vertritt.
Denn selbst, wenn das sich oben geschilderte Horror-Szenario, das sich aktuell abzuzeichnen scheint, nicht bewahrheitet, kann es nicht sein, daß ein derart verantwortungsloser Mensch auf dem SNB-Stuhl sitzt.
