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Tag Archive: Akif Pirincci

Akif Pirinçci an der Pegida in Dresden 2015

Torsten Ulke von der Agentur WProfi.de lästert öffentlich auf Twitter darüber, daß er den Blog von seinem Kunden Akif Pirincci sabotiert und ihn in eine Ecke drängt, in der er nicht steht (Bildschirmfoto: Twitter-Profil von Ulke)

Torsten Ulke von der Agentur WProfi.de lästert öffentlich auf Twitter darüber, daß er den Blog von seinem Kunden Akif Pirincci sabotiert und ihn in eine Ecke drängt, in der er nicht steht (Bildschirmfoto: Twitter-Profil von Ulke; Großansicht: Bild anklicken)

Akif Pirinçci hat an der Pegida in Dresden eine schlechte Rede gehalten.

Denn sie war langweilig, fade, ausschweifend und nicht frei gehalten sondern vom Blatt abgelesen.

Zudem war die Vulgärsprache, die er bewußt einsetzt, deplaziert und erschien durch den langweiligen Ablese-Stil gekünstelt. Ich persönlich fand die Rede daher auch geschmacklos.

Die Rede war schlecht.

Was er aber nicht getan hat, ist, was zahlreiche Journalisten ihm in den Mund legen, zur Eröffnung von KZs aufgerufen. Im Gegenteil, er hat vor Stimmungen im Land gewarnt, die seiner Ansicht nach dahingehend sind, daß Politiker mißliebige Bürger am liebsten ins KZ schicken würden.

Das geht klar aus dem Wortlaut seiner Rede hervor und erinnert an den Fall des Kristallnacht-Twitterers in der Schweiz, der bis heute betont, er habe vor solchen Zuständen gewarnt, und keineswegs dazu aufgerufen, dies gehe klar aus dem Zusammenhang hervor.

Boris T. Kaiser schreibt auf der „Achse des Guten“ zur Pegida-Rede von Akif Pinrincci (kursiv):

Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewußt eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, daß der Staat Flüchtlinge in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, daß dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist:

“Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Torsten Ulke Twitter WordPressprofi

Torsten Ulke macht sich über den Kunden seiner Agentur WordPressprofi / WProfi.de öffentlich auf Twitter lustig, nachdem er ihm auf seiner eigenen Webseite (!) verunglimpft hat (Bildschirmfoto: Öffntliches Twitterprofil von Torsten Ulke)

Pirinçci nimmt mit seiner provokanten Überspitzung Bezug auf den Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU), der asylkritischen Deutschen nahegelegt hat, das Land zu verlassen.

Pirinçci unterstellt Politikern wie Lübcke, daß sie unliebsame politische Gegner am liebsten in alter Nazi-Manier aus dem Wege räumen würden. Dies ist zwar immer noch nicht besonders geschmackvoll und mit Sicherheit auch nicht die intelligenteste Aussage, die der Bestseller-Autor je von sich gegeben hat, aber dennoch eine völlig andere Nummer als die ihm in die Schuhe geschobene Forderung nach der Inbetriebnahme von Konzentrationslagern.

Der Wortlaut der Rede von Akif Pirincci in Dresden klingt also ganz anders als das, was in Zeitungen, Fernsehen und so weiter von den Medienhäusern vielfach verbreitet wurde.

Ganzer Beitrag hier

Der Webblog-Betreuer von Akif Pirincci ein Torsten Ulke, der für die Firma WProfi.de in Bonn tätig ist, welche der Inhaberin Frauke Schröder gehört, brüstet sich derweil auf Twitter damit, daß er den Blog von Akif Pirincci, www.Der-kleine-Akif.de, sabotiert.

Er hat ihn sogar dazu benutzt, Pirincci öffentlich bloßzustellen und mit Nazi-Bildern bzw. einem Hitlergruß-Foto in eine Ecke zu drängen, in der Pirincci mit Sicherheit nicht steht.

Torsten Ulke verwendete für seine Attacke gegen Pirincci, die er auf dem Blog seines Kunden Pirincci postete nicht auf seinem Blog, ein Foto des Fotografen Martin Langer. Jan Böhmermann und viele andere hatten mit dem Fotografen bereits ihre Bekanntschaft schließen dürfen. Es steht nur zu hoffen, daß Internetprofi Torsten Ulke für die Agentur WordPressprofi / WProfi.de vom Fotografen Martin Langer die Erlaubnis hatte das Bild zu verwenden.

Sonst könnte ihm auch noch eine ebenso-teure Rechtsangelegenheit ins Haus stehen, wie sie Jan Böhmermann und viele andere mitmachten.

 

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Aus der Geschichte nichts gelernt: Anna Lena Bankel fordert digitale Bücherverbrennungen

Admin24 post on Juli 17th, 2015
Posted in Schweiz-Blog Tags: ,
Anna Lena Bankel posiert vor einem Plakat für freie Meinungsäußerung. Offenbar sieht sie diese Freiheit nur für ihre eigene Meinung als richtig, nicht für Andersdenkende (Bildschirmfotoausriß: "Der Standard")

Anna Lena Bankel posiert vor einem Plakat für freie Meinungsäußerung. Offenbar sieht sie diese Freiheit nur für ihre eigene Meinung als richtig, nicht für Andersdenkende (Bildschirmfotoausriß: „Der Standard“)

Anna Lena Bankel, die Leiterin der linken wiener Studentengruppierung, FEST (Fraktion Engagierter Studierender) fordert digitale Bücherverbrennungen.

Die linksaußen politisierende Frau kann oder will den Namen Akif Pirinçci nicht einmal richtig schreiben, aber fordert, den Autor aus den Bücherreien zu eliminieren.

Das Dritte Reich und die Bücherverbrennungen lassen grüßen.

Das klingt dann auf Facebook so: „Liebe Büchereien Wien! Vor kurzem habe ich euch „wiederentdeckt“ und bin begeistert, auch von eurem digitalen Angebot. Mit Erstaunen habe ich dort entdeckt, dass „Deutschland von Sinnen“ von Akif Pirincci dort eins der meist-geborgtesten Audiobücher ist.“

Und weiter: „Finden sie das eine Bibliothek, die die Menschen bilden soll, wirklich würdig?“

Man kann ja von „Akif Pirinçci“ halten, was man will, aber daß ausgerechnet immer linke Leute Bücherverbrennungen fordern, das läßt tief blicken.

Wes Geistes Kind der linke Studentenverein ist, dem sie angehört, kann man auf der Webseite sehen. Dort wird die menschenverachtende Ideologie des Feminismus verfochten. (Bild: FEST)

Wes Geistes Kind der linke Studentenverein ist, dem sie angehört, kann man auf der Webseite sehen. Dort wird die menschenverachtende Ideologie des Feminismus verfochten. (Bild: FEST)

Denn es sagt mehr über diese Leute aus wie Anna Lena Bankel als über diejenigen, deren Kunst und Literatur sie verbieten wollen.

Die Büchereien Wien danken erst auf Twitter für die Anregung, merken aber dann wohl, in welches Fettnäpfchen sie da treten.

Auf Facebook schreiben die Büchereien Wien abschlägig sowohl zur digitalen Bücherverbrennung als auch zu erzieherischen, moralischen Kommentaren zu Büchern bzw. diesem Buch.

Das klingt dann so: „Liebe Anna Lena Bankel, unser Lektor meint dazu folgendes: Es sei auch unser Auftrag, Bücher anzukaufen die in der öffentlichen Diskussion stehen, um den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich selbst eine Meinung zu

Die Büchereien Wine waren erst begeistert, dann zogen sie sich schamvoll zurück und distanzierten sich von der haarsträubenden Forderung nach digitaler Bücherverbrennung

Die Büchereien Wine waren erst begeistert, dann zogen sie sich schamvoll zurück und distanzierten sich von der haarsträubenden Forderung nach digitaler Bücherverbrennung

bilden (wir haben ja auch z.B. Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ im Bestand). Von dem bibliothekspädagogischen Ansatz, der in der Praxis (wohl zu Recht) von den Kunden als bevormundend empfunden wurde, haben wir uns schon vor Jahrzehnten verabschiedet. Es versteht sich aber von selbst, dass der Ankauf eines bestimmten Titels nicht notwendigerweise inhaltliche Zustimmung ausdrückt.“

Vorher klang die „Büchereien Wien“-Betreuerin oder der Betreuer des Twitter-Kontos, der oder die offenbar anonym twittern darf noch ganz begeistert:

„Danke für den Hinweis, ich werde das gleich an unsere Lektorin weitergeben.“

Doch dann die große Enttäuschung. Man hatte wohl gemerkt, auf welches brisante Glatteis man sich bei der Forderung nach Zensur und Bücherverbrennung begibt:

 

Eigenartig, daß immer wieder Linke es sind, die zu Bücherverbrennungen aufrufen.

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Kulturförderung Deutschland: Was wird eigentlich mit Steuergeldern gefördert?

Akif Pirincci zur "Kulturförderung" und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

Akif Pirincci zur „Kulturförderung“ und Staatskünstlern, die sich von der Politik mit Steuergeldern aushalten lassen (Bildschirmfotoausriß: Facebook)

In Deutschland ist es nicht anders als in der Schweiz: Nur der Regierung gefallende, politisch korrekte „Künstler“ werden mit Geld überhäuft und „gefördert“.

Als ob gute Kunst einer Förderung von staatlicher Seite mit Steuergeldern bedürfe.

Es gibt ja das schöne Buch „Kulturinfarkt“ was von dieser Umverteilung von Staatsgeldern bzw. wie es bei den linken Kulturschaffenden heißt „Staatsknete“ in Richtung Staatskünstler, handelt.

Akif Pirincci äußert sich aktuell auf FB zum gleichen Thema und dies in seinem gewohnt sarkastischen Stil.

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor  Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

Staatskünstler Wolfram Lotz wird von Welt-Redaktor Felix Stephan beweihräuchert: Akif Pirinccis Kommentar dazu ist so herzhaft wie gewohnt satirisch (Bildschirmfotoausriß: FB)

„Fragt der eine Schizo den anderen: „Wie ist es dir denn so ergangen, seitdem man dich aus der Klinik entlassen hat?“

Antwortet der andere Schizo: „Ach eigentlich ganz gut. Ich schreibe mein Schizo-Zeug jetzt für das deutsche Subventionstheater und bekomme von dem doofen Steuerzahler auch noch jede Menge Kohle dafür. Und du?“

„Auch sehr gut“, erwidert der andere Schizo.

„Seit meiner Entlassung arbeite ich für eine angesehene Zeitung und schreibe über solche Schizos wie uns. Darf ich denn was über dich schreiben?“

weiterlesen hier

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Die Logik des Klaus Hödl

Im DeutschlandradioKultur.de kann man aktuell einen Hetz- und Verunglimpfungs-Artikel gegen Akif Pirinçci lesen.

Ein Klaus Hödl (Antisemitismus-Experte) schreibt über den türkisch-stämmigen Autor:

Das alternative Halstuch von Klaus Hödl beim Gespräch mit der Linksaußenpublikation Korso.at (Bildschirmfotoausriß)  ist natürlich nur Tarnung: Als Österreicher kann er gar nicht links sein (gute Logik, oder?)

Das alternative Halstuch von Klaus Hödl beim Gespräch mit der Linksaußenpublikation Korso.at (Bildschirmfotoausriß) ist natürlich nur Tarnung: Als Österreicher kann er gar nicht links sein (gute Logik, oder?)

„Nur eines ist er ganz sicher nicht: antisemitisch. Der Name verrät es und seine Provokation spielt damit, dass er ja selbst zu einer erkennbaren Minderheit gehört.“

Moment mal? Nur, weil einer türkischstämmig ist, kann jemand also kein Antisemit sein? Das ist aber eine ganz bestechende „Logik“ für einen Antisemitismusexpterten wie Klaus Hödl es sein will.

Also schreibe ich mal mit der ganz gleich bestechenden „Logik“ über ihn:
„Klaus Hödl“ kann nicht links sein oder linksextrem ausgerichtet. Denn er ist ja Österreicher. Und wie wir alle wissen, war Hitler ja kein Eskimo,sondern er kam… Ja, Sie raten richtig… aus … Österreich.

Also kann Klaus Hödl nicht links sein.

Super Logik, oder?

Wir lassen uns bei dieser Logik selbstverständlich auch nicht von so Nebensächlichkeiten ablenken, daß Hödl früher bei linksaußen oder linksextrem ausgerichteten Publikantionen wie Korso.at auftrat. Nein, er ist ja Österreicher, er kann ja nicht links sein. Und außerdem wäre es Herumkramerei in der Mottenkiste, wenn man all seine Kontakte zu linksaußen-stehenden Kreisen instrumentalisieren würde.

Direkt unethisch wäre das.

Alles nur Tarnung (Bildschirmfotoausriß: DeutschlandradioKultur)

Alles nur Tarnung (Bildschirmfotoausriß: DeutschlandradioKultur)

Daher bleiben wir dabei und nehmen die Logik-Strategie auf: Hödl kann als Öschi nicht links sein. Und schon gar nicht linksaußen oder linksextrem.

Auch, wenn er so aussieht. Das macht der nur wegen Verfassungsschutz bzw. Staatsschutz und so.

Das ist alles nur Tarnung. er tut so, damit man nicht erkennt, daß er in Wahrheit rechtsextrem ist. Soll ja schon vorgekommen sein, der Wechsel von RAF zu NPD (Horst Mahler läßt grüßen). Oder Otto Schily, wobei er nicht gleich von der RAF zur NPD, sondern nur… ach lassen wir das….

Insofern:

Die Aufregung von Akif Pirinçci ist doch völlig unverständlich, oder?

Klaus Hödl hat bestechend logisch geschlußfolgert, daß ein Türke bzw. türkischstämmiger Deutscher kein Antisemit sein kann. Ist doch toll, oder?

Ich gebe Akif Pirinçci einen Tipp: Das Testat großkopieren, einrahmen und an der Wand aufhängen.

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Akif Pirinçci wegen Beleidigung von Prof. Dr. Monika Sieverding

Akif Pirinçci hat in ein Lesbennest – äh – Wespennest gestochen, so scheint es.

Er kritisiert, daß das deutsche Familienministerium fast ausschließlich von Lesben beraten wird. Obwohl über 99% der Kinder in Deutschland und auch sonst auf der Welt von Heteros gezeugt werden.

Der Bestseller-Autor wurde wegen der Beleidigung an Frau Prof. Dr. Monika Sieverding von der Universität Heidelberg zu 4.000 Euro Strafe (!) verurteilt.

Sein Vergehen: Er hatte in zwei Sätzen ihr Aussehen parodiert.

Ich möchte zu gern wissen, was er über diese Professorin geschrieben hat, daß man zu so einer drastischen Strafe greift.

Ich hab die Dame mal in der „Guhgel“-Suche eingegeben und frag es mich noch  mehr.

http://www.youtube.com/watch?v=ioz0yGv1o08#t=868

Was hat Akif Pirinçci Böses geschrieben? Prof. Dr. Monika Sieverding in der Google-Bildersuche (Bildschirmfotoausriß: Google.ch)

Was hat Akif Pirinçci Böses geschrieben? Prof. Dr. Monika Sieverding in der Google-Bildersuche (Bildschirmfotoausriß: Google.ch)

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Kleiner Gruß aus der Küche: „Feminismus“

Admin24 post on Mai 29th, 2014
Posted in Schweiz-Blog Tags: , ,

Cafe Ungehorsam. Dr. Alfons Proebstl spricht mit Akif Pirincci.
Kleiner Gruß aus der Küche: „Feminismus“
Guten Appetit und gute Unterhaltung!

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„Das Schlachten hat begonnen“

Akif Pirincci, selbst Migrant, thematisiert die grassierende Migrantengewalt in Europa (Bildschirmfotoausriß: Achgut.com)

Akif Pirincci, selbst Migrant, thematisiert die grassierende Migrantengewalt in Europa (Bildschirmfotoausriß: Achgut.com)

Die Achse des Guten (Achgut.com) hat einen interessanten Beitrag gebracht zum Thema Migrantengewalt. Verfaßt ist der Artikel zum Thema Ausländergewalt von einem türkischstämmigen Migrant:

Wir, die tagtäglich mit „Nachrichten“ über die stets lauernde „rechte Gefahr“ gefüttert werden (Bemerkung SchweizBlog.ch: Carlos Hanimann, Philipp Loser, Jano Felice Pajarola und Co. lassen grüßen), lesen mit offenem Mund seinen Aufschrei über die tatsächlich stattfindende Gewalt von ganz anderer Seite, ausgehend von deutschenhassenden jungen Arabern und Türken sowie linken „Antifa-Banden in Manier von SS-Horden, die jede Art von Gegenmeinung niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen“, so Pirinçci.

André F. Lichtschlag vom Magazin „eigentümlich frei“ äußert sich dazu:

Es konnte nur ein Deutsch-Türke sein, der solche Frischluft zuführt. So wie Henryk M. Broder, dessen Mutter 1945 noch ins KZ Auschwitz deportiert wurde, die deutsche „Vergangenheitsbewältigung“ schärfer als andere kritisieren kann („Vergesst Auschwitz!“), ist es nun an dem in Istanbul geborenen Pirinçci, das Schönreden der himmelschreienden Probleme von Migration und Sozialstaat zu beenden.

Doch zum eigentlichen Beitrag von Akif Pirincci (kursiv)
Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.

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