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Tag Archive: Denglisch

Neuestes Wördpreß (wordpress) von Analphabeten?

Gerade habe ich der Aufforderung Folge geleistet, Wordpreß einmal mehr zu aktualisieren, weil es wieder einmal mehr eine neue Version gibt (wie laufend), die Verbesserungungen bringen soll.

Wenig beruhigend hierbei, die  Erläuterungen, die sich in selbsttätig eingeblendeten Fenstern öffnen.

Neue Version von Wördpreß (wordpress) von Analphabeten gestaltet?

Neue Version von Wördpreß (wordpress) von Analphabeten gestaltet?

In einer solchen heißt es:

In einer solchen heißt es: „Das einzige Medien-Symbol startet jetzt den Hochlader für alle Dateitypen und das neue „Drag and Drop Interface“ (Hineinzieh-Menü) macht Hochladen zum Kinderspiel“

Dieser Satz zum Beispiel lautet bei Wördpreß so.

„Das einzige Medien Symbol startet jetzt den Uploader für alle Dateitypen und das neue Drag and Drop Interface macht hochladen zum Kinderspiel.“

Denglisch noch und nöcher und Deppenleerzeichen in Masse und Rechtschreibfehler, die welche sind und waren vor und nach allen Rechtschreibreformen.

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Das Leben in vollen Zügen genießen

„Ich genieße mein Leben in vollen Zügen“ ist leider nicht das gleiche wie „I enjoy my life in full trains“.

Mehr dazu: Spottlight.ch/?p=385

Tja, das war wohl „a shot in the oven“ und darüber wundert sich selbst die Amerikanerin, berichtet Bastian Haumann

Zug der SBB: Die Schweizer fahren mehr Bahn und die SBB ist das einzige Unternehmen der Welt, das über mehr Kunden klagt... (Foto: Schlagwort AG)

Wer sein Leben nicht in überfüllten Zügen genießt, sollte nicht nur Denglisch meiden, sondern auch den Fahrplan in der Schweiz beachten. Denn es werden neuerdings die Zugbelegungen angezeigt. (Foto: Schlagwort AG)

Für alle, die das Leben nicht in überfüllten Zügen bzw. „full trains“ genießen wollen, empfiehlt sich nicht nur, Denglisch zu vermeiden.

Sondern es lohnt sich auch ein Blick in den Fahrplan in der Schweiz. Neuerdings zeigen die SBB, RhB und andere Bahnen der Schweiz nämlich die Zugbelegungen an.

Das heißt, es kann sich zum Beispiel lohnen, nicht den Expreßzug von Chur nach Zürich um 12 Uhr 09 zu nehmen, sondern ein paar Minuten später abzufahren und anzukommen. Mit dem langsameren Regionalzug um 12 Uhr 16 und dafür aber entspannt und mit viel Platz.

Mehr zum Thema Zug

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„That was a shot in the oven“

Etwas zum sprichwörtlichen „Schuß in den Ofen“ gibt es hier.

Schuß in den Ofen

Schuß in den Ofen

 

 

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Herr Dr. Hans-Michael Klein, Vorsitzender einer sog. „Deutschen Knigge Gesellschaft“…

Selbsternannter Vertreter von guten Umgangsformen: Lernen Sie doch bitte erstmal richtig schreiben, bevor Sie anderen den Knigge beibringen wollen mit einer selbsternannten Knigge-Gesellschaft.

Damit würden Sie nicht nur alle Deutschlehrer beglücken, sondern auch verhindern, daß Herr Adolph Freiherr von Knigge, zu dessen selbsternannten Vertreter Sie sich hier aufschwingen in Anbetracht einer „Knigge Akademie“ im Grabe umdreht.

Will anderen den Knigge beibringen: Dr. Hans-Michael Klein (Bildschirmfotoausriß der sog. "Deutschen Knigge Gesellschaft")

Will anderen den Knigge beibringen: Dr. Hans-Michael Klein (Bildschirmfotoausriß der sog. "Deutschen Knigge Gesellschaft")

Lernen Sie, wie man „Deutsche Knigge-Gesellschaft“ (nicht Deutsche Knigge Gesellschaft) und „Knigge-Akademie“ (nicht Knigge Akademie“) rechtschreibfehler-frei schreibt und dann:

Im Anschluß können Sie immer noch versuchen, sich dazu aufzuschwingen, anderen den Knigge beizubringen. (ohne massenhafte Verwendung sogenannter Deppenleerzeichen, vgl. z. B. Wikipedia)

Und schwulstige Sachen mit Schwamm- und Blasendeutsch bzw. Denglisch garniert von sich geben wie:

„Die Vorstands-Mitglieder der Deutschen Knigge Gesellschaft, sind zertifizierte Trainer der Knigge Akademie. Die Ausbildung richtet sich in Theorie und Praxis nach den Leitmotiven der Deutschen Knigge Gesellschaft – getreu Freiherr Knigge. Unsere Mitglieder sind in ganz Deutschland ansässig. In zahlreichen Seminaren und Einzel-Coachings geben wir nicht nur die Grundlagen von Knigge weiter, sondern passen seine Ideen und Grund-sätze an die heutige Zeit an. Wir informieren Sie in Tagesseminaren, Abendkursen oder Einzel-Coachings.“

Adolph Freiherr von Knigge

Adolph Freiherr von Knigge

Klären Sie doch erstmal intern, warum es im obigen Text

– „Vorstands-Mitglieder„, aber keine „Vorstands Mitglieder“ gibt,

– dafür aber im Gegenzug eine „Knigge Gesellschaft„, nicht eine „Knigge-Gesellschaft“

Oder warum es im obigen Text

– eine „Knigge Akademie“ gibt, nicht aber „Einzel coachings“.

Oder klären Sie das mit den

– „Grund-sätzen“ im Kontrast zu den „Grundlagen„, welche es beide in dem Text gibt.

Und gehen Sie all die anderen schwülstigen Texte auf Ihrer Internetseite durch. Von der „Knigge Vita“ bis hin zu Behauptungen:

„Er war einer der ersten, die sich mit dem persönlichen „Impressionsmanagement“ (Auftreten, Wirkung auf Andere, Eindrucklenkung) beschäftigten.“

Und dann, wenn Sie das alles gemacht haben, können Sie, lieber Dr. Hans-Michael Klein, immer noch versuchen, Geld mit Büchern, Tagesseminaren, Abendkursen und Einzelcoachings zu machen – pardon – die Welt zu verbessern.

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Sturm auf Saturn

Der größte und intensivste Sturm der letzten 20 Jahre wurde vor kurzem auf dem Planeten Saturn entdeckt. Erste Meßdaten zu diesem Gewittersturm erscheinen heute als Titelgeschichte des Fachmagazins „NATURE“ (sprich „Näihtschöhr“).

Damit wurde ein weiterer Höhepunkt eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF erreicht, das seit zwei Jahren läuft.

Sturm auf dem Satrum (© NASA/JPL/SSI)

Sturm auf dem Saturn (© NASA/JPL/SSI)

Darin werden vor allem Daten der NASA-Raumsonde Cassini analysiert – doch für den aktuellen Sturm wurde auch ein weltweites Netzwerk von Amatör-Astronom aktiviert.

So konnte berechnet werden, daß der Sturm bisher die Energie von einer Quadrillion Joule freigesetzt hat. Gleichzeitig wird eine Hypothese untermauert, die eine jahreszeitliche Abhängigkeit von Saturnstürmen vorhersagt.

Auch andere Planeten haben Wetterkapriolen. Für den Planeten Saturn werden diese vom Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften untersucht.

In einem aktuellen Projekt des Wissenschaftsfonds FWF wird dabei besonders dessen atmosphärische Elektrizität gemessen.

Bei Projektbeginn im August 2009 plante man eigentlich, einen älteren Gewittersturm näher zu betrachten. Doch dann kam der 5. Dezember 2010.

Blitzaktion
An diesem Tag entdeckte ein Instrument zur Messung von Radio- und Plasmawellen an Bord der NASA-Sonde Cassini erste Blitze eines auf der nördlichen Saturnhalbkugel beginnenden Sturms. Daß dieser Sturm sich später als der größte jemals von Cassini auf dem Saturn gemessene Sturm herausstellen sollte, wußte zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Denn erste Fotos durch das „Imaging Science-Subsystem“ (Bilder-Wissens-Untersystem?) von Cassini zeigten zunächst eine kleine, helle Wolke.

Selbst diese Fotos waren Zufall, wie der Leiter des FWF-Projekts und Erstautor der aktuellen Nature-Publikation Dr. Georg Fischer erläutert: „Diese Kamera kann ja nicht nach Lust und Laune ausgerichtet werden. Daß sie gerade in die richtige Richtung schaute, war reiner Zufall. Da die Analyse der Fotos aber dauern würde, begann ich sofort einen Aufruf an ein weltweites Netzwerk von Amatör-Astronomen. Diese sollten bitte die Gewitterwolke im Auge behalten. Eine echte ,Blitzaktion‘ sozusagen.

Das rasche Reagieren hat sich gelohnt. So konnte eine Sturmentwicklung verfolgt werden, deren Dramatik Dr. Fischer so erläutert: „Bereits drei Wochen nach seiner Entdeckung erstreckte sich der Sturm über 10.000 Kilometer.

Zwei Monate später reichte er einmal um den ganzen Planeten. Und jetzt, sieben Monate nach der Entdeckung, umfaßt er die Fläche von vier Milliarden Quadratkilometern. Das ist das Achtfache der Erdoberfläche.“

Blitzschnell
Wesentlicher Teil des Projekts von Dr. Fischer ist die Messung von Blitzaktivitäten anhand dabei emittierter Radiowellen. Diese auf Denglisch als „Saturn Electrostatic Discharges“ (SED) bezeichneten Radiowellen treten für gewöhnlich als kurze, individuelle Emissionen auf. Nicht so dieses mal. Die Abfolge der individuellen Blitze ist so rasch, daß eine fast kontinuierliche Radioemission gemessen wird.

Pro Sekunde sind es bis zu zehn Blitze. Zusammen mit dieser Blitzaktivität erreichte der Sturm in den ersten drei Monaten seiner Existenz eine Energie von insgesamt einer Quadrillion – 10 hoch 24 – Joule. Das entspricht der gesamten jährlichen Sonnenenergie, die auf der Erde eintrifft.

Für Dr. Fischer sind die Dimensionen des Sturms genauso beeindruckend wie die Zeit  und die Lokalisierung: „Ein Saturnjahr dauert 29,5 Erdenjahre und Cassini beobachtet Saturn seit dem Jahr 2004. In dieser Zeit wurden Gewitter nur auf der Südhalbkugel beobachtet. Im August 2009 begann nun das Frühjahr auf dem Saturn – und ich hatte die Hypothese aufgestellt, dass damit die Gewitterstürme auf die Nordhalbkugel wechseln würden.

Daß es nur kurz dauerte, bis diese Hypothese Unterstützung fand, hat mich selbst überrascht. Ein gelungener Abschluß zu unserem aktuellen FWF-Projekt.“

Wissenschaftlicher Kontakt
Dr. Georg Fischer
Institut für Weltraumforschung
Österreichische Akademie der Wissenschaften
8042 Graz
T +43 / 316 / 4120 – 664
M +43 / 0699 / 12068 – 896
E georg.fischer@oeaw.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF

Web-Domäne („web domain“) von Mag. Stefan Bernhardt
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8111

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„Die Freiheit“ in der Schweiz

Auf Einladung des Schweizer Politikers und Mitglied des Nationalrates Oskar Freysinger (SVP) besuchte Christian Jung, Landesbeauftragter der jungen deutschen Partei FREIHEIT in Bayern (http://www.DieFreiheit.org) , am 08./09. März 2011 die Schweizer Bundesversammlung in Bern.

Bei den Gesprächen wurden unter anderem die Themen der Direkten Demokratie, Finanz- und Arbeitsmarktpolitik, Inneren Sicherheit und insbesondere Währungsfragen behandelt.

Vertreter der jungen deutschen Partei "Die Freiheit" waren auf Einladung von Nationalrat Oskar Freysinger in der Schweiz

Vertreter der jungen deutschen Partei "Die Freiheit" waren auf Einladung von Nationalrat Oskar Freysinger in der Schweiz (Foto: Die Freiheit)

Aber auch die Entwicklungen in den arabischen Staaten sowie die möglichen Auswirkungen auf Europa und Israel wurden mit den Abgeordneten der Schweizer Volkspartei (SVP) Oskar Freysinger, Dr. Ulrich Schlüer, Lukas Reimann und Theophil Pfister diskutiert. Begleitet wurde Christian Jung von dem jüngsten Mitstreiter der FREIHEIT in Bayern, dem 17-jährigen Gymnasiasten Ludwig Lagleder.

Einladung Oskar Freysingers zum Bayerischen Gründungsparteitag der FREIHEIT

Im Gegenzug für die Schweizer Einladung freut sich Christian Jung offiziell Oskar Freysinger zum Gründungsparteitag des Landesverbandes Bayern einzuladen: „Es ist für uns eine große Ehre zusammen mit einem erfahrenen Politiker wie Oskar Freysinger am 04. Juni im Raum München die Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT zu begehen.  Von der Schweiz können wir in Fragen der demokratischen Gestaltung unseres Landes noch viel lernen.“ Read the rest of this entry >>

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Swisscom-Panne: „Mobile Unlimited“ komplett zusammengebrochen

In dummen Denglisch wird das Produkt beworben: „Unlimited connection manager“ heißt das Programm auf dem Datenstick und „mobile unlimited“ das mobile Internet der Swisscom.

Von wegen unlimitiert mobil. Das Datenvolumen ist auf 10 GB begrenzt, danach drosselt die Swisscom die Geschwindigkeit.

"Swisscom mobile unlimited": Das Internetprodukt mit dem denglischen Namen ist nicht so unlimitiert, wie der Name suggerieren möchte.

Und nun gab es einen grauenhaften Totalausfall des angeblich unlimitierten mobilen Internets.

Betroffen vom Totalausfall des mobilen Internets waren hunderttausende Kunden.

„Nach dem Totalausfall des mobilen Internets am Dienstagmorgen informierte die Swisscom ihre Kunden nur zögernd“, schreibt die NZZ.

„Die stundenlange Störung im Swisscom-Netz hat auch Auswirkungen auf den Kreditkarten-Servic und die SBB“, berichtet das Schweizer Fernsehen.

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Apple-Maus bockt

Admin24 post on Oktober 31st, 2010
Posted in Apple, Mac Book Tags: , , , ,

Die mit dem Apple-Tischrechner mitgelieferte Maus bockt dauernd. Das runde Skroll-Rädchen blockiert laufend.

Zum Kotzen. Allerdings sieht der Tischrechner (wie heißt das in Denglisch?) von Äppel gut aus.

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Präsident Andreas Wieland: Inkompetenz und Unglaubwürdigkeit bei Graubünden Ferien

Er ist Präsident der größten bündner Tourismusorganisation Graubünden Ferien, die zahlreiche Gelder von den steuerzahlenden Bürgern des dreisprachigen Kantons bekommt.

Allerdings mag er der Mann, der Andreas Wieland heißt und Chef der Firma Hamilton (sprich Hämiltenn) ist, die Dreisprachigkeit nicht. Er beichnet Italienisch und Romanisch als „Folklore“. Dabei ist Italien sogar der größte Handelspartner von Graubünden.

Sacha Zala: Macht sich und die Organisation „Pro Grigioni italiano“ lächerlich? (Bildschirmfoto: Webseite von Dr. Zala)

Aber Wieland findet die Mehrsprachigkeit in Graubünden nicht nur nutzlos, sondern ist sogar noch so dumm, zu verbreiten, die Mehrsprachigkeit schade der Wirtschaft.

Stumpfer geht es wohl kaum. Denn jedes Kind weiß heutzutage, daß Mehrsprachigkeit nützlich ist und alle jüngeren Studien belegen dies.

Offenbar weiß der Präsidnet von Graubünden-Ferien auch nicht, was die Tourismusorganisation auf ihrer Webseite stolz unter anpreist:

„Als einzige Region der Schweiz ist Graubünden von drei Sprachkulturen beeinflußt: die deutsche, die rätoromanische und die italienische.“

Auch Sacha Zala, Präsident der Kultur- und Sprachorganisation Pro Grigioni Italiano, will Ignorant Andreas Wieland nicht mehr in dem gegenwärtigen Amt sehen. Er wirft Wieland zurecht vor, die Verfassung zu verraten und äußert gegenüber der Südostschweiz:

„Er destabilisiert mit seinen Äußerungen und begeht Verrat an der Verfassung“.

Allerdings macht sich Zala mit seinen eigenen Äußerungen leider lächerlich. Auf seiner eigenen Webseite keine Spur von Mehrsprachigkeit, anstattdessen strotzt sie nur so vor Denglisch. Auch Pro Grigioni Italiano sollte sich wohl rasch nach einer neuen Führungsperson umsehen.

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„Sunrise Free Internet“ und „Swisscom Unlimited mobile“: Beide 10 GB Datenvolumen

Sowohl Sunrise als auch Swisscom bieten im mobilen Internet als Paket maximal 10 GB an.

Seit 2 Jahren bekomme ich von der Swisscom jeden Monat einen Brief, daß die Sörf-Geschwindigkeit reduziert wird, weil die 10 GB Datenvolumen bereits erreicht wurden.

Wer viel im Zug mobil sörft, dem wird sowohl von Swisscom als auch von Sunrise nach 10 GB die Datengeschwindigkeit massiv gedrosselt (Foto: Schlagwort AG)

Als ich neulich anrief bei der Swisscom, bekam ich die patzige Antwort einer jungen Dame: „Tja, da müssen Sie halt weniger sörfen“.

Nach weiteren leider noch dümmeren und frecheren Antworten des ansonsten immer freundlichen Swisscom-Kundendienstes ließ ich mir die Vorgesetze geben, die ihr Bedauern ausdrückte, daß gegenwärtig noch keine besseren Angebote gebe.

Bei 10 GB sei leider immer Schluß, es gäbe aber viele Kunden, die das auch betrifft und daher kann es sein, daß es demnächst eine Tarifänderung bzw. eine Anpassung des Datenvolumens gibt. Genaueres könne sie aber nicht sagen.

Das Problem ist natürlich, daß weniger sörfen kaum geht, wenn man das mobile Internet beruflich nutzt.

Orange bietet sogar nur 5 GB. Dies nebenbei erwähnt.

Im Übrigen geben sich die beiden Anbieter Sunrise und Swisscom im Mobilbereich meiner Ansicht nichts. Beide Angebote kommen nicht bloß in gleichermaßen häßlichem Dengleutsch daher, sondern auch sonst gibt es kaum Unterschiede:

Sunrise ist zwar 10 Franken billiger, dafür habe ich mit dem Kundendienst schlechte Erfahrungen. Zudem schlägt Sunrise bei den Mahngebühren mit der Keule zu. Wer z. B. einen Natelvertrag hat für 25 Franken im Monat und einmal nicht pünktlich zahlt, bekommt eine Horror-Mahngebühr reingedrückt über 25 Franken. So wird Sunrise in so einem Fall gleich doppelt so teuer. (nachzulesen beim Ktipp) Und die Netzabdeckung im mobilen Internet ist für zahlreiche nicht-zentrale Gebiete nicht so gut.

Fazit: Wer als erstens die 10 GB-Datenvolumengrenze fürs mobile Sörfen auf 15 GB erhöht, wird massenweise neue Kunden gewinnen.

Wäre eine super Chance für Orange, Swisscom und Sunrise Kunden wegzuschnappen.

Man darf gespannt sein, wer die ganzen Kunden aufgreift, die jetzt noch mit 10GB-Datenvolumen-Beschränkung gefoltert werden.

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