Tag Archive: EDA

Terroranschlag von Marrakesch: Calmy-Reys EDA verharmlost

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Schon seit Tagen wird international von einem Terroranschlag gesprochen:

Nicht nur seitens der Regierung von Marokko, sondern auch von Interpol.

Marrakesch: Alle sprechen von einem Terroranschlag, sowohl die Regierung von Marokko selbst als auch Interpol, nur das EDA spricht - bis heute (!) - davon, daß die "Hintergründe noch unklar" seien

Marrakesch: Alle sprechen von einem Terroranschlag, sowohl die Regierung von Marokko selbst als auch Interpol, nur das EDA spricht - bis heute (!) - davon, daß die "Hintergründe noch unklar" seien (zum Vergrößern auf Bildschirmfoto klicken)

Wer jedoch spricht nicht von Terror? Dreimal darf man raten:

Natürlich das EDA, welches von der umstrittensten Außenministerin in der Geschichte der Schweiz geführt wird, welche die Schweiz je hatte.

Das EDA schreibt bis heute (!) bagatellisierend:

Am 28. April 2011 hat ein Anschlag auf ein Café auf dem Platz Djemaa el-Fna in Marrakesch Tote und Verletzte gefordert. Die Hintergründe sind noch unklar.

Das Wort Terror kommt in der obigen Mitteilung des EDA gar nicht mal vor, denn – so das EDA – die Hintergründe sind angeblich noch unklar.(Offenbar hat das EDA hier andere Erkenntnisse als die Regierung Marokkos oder Interpol…)

International wird der Terror-Anschlag aufs Schärfste verurteilt, selbst von Ländern, die gar nicht betroffen sind. Doch die Schweiz bzw. das zuständige EDA? Nichts. Calmy-Rey schweigt eisern.

Und als ob dieses skandalöse Verhalten von Calmy-Rey nicht alleine schon reichen würde, muß das ihr unterstellte EDA die Terroranschläge nun auch noch verharmlosen.

Man stelle sich mal vor, ein Schweizer geht mit einer Kofferbombe in ein zu 90 % von Ausländern aus dem türk-arabischen Raum besuchtes Kaffee und sprengt sich in die Luft. 16 Tote, 23 Verletzte.

Kein islamischer Staat würde dazu schweigen.

Aber Micheline Calmy-Rey? Schweigt eisern. Gibt ja auch keinerlei Grund, etwas zu sagen.

Wen wundert es da noch, daß in Internetforen schon die Rede davon ist, daß diese Dame, die ja eine Vorliebe für Reisen in islamische Länder hat und sich mit Vorliebe (ganz im Widerspruch zum kämpferischen Emanzentum, das sie im Inland aggressivst praktiziert) den dortigen Usancen anpaßt (siehe hier und siehe hier) , schon längst heimlich zum Islam konvertiert ist.

Anders ist so ein Verhalten wie das ihre wohl auch kaum zu erklären.

 

Neue Hiobsbotschaft: Erhöhung der Entwicklungshilfe der Schweiz geplant

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Obwohl etliche Studien belegen, daß Entwicklungshilfe nicht nur rausgeschmissenes Geld ist, sondern sogar kontraproduktiv wirkt. Es gibt fast schon wöchentlich Nachrichten über neues Schweizer Geld, was ohne Gegenleistung einfach ins Ausland fließt. Hier die jüngste aktuelle Hiobsbotschaft aus dem EDA:

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Juni 2010 beschlossen, dem Parlament eine Botschaft zur Erhöhung der öffentlichen Entwicklungshilfe (APD) auf 0,5% des Bruttonationaleinkommens (BNE) bis 2015 zu unterbreiten.

Wer hat noch nicht, wer will nochmal? - Dies scheint schon seit langem das Motto des Schweizer Bundesrats zu sein. Wann werden Bundesräte (und ... rätinnen) endlich abwählbar?!

Laut der vorgesehenen Botschaft betragen die zusätzlichen Zahlungsmittel für die Jahre 2011 und 2012 insgesamt 404 Millionen Schweizer Franken. Sie sollen sowohl für die bilaterale als auch für die multilaterale Zusammenarbeit eingesetzt werden.

Die zusätzlichen bilateralen Mittel sollen für Massnahmen in den Bereichen Wasser und Klima verwendet werden.

Die Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern umfassen die Mittel, die die Schweiz im Rahmen des „Kopenhagen Accord“ in Aussicht gestellt hat. Read the rest of this entry >>

Doris Leuthard trifft den Papst und Silvio Berlusconi

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Am kommenden 5. Mai wird Bundespräsidentin Doris Leuthard in Rom Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi treffen.

Am darauf folgenden Tag nimmt sie an der Vereidigung der neuen Schweizer Gardisten im Vatikan teil und wird von Papst Benedikt XVI. zu einer Privataudienz empfangen.

Bundespräsidentin Doris Leuthard wird sich mit dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi über den Stand der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, die Steuerfrage und die Situation des Euro unterhalten.

Doris Leuthard bekommt eine Privataudienz beim Papst und trifft Silvio Berlusconi

Seit 2004 ist Italien hinter Deutschland und vor Frankreich der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz: Italien ist das zweitbedeutendste Land, was die Importe betrifft, und der drittwichtigste Exportmarkt der Schweiz.

In letzter Zeit ist Italien vor allen Dingen dadurch in Erscheinung getreten, daß es die Schweiz im Chor mit anderen massiv attackierte. Etwa Read the rest of this entry >>

Zahnlose Melani: Steuergelder so gut wie nur für Statistikzwecke?

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Die (völlig zahnlose) schweizer Melde-und Analysestelle Informationssicherung MELANI beleuchtet in ihrem aktuellen Bericht die kriminellen Internetaktivitäten im zweiten Halbjahr 2009, berichtet Poliezibericht.ch.

Schwerpunkte bilden der Datendiebstahl weltweit, das politisch motivierte Häcken sowie Erpressungen durch DDos-Attacken.

Der Leistungsausweis der Melani ist mager: Bisher ist erschreckenderweise noch nicht ein einziger Fall bekannt, in denen Internetkriminelle aufgrund der Melani gefaßt werden konnten.

Die Internetkriminalität hat verschiedene Facetten. Vom Datendiebstahl, um daraus Profit zu

Datendiebstahl (Archivbild: Kapo BL) - Deutschland wurde als ehemaliger Rechtsstaat zum Hehler für Datendiebe

schlagen, bis hin zum Häcken von Webseiten, um politischen Auffassung auf äußerst aggressive Art und Weise  freien Lauf zu lassen. Betroffen sind Firmen, Verwaltungen sowie politische Parteien. Auch die Bundesverwaltung, namentlich das EDA, das als einziges Departement den Mitarbeitern das Surfen im Internet erlaubt, ist nicht verschont geblieben.

Informationsdiebstahl – Angriffe auf Verwaltungen, EU, Google und Banken

Im zweiten Halbjahr 2009 wurden immer wieder Vorfälle bekannt, bei denen mit Hilfe von Schadprogrammen, auf Denglische sogenannte “mal ware” (sprich “mäilwäihr”, dies heißt zu deutsch nichts anderes als Schadprogramm, klingt viel wichtigtuerischer), auf fremde EDV-Systeme zugegriffen und Daten entwendet wurden. Read the rest of this entry >>

Verkehrte Welt: Nach dem Geheimbrief an die OECD jetzt Calmy-Rey, die Retterin?

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Micheline Calmy-Rey: Heimlicher Lobesbrief an die OECD, Dolchstoß für das Schweizer Bankgeheimnis

Micheline Calmy-Rey: Heimlicher Lobesbrief an die OECD, Dolchstoß für das Schweizer Bankgeheimnis

Der Gipfel der Heuchelei: Man fragt sich, ob es nun die Belohnung ist, daß die Calmy-Rey dem Schweizer Bankgeheimnis mittels Dolchstoß in den Rücken gefallen ist (unter anderem via höchstwahrscheinlichen heimlichen Absprachen mit der OECD), daß sie sich nun als Retterin des Flickwerks inszenieren darf.

Öffentlich empörte sich die am linken Rand der Sozialdemokratie stehende Bundesrätin Micheline Calmy-Rey über die OECD, heimlich schickte sie Lobesbriefe an die OECD, deren Inhalt sie bis heute geheimhält.

Man fragt sich: Warum veröffentlicht sie die Briefe nicht einfach, wenn nichts Pikantes drinsteht? Sie ist doch sonst nicht auf den Mund gefallen?

Hier die skadalösen Meldungen von damals zur Erinnerung:

Die erste Enthüllung zum OECD-Lobesbrief-Skandal

Calmy-Reys Mauschelei mit OECD-Lobesbrief, Meldung 2

Meldung 3: Politiker aller Schweizer Parteien empören sich über das unglaubliche Verhalten von Calmy-Rey

Höhepunkt des Skandals um Calmy-Reys Bankgeheimnis-Verrat, Meldung 4

Nun heißt es in einer Pressemeldung von heute abend unter anderem: “Es stand im Zeichen der guten bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA, die sich seit der Unterzeichnung eines “Memorandum of Understanding” (zu deutsch: einer Absichtserklärung) im Frühsommer 2006 schrittweise intensiviert haben.”

Alles also von langer Hand eingefädelt. Seit 2006. Vermutlich wurde sogar besprochen, daß Calmy-Rey die Position, daß das Bankgeheimnis beschnitten werden soll, nicht offiziell vertreten kann und sich daher öffentlich empört und nur heimlich wirken kann. Daher auch der Geheimbrief.

Hier die ganze Pressemitteilung:

Im Rahmen ihres offiziellen Arbeitsbesuchs in den USA traf sich Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, heute zu einem Gespräch mit “Secretary of State Hillary Rodham Clinton” (soll vermutlich heißen: Staatssekretärin Clinton?) in Washington.

Die wichtigsten bilateralen und internationalen Themen standen im Zentrum dieses Treffens. Bundesrätin Calmy-Rey und US-Außenministerin, “Secretary of State Clinton”, nutzten auch die Gelegenheit, um die aktuelle Lage im südlichen Kaukasus sowie im Nahen und Mittleren Osten zu erörtern.

Dabei bedankte sich die US-Außenministerin für die Rolle der Schweiz als Vertreterin der USA in Ländern wie dem Iran sowie für den Einsatz der Schweiz in vielen wichtigen internationalen Fragen, insbesondere auch als Mediatorin.

Mit Befriedigung nahmen die beiden Außenministerinnen zur Kenntnis, daß sich die Regierungen der USA und der Schweiz im Streit um die Herausgabe von UBS-Kundendaten grundsätzlich auf eine Lösung einigen konnten.

Die Einzelheiten dieser außergerichtlichen Lösung werden die mit den laufenden Gesprächen betrauten Delegationen beider Regierungen noch in den nächsten Tagen gemeinsam festlegen.

Das Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton fand in einer freundschaftlichen Atmosphäre statt.

Es stand im Zeichen der guten bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA, die sich seit der Unterzeichnung eines “Memorandum of Understanding” (zu deutsch: einer Absichtserklärung) im Frühsommer 2006 schrittweise intensiviert haben. Die beiden Amtskolleginnen hatten sich Anfang März dieses Jahres ein erstes Mal zu Gesprächen in Genf getroffen.

Während ihres Arbeitsbesuchs in Washington kam die EDA-Vorsteherin auch zu einem Gespräch mit Don Beyer, dem neuen Botschafter der USA in der Schweiz, zusammen.