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Tag Archive: Christian Bütikofer

Rassisten SOFORT aussschaffen! – 150.000 „Einzelfälle“ allein 2015

Kriminelle Asylbewerber: Alles "Einzelfälle" - Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber: Alles „Einzelfälle“ – Merkel läßt grüßen

Kriminelle Asylbewerber:

Der Bund der deutschen Kriminalbeamten spricht von 150.000 Kriminellen , allein in diesem Jahr!

10% der offiziellen Zanl von 1,5 Mio „Flüchtlingen“ seien kriminell.

Soviel zur Mär der armen und hilfesuchenden „Flüchtlinge“. Dunkelziffer „exklusive nicht inklusive“.

Und Altfälle ebenfalls nicht drin.

Warum werden diese 150.000 Rassisten nicht SOFORT ausgeschafft? Wer in fremde Länder kommt und sich gegenüber Einheimischen so verhält, ist offenbar Rassist oder was sonst?

http://schweizblog.ch/allgemeines/de-asylbewerber-150-000-einzelfaelle-allein-2015/

Wo bleiben die entrüsteten Stimmen von linken Journalisten wie Carlos Hanimann, Jano Felice Pajarola und Christian Bütikofer. Gegen diese Rassisten?

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ASW (A small world): Fliegt nun auch Patrick Liotard-Vogt raus?

Arroganz kommt vor den Fall, heißt es im Volksmund. Es ist ähnlich wie mit Lügen. Es hält nur kurz.

Das Ganze erinnert irgendwie gerade an das Elite-Facebook, ASW, das nur die elitärsten und reichsten Menschen reinlassen möchte und sich für die Krem de la Krem (ich weiß, es ist Französisch ursprünglich) hält.

Im Mai 2013 berichtet der Blick über ASW, das Facebook für Reiche, wie es schön heißt:

Nach den eigenen strengen Kriterien müßte Patrick Liotard-Vogt ASW (A small world) verlassen / Bildschirmfotoausriß: Blick.ch

Nach den eigenen strengen Kriterien müßte Patrick Liotard-Vogt ASW (A small world) verlassen / Bildschirmfotoausriß: Blick.ch

„Rausgefallen ist nun, wer von mehr als drei Personen als störend empfunden wurde oder grundsätzlich zu wenig integer ist. Beispiel Tiger Woods: Sein ASW-Auftritt wurde wegen seiner Eskapaden mit verschiedenen Frauen gelöscht.

Mitglied wird ohnehin nur, wer von anderen vorgeschlagen wird und ein strenges Aufnahmeverfahren übersteht. Und nur eine handvoll Mitglieder kann überhaupt neue Mitglieder vorschlagen.“

Apropos „zu wenig integer“:

Liotard-Vogt hat Betreibungen in Millionenhöhe, wie das Betreibungsamt gemäß SRF-Bericht (siehe Link unten) bestätigt.

Muß Patrick Liotard-Vogt nun nicht auch das Netzwerk verlassen?

Wie glaubwürdig ist eine angeblich elitäres Sonder-Facebook, dessen eigener Präsident Liotard-Vogt beim normalen Facebook postet.

Wie glaubwürdig ist ein Elitenetzwerk, daß strengste Integrititäts-Maßstäbe bei seinen sich sogern elitär sehenden Mitgliedern anlegt – und dann einen Präsi hat, der Betreibungen in Millionenhöhe hat.

Wer so ridige Maßstäbe anlegt und Leute rausschmeißt wegen Frauengeschichten, sollte nun auch den Schneid haben und selbst doch schleunigst den Hut nehmen. Zumindest den Investoren zuliebe. Aber auch seiner Glaubwürdigkeit zuliebe.

Denn:

Wenn schon Leute wegen Frauenaffären ausgeschlossen werden (Liotard-Vogt zeigt sich laut Medien ja auch „gerne mit schönen Frauen), dann wohl erst recht jemand, der Millionen-Betreibungen hat. Und sich gleichzeitig eine Staatsbürgerschaft einer winzigen Karibik-Insel erwirbt bzw. kauft. (oder wie soll man das nennen?)

Natürlich rein zufällig fällt beides zeitlich zusammen: Die Millionen-Schulden und der „Erwerb“ der Staatsbürgerschaft einer Mini-Karibik-Insel.

Seriöser gehts kaum noch…

Ein Chef mit Millionenschulden steht jedenfalls dem „Facebook für Reiche“ wohl schlecht zu Gesicht.

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Manche Lügen sind einfach zu billig: Grimms Märchen mit BFM-Direktor Mario Gattiker bei der Zuwanderungsinitiative

Der Blick schreibt:

Die Zuwanderungsinitiative der SVP kommt am 9. Februar zur Abstimmung. Jetzt warnt der Direktor des Bundesamtes für Migration vor Mehrkosten im Falle einer Annahme des Volksbegehrens.

Grimms Märchen mit Mario Gattiker vom BfM. Behördenpropaganda bei der Zuwanderungsinitiative (Bildschirmfoto: Blick.ch)

Grimms Märchen mit Mario Gattiker vom BfM. Behördenpropaganda bei der Zuwanderungsinitiative (Bildschirmfoto: Blick.ch)

Laut der SVP-Zuwanderungsinitiative sollen einheimische Arbeitskräfte gegenüber ausländischen Neuzuzügern bevorteilt werden.

Dieser sogenannte Inländervorrang würde zu Mehraufwand und Mehrkosten führen, warnt nun Mario Gattiker, Direktor des Bundesamtes für Migration (BFM) in der «Zentralschweiz am Sonntag».

Die Zulassungsbehörden müssten den Inländervorrang in jedem Einzelfall prüfen, so Gattiker. «Dies dürfte ein Vielfaches an Personal gegenüber dem heutigen System bedeuten.»

Ich bin zu einer Zeit (1998) in die Schweiz eingereist und habe hier meine erste Firma gegründet, als es noch den Inländervorrang gab. Ich kenne beide Systeme, weil ich zwischenzeitlich nocheinmal nach Deutschland ausgereist war und dann wieder in die Schweiz einreiste. Das heutige System mit der Personenfreizügigkeit ist wesentlich bürokratischer und aufwändiger. Wer in der Schweiz eine Firma gründen will und sich selbstständig machen wollte mit einer AG oder GmbH, der konnte dies 1998 wesentlich einfacher als heute. Im Zuge der Personenfreizügigkeit müssen heute Planbilanzen und Geschäftspläne für mehre Jahre eingereicht werden. Ich habe dieses schreckliche Prozedere erlebt, als ich eine zweite Firma in der Schweiz gründete (SWAG). Dies kostet nicht nur enorm viel Geld und Energie und Zeit und Nerven. Sondern natürlich muß das ganze auf Vollständigkeit und Plausibilität auch kostspielig geprüft werden und schafft Beamtenstellen.

Jetzt fragt sich doch eine ganz ganz simple und einfache Frage:

Wenn das stimmt, was Gattiker behauptet, daß ein Zurück zum Inländervorrag „ein Vielfaches an Personal gegenüber dem heutigen System kosten würde“:

Wo waren denn dann bitte die vielfachen Entlassungen bei der Einführung der Personenfreizügigkeit?!

Das Gegenteil war der Fall: Überall mußten schweizweit massenhaft neue Beamte eingestellt werden, um die neue Personenfreizügigkeits-Bürokratie zu bearbeiten.

Die Behauptung von BfM-Leiter Mario Gattiker ist nachweislich eine glasklare Lüge. Und Gattiker damit wohl auch ein Lügner, oder nicht? Ich finde es zutiefst perfide, wenn von Steuerzahlern bezahlte Amtsleiter sich für Abstimmungspropaganda hergeben und dabei nachweislich lügen.

Ganz abgesehen davon, wie meine Meinung zur SVP-Initiative selbst ist. Ich stehe ihr eher skeptisch gegenüber.

Nachtrag: Ich hatte übrigens auch damals, 1998, es geschafft, problemlos Aufenthaltsbewilligungen für 4 Deutsche (inkl. mir) zu erhalten, die in der Massat Treuhand GmbH arbeiten konnten. (eine Firma, an der ich später einmal meine 45%-Anteile verkaufte, das steht im öffentlichen Handelsregister, aber nicht im perfiden und zutiefst menschenverachtenden Tagi-Lügen-Artikel von Christian Bütikofer aus dem Jahr 2009)

Und konnte diese Arbeitsplätze einrichten und ein Büro anmieten und einen Treuhänder zahlen und und und… Es ging also. Ich mußte nur damals nachweisen, daß ich in Kreuzlingen keine Schweizer fand, die diese Stellen ausfüllen würden.

Die Erklärung vom KIGA (damaligs Kantonales Industrie- und Gewerbeamt Thurgau) war ganz einfach: Sehen Sie, wenn wir für die Stellenbeschreibung beim RAV einen arbeitslosen Schweizer haben, dann müssen Sie erst diesen einstellen.

Wenn es keinen gibt, dann bekommen Sie die Bewilligung für die ausländischen deutschen Mitarbeiter. Es ging. Problemlos. Es wurde kontrolliert, daß man übliche Löhne zahlte (Provision als Lohn wurde etwa nicht akzeptiert) und die Bewilligungen wurden erteilt, nachdem man nachgewiesen hatte, daß man für die Stellen keine Schweizer gefunden hatte. Viel einfacher als heute mit der Vorschrift, daß man für mehrere Jahre Planbilanzen und Geschäftspläne (business plans) einreichen muß. Unter anderem.

Remo Maßat

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Journalist Christian Bütikofer und Qualität bei Tamedia

Der Journalist, der über mich 2009 im Tagi die Lüge geschrieben hatte, ich würde angeblich auf Bahamas geschäften (obwohl ich noch nie dort war, geschweige denn dort geschäftet habe, er hätte sich lieber mit Pietro Supino einmal befassen sollen und seiner Vergangenheit, der war eher auf Bahamas als ich), hat mal wieder eine ganz wirklich glänzende und wahnsinnig gut recherchierte Geschichte verfaßt.

Angst offenbar vorm eigenen Arbeitgeber, man muß sich vermummen: Anonyme Tages-Anzeiger-Redaktoren protestieren gegen (noch mehr) Qualitätszerfall bei Tamedia bzw. Konvergen beim Tagi. Bild: Flickr/liryon (CC BY-SA 2.0)

Angst offenbar vorm eigenen Arbeitgeber, man muß sich vermummen: Anonyme Tages-Anzeiger-Redaktoren protestieren gegen (noch mehr) Qualitätszerfall bei Tamedia bzw. Konvergen beim Tagi. Bild: Flickr/liryon (CC BY-SA 2.0)

Wobei es hier wohl nur um ein bißchen Füllmaterial an Buchstaben ging und nicht darum absichtlich und bewußt, aus offenbar politischen Motiven heraus (oder um dem damaligen Chefredaktor zu gefallen?) Lügen zu schreiben.

Durch Zufall lese ich es und frag mich: Und der Mehrwehrt von dem „Bericht“?

Berichten tut „Qualitätsjournalist“ Bütikofer über Schweizer Uhren bzw. einen Unternehmer aus den USA, der angebliche oder tatsächliche Schweizer Uhren verkauft.

Im Wesentlichen erfahren wir im Bericht die Wiedergabe der Behauptungen des US-Unternehmers.

Was erfahren wir eigentlich?

Daß er CH-Uhren für 100 Franken verkauft.

Ob es nun tatsächlich Schweizer Uhren sind oder nicht? Man erfährt es nicht. Recherche? Null.

Man erfährt nichts, außer eine bloße Wiedergabe der Behauptungen des Mannes.

Ja, und weiter? Null.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung (unten).

Das ganz paßt hinsichtlich Recherchequalität absolut zu den Dokumenten, welche Schlagwort AG jüngst zugepielt wurden in in punkto Qualität und Tamedia und welche ich hier oder auf einer – aufgrund des perfiden Umfangs – extra dafür eingerichteten Domäne, öffentlich machen werde.

Besonders verwerflich ist in meinen Augen, daß der Tagesanzeiger unter dem Mäntelchen der angeblichen Seriösität daherkommt, aber immer mehr in Boulevard tendiert, diesen untermischt.  Die Recherche oder eine wirkliche journalistische Leistung bleiben hierbei immer mehr auf der Strecke.

Während es 2009 vielleicht noch politisch motivierte Lügen waren, die Qualität / Wahrheit also bewußt mit Füßen getreten wurde, ist es jetzt einfach dieser Grund, wenn die Tamdia-Presse auf Qualität verzichtet. Mehr Einnahmen durch weniger Recherche und mehr Boulevard-Beimischungen.

Tja, nicht überall ist ein großzügiger Investor wie Christoph Blocher zur Stelle, der viel viel Geld investiert, damit journalistische Recherche gestärkt wird. Anderswo geht es nicht um Medienvielfalt und schon gar nicht um Medienqualität oder Recherche.

Bevor der aufschlußreich recherchierte "Bericht" verschwindet aus dem Internet, lieber ein Bildschirmfoto zur Dokumentation...

Bevor der aufschlußreich recherchierte „Bericht“ verschwindet aus dem Internet, lieber ein Bildschirmfoto zur Dokumentation…

Glanzvoll recherchierter "Bericht" von Christian Bütikofer in der Handelszeitung...

Glanzvoll recherchierter „Bericht“ von Christian Bütikofer in der Handelszeitung…

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Täschligate: Ein Menschenleben zerstören – Menschenhatz der politisch Korrekten und Antirassisten – Arme Verkäuferin, arme Krokodile

Ein ganzes Land als rassistisch öffentlich gebrandmarkt und dann lautes Schweigen der Berufs-Plaudertasche (talkmasterin)  Oprah Winfrey: Keine Silbe ist über die Suchfunktion zum Täschligate auf ihrer eigenen Webpräsenz zu finden (Bildschirmfotoausriß der Suche auf Oprah.com: SchweizBlog.ch)

Ein ganzes Land als rassistisch öffentlich gebrandmarkt und dann lautes Schweigen der Berufs-Plaudertasche (talkmasterin) Oprah Winfrey: Keine Silbe ist über die Suchfunktion zum Täschligate auf ihrer eigenen Webpräsenz zu finden (Bildschirmfotoausriß der Suche auf Oprah.com: SchweizBlog.ch)

Von Remo Maßat

Ich habe auch schon genug erlebt, wie angebliche „Journalisten“ perfide Gestapo- oder Stasi-Methoden anwenden, durch Lügen Menschenleben zu zerstören versuchen, z. B. Christian Bütikofer (vom TagesAnzeiger bzw. heute Handelszeitung, ebenfalls Tamedia), der über mich auf Seite 2 groß geschrieben hat, ich hätte einen Konkurs gemacht auf den Bahamas (eine reine und zutiefst bösartige Lüge, ich kenne dieses Land nicht, war noch nie da und habe vor allen Dingen noch nie eine Firma besessen, die dort ansäßig ist oder sonst irgendwelche Beziehungen zu diesem Land)

Luxus-Boutique-Inhaberin Trudie Götz kommt nicht zur Ruhe. Und ihre (ausländische) und angeblich rassistische Verkäuferin schon gar nicht.

Als ob es nicht schon genug IdiotInnen in der ganzen Sache gäbe:

Der britische «Guardian» brachte einen neuen Aspekt in die Oprah-Täschligate-Affäre ein, berichtet die Boulevard-Zeitung 20 Minuten.

Nachdem man sich bereits über angeblichen Rassismus, überteuerte Krokodil-Leder-Handtaschen und Tierquälerei (Oprah Winfrey wurde von Peta zur Person des Jahres ernannt und interessiert sich für Kroko-Taschen…) empört hatte, wird nun der Verkäuferin auch noch vorgeworfen, etwas gegen Übergewichtige zu haben. So die Theorie einer offensichtlich selbst stark übergewichtigen Kommentatorin im Guardian (sprich Gardiähn)

Die ausländische (!) Verkäuferin ist also nicht nur rassistisch, sondern hat auch etwas gegen Übergewichtige.

Keiner der geifernden Journalisten macht sich die Mühe, einmal die Verkäuferin zu Wort kommen zu lassen. Bzw. nur in Nebenspalten und nur, nachdem zuerst einmal ein Mensch niedergewalzt wurde als angeblicher Rassist. Doch die Jennifer-Aniston-Tasche, die Oprah Winfrey laut eigenem Bekunden wegen dem teuren Preis eh nicht gekauft hätte, bzw. der Umgang mit dem Rassimusvorwurf wirft mehr Fragen auf.

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Daß man mit so Vorwürfen, man sei angeblich rassistisch oder angeblich nicht nett genug als Übergewichtiger behandelt worden – und sowas reicht, um eine Existenz zu ruinieren, einen Menschen zu terrorisieren?

Reicht es heutzutage, einfach mal kurz die Rassimuskeule zu schwingen, wenn man ein Ego-Problem hat und darf man so einen Menschen einfach fertigmachen, nur, weil man sich schlecht bedient fühlte bzw. weil man nicht erkannt wurde und sich daher schlecht (im Ego) bedient fühlte?

Menschenhatz der politische Korrekten und Gutmenschen auf Brutalo-Weise: Weltweit wird die jungen (ausländische) Verkäuferin und ein ganzes Land durch Oprah Winfrey bösartig als rassistisch gebrandmarkt (Bildschirmfoto des Daily-Mail-Webseiten-Beitrags von Allan Hall: SchweizBlog.ch)

Menschenhatz der politische Korrekten und Gutmenschen auf Brutalo-Weise: Weltweit wird die jungen (ausländische) Verkäuferin und ein ganzes Land durch Oprah Winfrey bösartig als rassistisch gebrandmarkt (Bildschirmfoto des Daily-Mail-Webseiten-Beitrags von Allan Hall: SchweizBlog.ch)

Und mehr noch? Ist es legitim, wenn sogenannte Journalisten aus aller Welt bzw. aus der westlichen Gutmenschen-Welt (in Rußland, oder anderen Ländern gab es keine scheinheilige Rassismus-Empörung gegen die Schweiz) ein ganzes Land als rassistisch brandmarken, bloß weil sich eine US-Prominente schwarzer Hautfarbe ein offensichtliches Ego-Problem hat? (Oprah Winfrey fühlte sich auch schon in New York und in Paris beim Täschli-Kaufen ebenfalls diskriminiert, davon schreibt kein „Journalist“ (außer die Weltwoche-Journalisten).

Auch, daß sie sich offen darüber beschwerte, daß sie in Zürich nicht erkannt wurde, obwohl sie im „full Oprah Winfrey gear“ aufgetreten war, ist natürlich für jeden Journalisten unwichtig (wieder: außer Weltwoche).

Die von der schwarzen US-Talkmasterin Oprah Winfrey (59) öffentlich des Rassismus beschuldigte Boutique-Verkäuferin wehrt sich entschieden gegen die Vorwürfe. Die Behauptung, dass sie Winfrey eine 35.000 Franken teure Handtasche nicht zeigen wollte und gesagt habe, sie sei zu teuer für sie, sei „absurd“ und „unwahr“, so die Frau im Blick.

„Ich kann seit Tagen nicht mehr schlafen. Ich fühle mich wie in der Mitte eines Wirbelsturms. Total machtlos, auch ausgeliefert. Es ist Horror, was da passiert“, sagte sie. Und weiter: „Ich weiß bis heute nicht, was ich falsch gemacht haben könnte.“ Die Kunden im Geschäft kämen aus aller Welt, sie habe noch nie Probleme gehabt.

Es geht immer mehr um „Rassismus“ gegen Übergewichtige

Doch der Fall Täschligate nimmt immer mehr eine weiter erstaunliche Trendwende. Der Sonntag nimmt die These, daß es nicht um Rassismus, sondern um Übergewicht gegangen sei, erneut auf. (kursiv, unten) Wobei man sich fragt, was Übergewicht und eine Tasche aus Krokoleder gemeinsam haben. Der Sonntag schreibt:

Eine Verkäuferin im Geschäft an der Storchengasse 23 nahm kein Blatt vor den Mund und lästerte vor allen Leuten in der Boutique gegen Oprah Winfrey: «An jenem Tag, als Oprah bei meiner Kollegin angeblich die Tom-Ford-Tasche nicht sehen durfte, war sie auch bei uns im Laden und hat sich hier umgesehen. Ich habe sie sofort erkannt», erzählte die «Trois Pommes»-Verkäuferin auf die Frage, ob sie auch etwas vom Taschen-Knatsch mitbekommen habe. Sie fände es sehr fies von der US-Milliardärin, wie sie ihre Verkäufer-Kollegin Rassismus vorwerfe, denn das sei eine junge und ganz liebe Mitarbeiterin. Und dann holte die Verkäuferin, die beim Trudie-Götz-Geschäft in Zürich Expertin für Luxuslabels wie Jil Sander oder Celine ist, zum verbalen Seitenhieb gegen Winfrey aus: «Aber hier hätte sie sich eh nichts kaufen können, denn für diese Kleider ist Oprah Winfrey viel zu dick – ihre Größen führen wir gar nicht!» Damit sind Größen ab 42 gemeint.

Oprah Winfrey kämpft seit vielen Jahren gegen ihr starkes Übergewicht: «Ich fühlte mich wie eine fette Kuh», schrieb Winfrey vor vier Jahren offen im Editorial ihres Magazins «O» an ihre Leser. «Ich war wütend auf mich, denn ich hatte mich gehenlassen.»

Oprah Winfrey bedauert offenbar ihren Rassismus-Vorwurf. Nur: Es gibt hierbei ein ganz winziges Makel: Die Journalisten, die schon von Anfang an keine journalistischen Grundprinzipien anwandten und nicht hinterfrugen, die schweigen jetzt mit wenigen Ausnahmen eisern.

Hier eines der wenigen positiven Beispiel an Nicht-Schweigen:

Nur wenige "Qualitätsjournalisten" griffen auf, daß Oprah Winfrey sich entschuldigte für die Rassismusattacken. (Bildschirmfoto ProSieben: SchweizBlog.ch)

Nur wenige „Qualitätsjournalisten“ griffen auf, daß Oprah Winfrey sich entschuldigte für die Rassismusattacken. (Bildschirmfoto ProSieben: SchweizBlog.ch)

Auch ohne Umlaut kein Ergebnis: Oprah Winfrey und das Taeschligate - Lautes Schweigen der Beschuldigerin Bildschirmfotoausriß: SchweizBlog.ch)

Auch ohne Umlaut kein Ergebnis: Oprah Winfrey und das Taeschligate – Lautes Schweigen der Beschuldigerin Bildschirmfotoausriß: SchweizBlog.ch)

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Res Strehle: Wie links ist der Tagesanzeiger?

Wie links ist der Tagi? Die Vergangenheit von Chefredaktor Res Strehle gibt zu denken...

Wie links ist der Tagi? Die Vergangenheit von Chefredaktor Res Strehle gibt zu denken…

Der Tagesanzeiger, die Zeitung, die 2009 über mich einen Lügenbericht wider besseres Wissen verfaßt hatte und sogar Sachen, die ausweislich des öffentlichen Handelsregisters (und der verantwortliche Journalist war gemäß eigenem Bekunden persönlich beim Handelsregister in Frauenfeld!) einfach frech falsch dargestellt hat und auch einfach ganz frech reine Lügen erfand und veröffentlichte („Journalist“ Christian Bütikofer), gibt sich als sachlich-neutrales Medium.

Selbst ich dachte früher, daß der Tagesanzeiger dies selbstverständlich sei. Mußte jedoch – siehe obigen Verweis – das Gegenteil erfahren.

Nun bringt die Weltwoche eine Enthüllung über den heutigen Chefredaktor Res Strehle. Sie gibt zu denken.

Remo Maßat

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Ein Video zum Ansehen für linksmotivierte Totschlagjournalisten wie …

… namentlich Jano Felice Pajarola, Philipp Loser und auch namentlich Carlos Hanimann und Christian Bütikofer.

Für alle Nazi-Keule-Journalisten.

Zum Nachdenken und auch für den Horizont. Für alle selbstgerechten Schreiberlinge, die auch vor handfesten, zutiefst bösartigen Lügen nicht zurückschrecken. Nein, diese sogar bewußt anwenden. Ohne Gewissenbiß und Skrupel

Zum Thema Horizont: In zu Erweitern schadet ja eigentlich nie, oder?

Und Lügen schaden. Oder etwa nicht? Heiligt der Zweck (was für einer eigentlich?) alle Mittel?

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Adolf-Hitler.ch, Carlos Hanimann (WOZ) und Hermann Lei

Dieser Artikel sollte eigentlich letzte Woche erscheinen und ich hab ihn auf Bitte von WOZ-Redaktor Carlos Hanimann nicht vorab veröffentlicht.

(Diesem Artikel-Entwurf hatte ich ihm nach einem Telefongespräch und vor einem persönlichen Gespräch in Zürich zum Lesen vorgelegt)

Da ich nun sehe, daß nun trotzdem haargenau das gemacht wurde, von dem ich eigentlich dachte, daß es bei einer auch nur ansatzweise ordentlichen, sprich fairen Berichterstattung nicht möglich wäre, veröffentliche ich den Artikel nun nachträglich doch.

Was ich persönlich besonders stoßend finde, ist, daß der WOZ-Verfasser des Verriß-Artikels sich auf seinem privaten Blog (NationofSwine.ch) darüber aufregt, daß andere Journalisten angeblich wahrheitswidrig und wider besseres Wissen Inhalte auf politisch motivierten Gründen schreiben. Und sich über schlechten, sprich politisch motivierten, Journalismus aufregt. Und nun macht er genau dasselbe.

Ich mußte fast schon lachen, als ich den Artikel las, weil es eine Satire von mir hätte sein können. Nur: Wenn ich sowas mache, dann deklariere ich es als Satire und hier kommt es als ein Artikel daher (zwar in der Linksaußenzeitung WOZ, aber trotzdem).

Die WOZ bzw. deren Autor Carlos Hanimann findet es offenbar schlimm, daß eine Seite wie Adolf-Hitler.ch mit Aufklärungsinhalten betrieben wird und versucht damit - hoffentlich vergeblich - einen thurgauischen Großrat (Hermann Lei jun.) zu beschmutzen.

Die WOZ bzw. deren Autor Carlos Hanimann findet es offenbar schlimm, daß eine Seite wie Adolf-Hitler.ch mit Aufklärungsinhalten betrieben wird und versucht damit - hoffentlich vergeblich - einen thurgauischen Großrat (Hermann Lei jun.) zu beschmutzen.

Die alten Inhalte von der Webseite Adolf-Hitler.ch, welche jetzt – wie vor 4 Jahren bei Lukas Reimann – ebenfalls dazu dienen soll, Hermann Lei in eine Ecke zu stellen, in der er nicht steht, sind übrigens noch im Internet verfügbar. Für alle Leute, die überprüfen wollen, ob das stimmt, was ich hier unten schreibe oder das, was in der WOZ steht.

Hier nun doch der Artikel, der urspünglich Mittwoch letzte Woche verfaßt wurde.

Gestern befrug mich am Telefon ein Mitarbeiter der WOZ, Carlos Hanimann, am Telefon zu verschiedenen Firmen von mir sowie auch zu Aktivitäten der Schlagwort AG, deren Gründung und der damaligen und heutigen Rolle von Herrn RA Hermann Lei jun. dabei.

Also dem Anwalt, welcher maßgeblich daran beteiligt war, die illegalen Aktienspekulationen (Insiderhandel) und die – sogar aus Sicht von Calmy-Rey oder Leuten wie dem Linksaußenposten der SP, Jean Ziegler – moralisch höchst fragwürdigen Devisenspekulationen des des später unfreiwillig zurückgetretenen SNB-Chefs Philipp Hildebrand aufzudecken.

Offenbar hatte der WOZ-Mitarbeiter Carlos Hanimann eingehend recherchiert und war hierbei auch auf einen alten Artikel im Tagesanzeiger gestoßen, in der geschrieben wurde, daß eine Firma von mir, die u. a. auch Webseiten für einen SVP-Nationalrat eingerichtet habe, auch die Webseiten www.Adolf-Hitler.ch und www.Nationalsozialismus.ch betreibe. Ähnliche Seiten mit Geschichtsaufklärungsinhalten und mit Holocaust-Warninhalten gibt es auch in Deutschland, vgl.z. B. www.Adolf-Hitler.de.

Anders als in Deutschland, kann man jedoch in der Schweiz in die Nazi-Ecke gedrängt werden, wenn man vor dem totalitären Regime des Nationalsozialismus und seinen verheerenden Folgen warnt.

2009 kam ein Tagi-Artikel, welcher Gegenstand eines Rechtsstreits zwischen mir und Tamedia ist, in welchem süffisanterweise die Domänen Adolf-Hitler.ch und Nationalsozialismus erwähnt wurden, ohne die – ja völlig unwesentliche Tatsache – zu erwähnen, daß auf beiden Webseiten Holocaust-Aufklärungsinhalte bzw. Seiten gegen Nationalsozialismus sind, namentlich 1 zu 1 kopierte Inhalte von Wikipedia (mit entsprechender Quellenangabe).

Später hatte der Tagesanzeiger das im Internet geändert und erwähnt, daß dort Wikipedia-Inhalte aufgeschaltet waren.

Inzwischen hat die Schlagwort AG weite Teile des Portfolios der seit dem Tagi-Artikel bzw. Tagi-Verriß und den dort enthaltenen Lügen angeschlagenen Chamäleon Media GmbH übernommen.

Der WOZ-Mitarbeiter trug nun im Telefonat die Meinung vor, daß es aus seiner Sicht doch bezeichnend sei, daß diese Domänen ja auf eine Firma laufen, bei welcher Hermann Lei jun. der Gründungsanwalt war und welche auch weiterhin an der gleichen Adresse wie sein Advokaturbüro domiziliert ist.

Zwar sind die Seiten dank einer politisch motivierten Hosting-Kündigung durch Genotec seit Jahren inaktiv, aber es scheint offenbar sehr reizvoll, diese wieder für einen „Bericht“ aufzukochen.

Er würde solche Domänen nicht registrieren und er sei der Meinung, daß man „halt Verantwortung übernehmen muß für das, was man (im Internet) tut“, wie er mehrfach wiederholte.

Das mache ich gerne: Es gibt zwei Seiten im Internet, die Geschichtsaufklärung betreiben und vor dem Holocaust warnen. Diese heißen Adolf-Hitler.ch und Nationalsozialismus.ch und es gibt ähnliche Seiten auch in Deutschland, z. B. Adolf-Hitler.de uvam.

Ich sehe daran nichts Verwerfliches, im Internet Webseiten mit Warninhalten vor Nationalsozialismus aufzuschalten oder zu unterhalten. Sondern im Gegenteil.

Verwerflich fände ich hingegen, wenn ein Journalist wahrheitswidrig und wider besseres Wissen Leute, die Seiten mit Holocaust-Warn-Inhalten und Aufklärungsinhalten zur schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus betreiben, durch eine gestrickte „Bericht“-Erstattung in eine Ecke gedrängt würden, in der sie nun wirklich nicht stehen.

Dies trug ich auch gegenüber Carlos Hanimann am Telefon vor und äußerte, daß er den hohen moralischen Ansprüchen an Journalismus, welche er namentlich auf seinem – zusammen mit Daniel Ryner geführten – Blog „NationofSwine.ch“ vorträgt, nicht gerecht würde. (hier prangert er u. a. die Weltwoche massiv an, sie würde schlechten Journalismus betreiten)

Desweiteren sie einmal ein anderes Beispiel genannt: Nehmen wir an, die WOZ oder eine eher dem linken politischen Spektrum nahestehende Firma würde eine Seite www.Josef-Stalin.ch oder www.Kommunismus.ch betreiben und dort Warninhalte und Aufklärungsinhalte über die schreckliche Zeit des Stalinismus und des Kommunismus aufschalten, welche aus einer neutralen Quelle (Wikipedia.de) stammen.

Und dann würde ein Journalist über diese Firma schreiben, diese bzw. Personen, die für sie tätig waren oder sind, würde dem Kommunismus oder dem Stalinismus nahestehen.

Das Beispiel mit dem Kommunismus nannte ich Carlos Hanimann gemünzt auf seine Person, worauf er trotzig antwortete, er habe aber eine solche Seite nunmal nicht.

Das spielt auch keine Rolle, sagte ich. Es ist ein Beispiel.

Daraufhin äußerte er abermals, er sei halt der Meinung, man müsse für das, was man im Internet tut, nunmal Verantwortung übernehmen.

Wie ich schon oben ausführte übernehme ich gern Verantwortung dafür, daß ich Webseiten unterhalte bzw. unterhielt, welche über die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus aufklären.

Im Übrigen hat Schlagwort AG auch Seiten wie www.Linksextremismus.ch.

Genausogut könnte also ein wohlwollender Journalist schreiben, Hermann Lei oder Reimut (Remo) Massat stünden dem Linksextremismus nahe und sympathisieren mit ihm.

Ich hoffe, daß Journalist Carlos Hanimann – auch, wenn er für die WOZ arbeitet und ich daher sicher nicht von einem wohlwollenden Bericht ausgehe – den journalistischen Anstand hat, beides nicht zu tun.

Neben dem betreibt Schlagwort AG eine vierstellige Anzahl an Webseiten zu ganz verschiedenen Themen.

Etwa Fenchel.ch. Schlagzeile wäre nach dem oben angestrebten Schema also: Massat und Lei sind Fenchelliebhaber.

Oder Augenlider.ch. Könnte also ein Journalist schreiben: Massat und Lei sind in der Augenheilkunde tätig.

Buchhaltung-und-Steuern.ch ist eine weitere Seite des vierstelligen Webseiten-Portfolios. Also könnte ein Journlist schreiben: Massat und Lei sind im Steuerberatungsgeschäft tätig.

Klingt abwegig, nicht?

Sie glauben nicht, daß es in der Schweiz Journalisten gibt, die sowas tun?

Doch. Einer davon arbeitete für den Tagesanzeiger und heißt Christian Bütikofer. Er schrieb 2009, ich betreibe eine Inkasso-Firma, weil ich eine Webseite zum Thema habe. Spielte hierbei keine Rolle, daß schweizweit es keine Inkassofirma gibt, mit der ich zu tun habe und es schweizweit auch keine entsprechenden Handelsregistereinträge gibt.

Genausogut hätte er schreiben können, Reimut Massat sei im Baumarkt-Geschäft tätig (www.Baumarkt24.ch). Oder auch, Massat betreibe eine Geratrie (www.Gerontopsychiatrie.ch) usw. usf.

Der gleiche Journalist Christian Bütikofer scheute auch nicht davor zurück, wieder besseres Wissen zu schreiben, ich hätte auf Bahamas (!) einen Konkurs gemacht.

Nun hoffe ich, daß die WOZ trotz ihrer ausgeprägten Liebe und Nähe zur SVP oder zu Leuten mit konservativen Einstellungen, zu denen man mich sicher zählen kann, von solchem „Journalismus“ Abstand nimmt.

(Nachtrag: Wie wir wissen, war meine Hoffnung umsonst. Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, besuche die von mir eingerichtete Webseite www.Adolf-Hitler.ch. Die Inhalte sind seit Dezember 2008 unverändert und ich finde nichts Verwerfliches daran, über übelste historische Zeiten Aufklärungsarbeit zu leisten: www.Adolf-Hitler.ch)

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Reimut Massat und Bahamas-Konkurs? Die skrupellose politische Hetz-Berichterstattung des Tagesanzeigers

Waren Sie schon einmal auf Bahamas? Ich nicht.

Haben Sie schon einmal Konkurs gemacht? Ich nicht.

Aber über mich steht in der Zeitung, daß ich auf Bahamas Konkurs gemacht hätte. „Konkurs droht? Ab auf die Bahamas.“, so der Tagi über mich, Reimut Massat.

Die Tatsachen:

Ich hatte in jungen Jahren vor über 13 Jahren, im Jahr 1998 eine Firma gegründet, die Massat Treuhand GmbH. Diese Firma hatte schließlich zwei Gesellschafter, mich und einen deutschen Kompagnon.

Der "Journalist" Christian Bütikofer vom Tagesanzeiger: Er ist laut eigenem Bekunden sogar nach Frauenfeld zum Handelsregisteramt hingefahren und hat die HR-Auszüge durchgelesen. Er hat also ganz bewußt Lügen geschrieben. (Foto: PCTipp)

Im Jahr 2000 wurde die Firma verkauft. Im Vertrag war festgehalten, daß die Verkäufer die Gesellschaftsanteile an eine von ihm benannte juristische oder natürliche Person übertragen müssen.

Nach der Vertragsunterzeichnung wünschte der Käufer der Firma plötzlich die Übertragung der Gesellschaftsanteile an der Massat Treuhand GmbH an eine bahamesische Firma anstatt an die zuerst vorgesehen Schweizer AG, welche die Anteile übernehmen sollte. Gemäß Vertrag mußten die Anteile an jede vom Käufer, genannte juristische oder natürlich Person übertragen werden.

Später stellte sich heraus, daß die Schweizer AG, die die Anteile ursprünglich kaufen sollte, Probleme bekommen hatte, namentlich mit der Eidg. Bankenkommission.

Der Käufer wirtschaftete mit der Massat Treuhand GmbH, deren Sitz in Kreuzlingen TG blieb und bei der ein neuer Geschäftsführer eingesetzt wurde, Herr Hans Steimle, weiter und machte schließlich Konkurs mit der GmbH.

Mit all dem habe ich – auch ausweislich des Handelsregisters – nicht das allergeringste zu tun.

Warum steht es dennoch in der Zeitung? Read the rest of this entry >>

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